Doggerland. Fehltritt

Kriminalroman

Maria Adolfsson

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Die Doggerland-Trilogie - die neueste Krimientdeckung aus Skandinavien

Es ist der Morgen nach dem großen Austernfest. Kommissarin Karen Eiken Hornby, Ende 40, wacht betrunken neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelzimmer auf. Etwa zur...

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Kommentare zu "Doggerland. Fehltritt"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 12.02.2019

    Kurze Inhaltszusammenfassung:
    Kommissarin Eiken Hornby hat es beim berühmten Austernfest mit dem Feiern übertrieben und wacht am nächsten Morgen verkatert in einem Hotelzimmer neben ihrem Chef auf. Doch das ist noch das kleinere Übel. Gleich darauf erfährt sie, dass die Ex-Frau ihres Chefs ermordet wurde und sie bekommt die Leitung übertragen. Während sie versucht, den Ausrutscher zu vertuschen, für beide ein Alibi zu organisieren und den Mordfall aufzuklären, kümmert sie sich auch noch um die Tochter ihres Chefs im Teenageralter.

    Meine Meinung zum Buch:
    Der Krimi lebt nicht so sehr von blutrünstigen Handlungen und Gewalttaten, sondern vielmehr von den Gedanken der Ermittler, von den Erzählungen aus der Vergangenheit und von privaten Sichtweisen der involvierten Personen. Dadurch überzeugt er auf der emotionalen Ebene. Vor allem die Ereignisse der Wohngemeinschaft auf dem ehemaligen Bauernhof und die Verknüpfung zu Susanne habe ich sehr spannend erlebt. Dass es Doggerland eigentlich gar nicht gibt, sondern dass es sich um eine fiktive Inselgruppe handelt, wäre mir nicht aufgefallen – die Ortschaften waren bildlich und gut beschrieben.
    Wer als Täter in Frage kommt und warum jemand sterben musste, bleibt bis zuletzt ein spannendes Rätsel, das Eiken zu lösen hat. Der Schluss war eine kleine Überraschung für mich.

    Mein Fazit:
    Doggerland ist ein wirklich gelungener Krimiauftakt mit Eiken Hornby als Ermittlerin, von der ich noch gerne weitere Fälle lesen möchte – vielleicht schont sie sich dann aber gesundheitlich besser als im ersten Teil.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rinoa, 03.01.2019

    Am Morgen nach dem Oistra-Fest wacht Kommissarin Karen Eiken Hornby verkatert neben ihrem arroganten Chef Jounas Smeed in einem Hotelzimmer auf. Sie ist entsetzt und schämt sich: Wie konnte dieser Fehltritt nur passieren...?
    Als dann auch noch kurz nach ihrer „Flucht“ aus dem Hotelzimmer die Leiche von Smeeds Ex-Frau Susanne gefunden wird und klar ist, dass Karen die Ermittlungen übernehmen wird – da ihr Chef zu den Verdächtigen gehört –, wird alles noch komplizierter: Denn Karen braucht dringend ein (anderes) Alibi für Jounas, denn natürlich darf keiner erfahren, dass sie die Nacht mit ihm verbracht hat.

    Schauplatz des Krimidebüts von Maria Adolfsson ist Doggerland, eine Inselgruppe zwischen Großbritannien und Dänemark, die es eigentlich seit tausenden von Jahren nicht mehr gibt. Doch die Autorin macht die Insel wieder lebendig und das auf eine Art, dass ich am liebsten direkt an den Schauplatz des Geschehens gereist wäre. Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie es auf Doggerland aussieht und die Kulisse passt hervorragend zu der Geschichte, die Karen Eiken Hornby langsam und mit Hartnäckigkeit aufdeckt.

    Ich bin ein großer Fan von skandinavischen Krimis und auf Doggerland hatte ich mich schon länger gefreut. Dementsprechend hoch lagen auch meine Erwartungen – und sie wurden sämtlich erfüllt. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen und überzeugt. Auch wenn die Autorin das Rad nicht unbedingt neu erfindet – Kommissarin mit persönlichen Problemen, muss sich gegen die männlichen Kollegen zur Wehr setzen – hebt es sich doch von der Masse ab, was sicher auch an der Insel selbst liegt.

    Karen Eiken Hornby als Hauptperson war mir auf Anhieb sympathisch, mit (nicht übertrieben dargestellten) menschlichen Schwächen, einer Vergangenheit und einem Gespür für Zusammenhänge, die auf den ersten Blick und für andere vielleicht nicht immer sichtbar sind.
    Auch der aufzuklärende Fall – der Mord an Susanne Smeed, die niemand auf Doggerland so recht leiden konnte – war für mich sehr stimmig. Von den Ermittlungen, über das Aufdecken einer lange zurückliegenden Lüge bis hin zum (für mich überraschenden) Ende, war alles nachvollziehbar und hatte Hand und Fuß.

    Ein sehr angenehm zu lesender Schreibstil und recht kurz angelegte Kapitel hielten die Spannung hoch und rundeten das Lesevergnügen ab.

    Nachdem Doggerland als Trilogie angelegt ist, freue ich mich schon sehr auf die weiteren beiden Teile. Von mir gibt es einstweilen eine klare Leseempfehlung für den ersten Band.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    nellsche, 24.01.2019

    "Ein guter Auftakt"

    Die Kommissarin Karen Eiken Hornby hat die Nacht mit ihrem Chef verbracht. Als sie sich am nächsten Morgen völlig verkatert auf den Heimweg macht, sieht sie die Exfrau ihres Chefs. Kurz darauf wird die Frau brutal in ihrem Haus erschlagen. Ihr Chef gehört zu den Verdächtigen und kann den Fall deshalb nicht übernehmen, stattdessen soll Karen die Ermittlungen durchführen. Dass ihr Chef die Tat begangen hat glaubt sie nicht. Sie und ihr Team knien sich in die Ermittlungen rein und gehen jeder Spur nach.

    Der erste Teil der Doggerland-Trilogie hat mir insgesamt gut gefallen und bildete einen interessanten Beginn.
    Der Schreibstil ließ sich gut und flüssig lesen. Die Beschreibungen der Umgebung und Landschaft von Doggerland waren sehr detailliert und bildhaft, so dass ich ein richtig gutes Bild vor Augen hatte. Das Geschehen lief dadurch wie ein Film in meinem Kopf ab und ich konnte sehr gut folgen. Auch bei den Personen und deren Eigenarten waren diese detailreichen Beschreibungen sehr vorteilhaft und gelungen, denn so bekam ich auch von ihnen ein sehr gutes und authentisches Bild. Nur manchmal dachte ich, dass die Beschreibungen etwas zu ausschweifend waren, doch das hielt sich noch in Grenzen.
    Die Ermittlungen wurden gut beschrieben, so dass ich bestens folgen konnte, waren zuerst aber auch recht unspektakulär. Es gab auch viele Einblicke in Karens Privatleben, was mir gut gefiel, da sie dadurch sehr sympathisch und menschlich wurde und an Tiefe gewann. Sehr gut eingewoben fand ich die kurzen Rückblicke auf eine Kommune, die vor vielen Jahren auf Doggerland ansässig war. Liegt hier vielleicht der Grund für die Tat?
    Die Spannung baute sich nur langsam auf. Erst im letzten Drittel, als die Handlung rasant an Fahrt aufnahm, stieg auch die Spannung enorm an. Insgesamt war es aber ein eher ruhigerer Krimi, dafür sehr atmosphärisch aufgrund des sehr interessanten Settings von Doggerland.

    Ein guter Krimi mit kleinen Schwächen, der mir insgesamt prima gefallen hat. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, den ich auf jeden Fall lesen werde. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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    janein
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