Drei Tage Wut

Roman

Catherine Bruton

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Kommentar zu "Drei Tage Wut"

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    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Weinlachgummi, 26.02.2017

    Hier sprach mich vor allem der Klappentext an. Nachdem der Titel meine Aufmerksamkeit bei den Neuerscheinungen auf sich zog. Ich habe mir eine Gesellschaftskreistische Lektüre versprochen, doch dieser Aspekt kam mir etwas zu kurz.

    Den Titel finde ich sehr aussagekräftig, so prangt er auch dominierend auf dem Cover. Welches ich nicht unbedingt schön finde, dafür aber sehr passend. Die beiden Personen schauen genauso aus, wie im Buch beschrieben. Außerdem kommt durch den typischen roten Doppeldecker Bus sofort der Handlungsort raus.

    Zum Inhalt. Maggie fühlt sich alleine gelesen, der Vater hat die Familie verlassen und die einflussreiche Mutter arbeitet nur. So geht sie auf die Straße und versteckt sich hinter ihrer Kamera. Es ist fast, als wäre sie unsichtbar, wenn sie filmt. Die Geschehnisse dringen nicht richtig zu ihr durch. Deswegen merkt sie auch zunächst nicht, was sie da Film. Als der Anführer der berüchtigten Starfish Gang, den jungen Little Pea bedroht. Den dies und die Tatsache, dass sich ein fremder farbiger Junge in diesen Twist einmischt, könnten ihr zum Verhängnis werden. Den es gibt Dinge, die sollte man nicht filmen.

    Catherine Bruton schreibt sehr flüssig. Die ganze Handlung ist sehr schnell. Langeweile kommt keine auf, aber mir fehlte dadurch auch manchmal die Tiefe. Das Buch umfasst gerade mal 270 Seiten, da sind große Charakterzeichnungen schwer. Sie erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Maggie. Die Kapitel sind meist eher kurz und tragen die Überschrift als Szene mit dem Handlungsort. Da es um das Filmemachen in dem Buch geht, ein schönes Detail. Durch Szene 1 wissen wir sogleich, dass etwas Schlimmes passieren wird und nicht alle überleben werden. Dies war ein kluger Schachzug, da ich so sehr gespannt war, wenn es treffen wird und was genau passiert. Dies steigerte die Spannung.

    Zu den Charakteren. Maggie wirkt etwas verloren. Weiß nicht recht etwas mit sich anzufangen. Leider gibt es wenig Hintergrundinfos zu ihrem Charakter, so wirkte sie auf mich sehr eindimensional. Manchmal habe ich mich über ihr Verhalten geärgert, da musste ich mir aber vor Augen führen, dass sie noch sehr jung ist, sodass ihre Beweggründe dann doch verständlich waren. Tokes ist etwas älter und gefestigter. Er weiß genau was richtig und was falsch ist und wie schwer es manchmal ist, das eine mit dem anderen zu vereinbaren. Little Pea ist wuselig, immer in Bewegung und er treibt die Geschichte sehr voran. Sein Charakter war für die Handlung zwar sehr wichtig, aber ich fand ihn sehr anstrengend und nervig.

    Im Allgemeinen merkt man, dass es ein Jugendbuch ist. Da vieles sehr schnell geht. Die Freundschaft zwischen Tokes und Maggie entwickelte sich für mich viel zu schnell. So war die Handlung zwar dynamisch, aber nicht so tief wie erhofft. Auf den rassistischen Aspekt hätte man gerne noch mehr eingehen können, finde ich. Sowie auch auf das Banden Thema. Da gerade diese beiden das Buch für mich interessant machten. Spannend zu lesen war es definitiv. Besonders gegen Ende, als die Krawalle schlimmer wurden und es blutig wurde. Erschreckend, wie schnell sich ein Ereignis zu so etwas Großen zusammen brauchen kann. Dies hat die Autorin gut eingefangen, diesen Mob und wie er gewütet hat. Beim Lesen habe ich richtig gespürt, wie sich die Atmosphäre zu zog.

    Fazit:
    Dynamische und schnelllebige Geschichte,
    von der ich mir mehr Tiefe versprochen habe.
    Die Atmosphäre wurde von der Autorin toll eingefangen.
    Spannend erzähltes Jugendbuch.

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    janein

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