Eigentlich erhängt, Claas Triebel

Eigentlich erhängt

Claas Triebel

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Von windigen Typen, schicken Lofts und tödlichen Fallstricken: Eigentlich wollte er sich ein gemütliches Wochenende machen und einmal im Monat mit seinen beiden Söhnen so tun, als wäre alles ganz normal. Doch dann entdeckt der Makler Walter Eigen...

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Kommentare zu "Eigentlich erhängt"

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nanes-Leseecke, 13.10.2014

    Der Gesellschaftskrimi über zweifelhafte Typen, schicke Villen und tödliche Fallstricke versetzt uns in den noblen und fiktiven Münchener Vorort Grafham. Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven geschildert. Zum einen aus der Sicht eines neutralen Beobachters, der den Protagonisten Walter Eigen auf Schritt und Tritt verfolgt und zum anderen aus der Sicht der Mutter. Der neutrale Beobachter beschreibt uns ausführlich den Vorort, die Einwohner und bringt uns die Erlebnisse und Tagesabläufe von Walter näher. Man hat das Gefühl, als wäre man selbst ein Mitglied der Gesellschaft und steht mitten in dem Vorort. Der Protagonist Walter ist ein absoluter Tollpatsch und lässt kein Fettnäpfchen aus. Wie sich im Laufe des Romans herausstellt, ist er obendrein auch kein Unschuldslamm. Trotz seiner zweifelhaften Taten mochte ich ihn irgendwie. Mutter Eigen ist eine Klatschtante wie sie im Buche steht. Sie lässt uns an ihren Analysen und Spekulationen über mögliche Täter teilhaben, die sie uns über den Gartenzaun hinweg vorträgt. Der Erzählstil der Mutter Eigen ist sicherlich nicht jedermanns Sache und gewöhnungsbedürftig. Mir persönlich gefiel ihre trockene Art mit einem Quäntchen bayerischem Charme. Ich fand sie sehr amüsant. Sie hat mich einige Male zum Schmunzeln gebracht. Späterhin im Roman wurden mir ihre Anekdoten allerdings zu langatmig und wiederholend. Auch die anderen Figuren, die man sicherlich nicht so charmant empfinden wird, sind sehr authentisch dargestellt. Die unterschiedlichsten Charaktere, an denen so mancher Psychologe seine Freude haben würde. Der Krimi ist unterhaltsam, aber nicht sehr spannungsgeladen. Auch das Ende ist eher Krimi-untypisch. Es hat mich zwar überrascht, doch war es für mich eher unbefriedigend und platt. Fazit: Ein Krimi über die intrigante Immobiliengesellschaft, der mich leider nicht vollends überzeugen konnte.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irmgard E., 03.10.2014

    Walter Eigen ist Immobilienmakler und will mit dem Schedl eigentlich nur über den Verkauf dessen Hauses reden, als er ihn mit den Füssen nach oben,aufgehängt in seiner Villa findet. Walter geht erst mal und erzählt seiner Mutter von dem Fund,erst später ruft er anonym bei der Polizei an und meldet dort das Verbrechen.
    Die Geschichte ist aus zwei Sichten geschrieben,aus der von Mama Eigen,die ihre eigene Meinung zu allem und jedem hat und aus der Sicht von Walter Eigen ,der seiner Mutter natürlich nicht immer alles erzählt.Der Roman plätschert so ohne grösse Höhepunkte vor sich hin ,trotzdem finde ich ihn lesenswert, er ist mal eine andere Art von Krimi. Interessannt fand ich den Einblick ins Maklermilieu und die Beschreibung des Münchner Umlands.
    Mein Fazit zum Buch,es ist eine gute Alternative zu den blutrünstigen Krimis die ich sonst so kenne .

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    janein
  • 3 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    tina, 13.10.2014

    Ein älterer Herr wird kopfüber in einem beschaulichen Münchner Vorort gefoltert und stirbt. Ein Nachbar findet den Toten, ruft aber nicht die Polizei.

    Ein Vorortmordkomplott, der Irrungen und Wirrungen, kroatische Killer, Immobilienhandel und viele Mitwisser und natürlich etliche Rechthaber mit sich bringt.

    Eigen, einer der Hauptprotagonisten kommt dem Mörder scheinbar auf die Schliche….

    Ein Wechselspiel zwischen Sohn und Mutter, die natürlich auch nur scheinbar unschuldig ist!

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    janein

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