Ein dänisches Verbrechen, Frida Gronover

Ein dänisches Verbrechen

Gitte Madsen ermittelt

Frida Gronover

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Der Tod lauert am schönsten Strand Dänemarks

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Kommentare zu "Ein dänisches Verbrechen"

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  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 14.06.2018

    Als eBook bewertet

    Der Tod ist normalerweise Gitte Madsen täglich Brot - sie ist Bestatterin und hat daher schon viele Leichen gesehen. Doch eine Leiche auf der Terrasse ihres Ferienhauses wirft selbst die stärkste Bestatterin aus den Schuhen. Der Tote ist nämlich der junge Mann, der ihr schon auf der Fähre von Puttgarden nach Rodby aufgefallen ist und der ihr einen gehetzten Eindruck verschafft hat. Aber was hat es mit den Runen auf sich, die in seine Haut geritzt sind ? Und warum spielt Gittes Vater eine Rolle in diesem Fall ?
    Fragen über Fragen, die Gitte mit Kommissar Ansgaard klären muss und dabei den idyllischen Urlaubsort kräftig auf den Kopf stellt...

    Schon auf der Überfahrt von Puttgarden entsteht in kribbeliges Gefühl im Bauch, wenn Frida Gonover ihre Protagonisten auf Reisen schickt. Ihr Schreibstil fesselt mich von der ersten Seite an und lässt mich als Passagier auf der Fähre mit dabei sein, wenn Gitte zum ersten Mal dem späteren Opfer begegnet. Die Charaktere sind sehr vielschichtig ausgearbeitet und überzeugen durch Charme, Witz und Skurrilität, was das Repertoire an Personen sehr abwechslungsreicherscheinen lässt. Die Handlung folgt dem gerade aktuellen Hygge-Trend, ist aber, entgegen aller Erwartungen, sehr komplex und spannend - die Atmosphäre wird schön eingefangen und gibt dem ganzen einen perfekten Hintergrund , um zu wirken. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr bildhaft und farbenfroh dargestellt und ermöglichen mir so, die Geschichte vor meinem geistigen Auge mitzuverfolgen und es fühlt sich tatsächlich so an, als würde ich mit Gitte und Kommissar Ansgaard vor Ort ermitteln, um so Licht ins Dunkel zu bringen.
    Für mich ein gelungener Auftakt zu einer neuen Krimireihe, der nicht nur Lust auf die Folgebände, sondern auch auf eine Reise nach Dänemark macht, um dort die Handlungsorte einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen :-)

    Herzlichen Dank an den Verlag, der mitr über NetGalley dieses Rezi-Exemplar kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. diese Tatsache hat jedoch nicht meine ehrliche Lesermeinung beeinflusst.


    . #EinDänischesVerbrechen #NetGalleyDE

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bibliomarie, 25.06.2018

    Als Buch bewertet

    Gitte Madsen beschließt nach dem Tod der Mutter einen radikalen Neuanfang. Sie verlässt das Münsterland, wechselt von ihrem Beruf als Opferbetreuerin bei der Polizei ins Bestattungswesen. In Marialyst auf der Insel Falster findet sie sofort eine Stelle. Der Ort ist bedeutsam für Gitte, hier wurde ihr Vater das letzte Mal gesehen. Seit 16 Jahren ist er spurlos verschwunden und sie ist überzeugt, dass er einem Verbrechen zum Opfer fiel.
    Schon auf der Überfahrt fällt ihr ein junger Mann auf, der offensichtlich Angst hat. Von ihrer früheren Arbeit her, hat sie einen Blick dafür. Sie kommt mir Joris, so heißt der junge Grieche, ins Gespräch und erfährt von seinen Plänen. Doch kaum hat sich Gitte in ihrem Domizil eingerichtet, stolpert sie buchstäblich über einen Toten: Joris liegt blutüberströmt auf ihrer Schwelle.
    So macht sie die Bekanntschaft mit Kommissar Ole Ansgaard, die aber im Lauf der Tage nicht ganz problemlos verlaufen wird, denn wie sollte es bei einem Krimi anders sein, mischt sich Gitte ganz erheblich in die Ermittlungsarbeit ein.
    Marialyst ist ein malerisches kleines Städtchen, in dem jeder jeden kennt und so fühlt sich Gitte auch gleich heimisch. Ihre ersten Fragen zu ihrem Vater bringen ihr auch neue Erkenntnisse. Wichtiger ist für Gitte aber auch das Ankommen, sie findet es an der Zeit nun die dänische Seite ihrer Biografie auszuleben.
    Die Beschreibung, wie sie dabei auf Entdeckungsreise geht, die süßen Leibspeisen ihrer Ferienkindheit wieder entdeckt und die Familienbande neu knüpft, sind deshalb auch ein wichtiger Bestandteil dieses unterhaltsamen Krimis. Die exzentrische Tante und der urige schwedische Nachbar und Gittes neuer Chef, der immer einen Grund für ein morgendliches Gläschen Aquavit findet, sind farbige Nebenfiguren, die viel zur Atmosphäre beitragen. Natürlich darf auch ein gewisses Kabbeln und Kribbeln mit dem attraktiven Kommissar nicht fehlen.
    Der Krimi hält, was der Klappentext verspricht, ein unterhaltsames und recht spannendes Lesevergnügen. Hyggelig eben!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesezeichenfee, 06.07.2018

    Als Buch bewertet

    *****hyggelig, mit Humor und spannend*****

    Fee erzählt von der Geschichte

    Die Halbdänin Gitte lässt, nach dem Tod ihrer Mutter, ihr Leben in Münster hinter sich und zieht nach Dänemark. Dort fängt sie bei einem Bestatter an. Doch kaum ist sie da, liegt ein Toter vor ihrer Türe und dann auch noch ein Kaninchen. Der hiesige Kommissar ist nicht begeistert, dass sie zu ermitteln beginnt.


    Fee`s Meinung zum Buch

    Irgendwie war ich doch ein bisschen im Urlaub, hat nur noch die Fehmarnsundbrücke gefehlt. ;) Ich glaube, dann wäre ich völlig ausgeflippt. ;) Aber so schon die Überfahrt mit der Fähre von Puttgarden nach Rödby, kann ich mir mit geschlossenen Augen vorstellen.

    Mir gefiel es, dass die Autorin viel von den dänischen Eigenheiten aufgezählt hat. Einiges wusste ich noch nicht und so Reisebeschreibungen lese ich gerne. Daher bin ich sehr zufrieden mit dem Lokalkolorit.

    Die Charaktere sind sehr schön gezeichnet und die Autorin beschreibt sehr liebevoll. Das ganze war sehr spannend und ich war so mit den beteiligten Figuren beschäftigt, dass ich das ganze nicht vorausschauend fand und nichts geahnt habe. Manchmal wäre ich am liebsten ins Buch reingehüpft und hätte den Wind, das Wetter, die Ostsee und die Besuche in der Konditorei, im Hotel oder im Supermarkt genossen und daran teilgenommen. Jedenfalls konnte ich mir das sehr gut vorstellen. Von Anfang an, war ich total dabei, das heißt, der Schreibstil ist auch sehr gut und mitreißend.

    Und erst die Eigenschaften der Münsteraner und Westfalen! Wie treffend geschildert! Also da kann ich mit jedem Wort zustimmen. :) Das ganze war auch mit viel Witz beschrieben, Dänen und Westfalen.

    Man lernt sehr viele Leute kennen. Vielleicht wäre es gut, das nächste Mal vorne die mitspielenden Charaktere zu erwähnen? Der Kommissar erinnert ein wenig an Jerry Cotton. Jedenfalls ist er ein Stehaufmännchen. Da Ole aber doch ein wenig realistischer beschrieben ist, muss er dann doch ins Krankenhaus und sich ein wenig erholen. Ach ja und sicher gibt es da irgendwann in den nächsten Büchern eine Liebesgeschichte. Das vermute ich mal stark.

    Fees Fazit

    Eine Krimiserie, der ich schon beim ersten Buch 5 Sterne gebe, ist total selten. Aber dieses Buch war so hyggelig und spannend, dass ich keine andere Wahl habe. :)

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    janein

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