Ein Licht im Zimmer

Kriminalroman. Ein Fall für das Team von Kommissar Colbert
 
 
Merken
Teilen
Merken
Teilen
 
 
Bauge, eine kleine Hafenstadt in der Bretagne. Vor der Küste wird ein großes Gezeitenkraftwerk gebaut, die zumeist chinesischen Arbeiter hausen in einem Lager an den Klippen. Als man Leichenteile findet und eine Frau im Park überfallen wird, richtet sich...
lieferbar

Bestellnummer: 75843828

Buch9.99
In den Warenkorb
  • Kauf auf Rechnung
  • Kostenlose Rücksendung
  • In Ihre Filiale lieferbar
lieferbar

Bestellnummer: 75843828

Buch9.99
In den Warenkorb
Bauge, eine kleine Hafenstadt in der Bretagne. Vor der Küste wird ein großes Gezeitenkraftwerk gebaut, die zumeist chinesischen Arbeiter hausen in einem Lager an den Klippen. Als man Leichenteile findet und eine Frau im Park überfallen wird, richtet sich...

Andere Kunden kauften auch

Kommentar zu "Ein Licht im Zimmer"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
  • 3 Sterne

    Ingwo, 30.06.2017

    Sergant Ohayon wird vorübergehend nach Bauge, einer Hafenstadt in der Bretagne, versetzt. Er soll die Gendarmerie verstärken und die erkrankte Chefin vertreten.
    An einer Schule ist ein Leichenteil gefunden worden und schnell werden die chinesischen Arbeiter der Baustelle des Gezeitenkraftwerkes von der Bevölkerung verdächtigt. Dann wird auch noch eine Frau überfallen.

    Mein Leseeindruck:
    Es ist der dritte Band einer Reihe um Kommissar Colbert, der allerdings in diesem Buch fast gar nicht erscheint.

    Sergant Ohayon ist der Hauptprotagonist dieses Krimis und mit dem musste ich erst warm werden. Er hat eine eigene Art der Ermittlung, lässt die Menschen reden und fragt nach Nebensächligem. In seinerm Kopf geht es rund (Kopfkino) und die Puzzleteile finden nicht immer gleich ihren Platz.
    Einen durchgängien Handlungsstrang konnte ich nicht immer erkennen.

    Die Protagonisten, neben Ohayon die anderen Polizisten der Gendarmerie Bauges, blieben seltsam blass. Nur die Gedanken von Ohayon füllten Seite um Seite. Spannend blieb es bis zum Schluss aber ich habe mich durchkämpfen müssen.

    Der Fall, um den es nicht immer ging, war am Schluss dank Ohayon gelöst aber so richtig glücklich war ich nicht mit dem Ende.

    Der Schreibstil hat mir nicht so gefallen, nicht fließend sondern eher angehakt.

    Ich bin hin- und hergeriessen. Die Figur Ohayon hat mir gefallen, gerade weil er nicht der typische Ermittler ist. Das Lesen war zwischendurch eher anstrengend und nur die trotzdem vorhandene Spannung hat mich das Buch zu Ende lesen lassen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

Mehr Bücher von Matthias Wittekindt

0 Gebrauchte Artikel zu „Ein Licht im Zimmer“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating
  • Kauf auf Rechnung
  • Kostenlose Rücksendung
  • In Ihre Filiale lieferbar