Ein schwäbisches Wörterbuch

Abdackla bis Zwetschgaxälz
 
 
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Unaufhaltsam schreitet die Renaissance des Dialekts voran dieses Buch bietet das nötige Rüstzeug dafür. Neben einem kommentierten Wörterbuch findet der Leser viel Wissenswertes über Geschichte, Grammatik und Aussprache des Schwäbischen.
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Kommentare zu "Ein schwäbisches Wörterbuch"

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  • 5 Sterne

    7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja A., 18.09.2013

    Ein Buch zom Spicka ond Schmonzla!
    Eigentlich ist ein Wörterbuch ja ein Nachschlagewerk. Man schlägt nach und stellt das Buch wieder ins Regal. Das wird man mit diesem Buch nicht machen, weil man unwillkürlich ins Schmökern kommt, und unterhaltsam wie kurzweilig Grundlagen über Geschichte, Aussprache und grammatikalische Besonderheiten liest. Das Schöne und ganz Besondere ist nämlich, dass hier die schwäbischen Wörter nicht einfach ins Hochdeutsche übersetzt werden, sondern, dass der Autor auch immer wieder Interessantes und dazu noch Witziges erzählt. Man vergisst das Zurückstellen ins Regal. Auch oder gerade gestandenen Schwäbinnen wie ich müssen immer weitersschmökern zwischen Adbackla und Zwetschgaxälz. Und dann muss ich auch kontrollieren, ob so etwas drinsteht wie zapfenduster, lese weiter im ABC, komme zum Ziefer, das xond ond gfräß ist und lese übr d'Polizei en dr Residenz.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sieglinde M., 18.09.2013

    Ein Wörterbuch zum Schmunzeln!!
    Und dabei intelligent geschrieben - mit echt schwäbischer Grammatik. Denn die hat eigene Regeln, die uns gar vieles verständlich machen. Zu jedem schwäbischen Wort gibt es eine humorvolle und einleuchtende Erklärung.
    Dazu kommen ungezählte feinsinnige Anekdoten, die so richtig zu den tüfteligen Schwaben passen.
    Ergo: a mords-gscheits Buch zum Schmökern. Mit einem Trollinger dazu und einer heimeligen Lampe über dem bequemen Sessel lässt sich ein herrlich unterhaltsamer Abend genießen. Jede Woche einmal, wenigsten ein Vierteljahr lang.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S., 12.10.2013

     Ein Snob ist, wer die Bücher, die er liest, vorher selbst schreibt. Dr. Helmut Binder ist kein Snob. Der Mann mit dem schlohweißen Haar lacht über diese Definition und kontert: "Ich schreibe nur solche Bücher, die nur ich selbst lese." Der 75 Jahre alte Süßener leistet sich den Luxus, für sich selber zu schreiben, zum Vergnügen.
    Doch aus dem Luxus ist ein auf dem Markt höchst erfolgreiches und begehrtes Buch geworden: Titel: "Vom Abdackla bis zur Zwetschgadörre - zum Lesa, Lerna, Lacha". Seine alphabetischen Wortübersetzungen reichert Binder an mit etwas Grammatik, Redewendungen, Witzen und Exkursen, beispielsweise zum "schwäbischen Gruß". Ausgegliedert hat er Essen und Trinken und Anatomisches vom Anka bis zum Zenka. Er erhebt keine philologisch-wissenschaftlichen Ansprüche, gleichwohl bietet er viele Erklärungen.

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    janein

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