Ein Sommer wie Limoneneis, Marie Matisek

Ein Sommer wie Limoneneis

Roman

Marie Matisek

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Der perfekte Sommer-Roman von der Bestseller-Autorin Marie Matisek und ein Liebes-Roman, der an der schönen Amalfi-Küste spielt.
Marco, erfolgreicher Immobilien-Anwalt, schaut lieber nach vorne als zurück. Er hat eine glanzvolle Karriere gemacht,...

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  • 5 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 03.04.2018

    In ihrem neuesten Roman "Ein Sommer wie Limoneneis" entführt uns die Autorin Marie Matisek nach Italien an die traumhafte Amalfiküste. Und hier lernen wir einiges über Land und Leute und natürlich den Limonenanbau.

    Der Inhalt: Eigentlich könnte Marco rundum zufrieden sein. Er ist ein erfolgreicher Immobilienanwalt, hat ein Haus am Starnberger See und Frau und zwei wunderbare Kinder. An seine italienischen Wurzeln denkt er wenig und auch die Limonenplantage, die seine Famillie seit Generationen an der Amalfiküste betreibt, interssiert in nicht. Doch von einem Tag auf den anderen ist alles anders. Ein Burnout zwingt Marco in die Knie und seine Frau verlangt plötzlich die Scheidung. Marco reist an die Amalfiküste um sich zu erholen. Doch schon bald wieder ist er von der traumhaften Landschaft und dem Flair Italiens wieder verzaubert. Und plötzlich steht auch seine Jugendliebe Lisabetta wieder vor ihm.

    Auch mit diesem absoluten Traumbuch ist Marie Matisek wieder ein Meisterwerk gelungen. Sie hat mich mit ihrer Geschichte von Anfang an verzaubert und ich würde am liebsten auf der Limonenplantage der Pantanellas meinen nächsten Urlaub verbringen. Sie hat eine wunderschöne Geschichte geschaffen, die uns das italienische Flair und die Lebensweise näher bringt. Auch sind alle Charaktere so wunderbar beschrieben. Man glaubt, jeden Einzelnen selbst zu kennen.

    Schon der Prolog hat mich begeistert. Marcos Kindheit hier an der Amalfiküste mit all seinen Freunden. Und dann dieses besondere Gefühl, wenn man bei den Pantanellas in der Küche steht und Marcos Mutter und seine Nonna eine Köstlichkeit nach der anderen zaubern. Es ist so viel Herzenswärme zu spüren. Und dann zieht da ständig dieses Traumgeruch der Limonen durch das Haus und die umliegenden Berge.

    Und im hier und jetzt sieht es anders aus. Da lernen wir den gestressten Marco kennen, einen Workaholik, der kaum Zeit für seine Familie hat. Sie haben zwar keine finanziellen Probleme, aber Geld allein macht auch nicht glücklich. Aufgrund der Vorkommnisse zuhause reist Marco in sein Heimatland und wird auch wieder sofort von dem Zauber gefangengenommen und auch seine Jugendliebe Lisabetta lässt ihn nicht kalt. Ich finde es ist toll, die Veränderung von Marco zu verfolgen, plötzlich fühlt er sich wieder frei und unbekümmert. Schön, dass das Verhältnis zu seinem Vater, der in meinem Augen auch ein herzensguter Mensch ist, wieder besser wird. Na und das Eis von seinem Freund Pippo, den ich mit seinem kleinen Eiswagen durch die Straßen flitzen sehe, ist ja ein absolutes Gedicht. Sein Limonensorbet ist ein absolute Geschmacksexplosion.

    Und dann ist da noch diese absolute Traumgestaltung des Covers und der Buchinnenseiten. Einfach ein Hingucker. Mich hat dieses Sommer-Sonne-Gute-Laune-Buch von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert (wie alle bisherigen Bücher der Autorin). Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne und freue mich schon riesig auf ihren nächsten Roman.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücher in meiner Hand, 14.05.2018

    Kurvige Küstenstrassen, Zitronengärten, Meer, Amalfi - ins sonnige Italien führt uns Marie Matisek mit "Ein Sommer wie Limoneneis".

    Doch der Roman beginnt in München, wo Marco Pantanella als erfolgreicher Immobilienanwalt arbeitet. Er wohnt mit Frau Geli und seinen zwei Kindern Luca und Sabrina am Starnberger See. Marco merkt nicht, wie ihm seine Familie immer fremder wird. Am selben Tag als er morgens überraschend zum Partner in der Firma auserkoren wird, wird er abends überraschend von seiner Frau verlassen. In beiden Fällen wird er vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Frau ist weg, im Urlaub für zwei Wochen; er muss sich um die Kinder kümmern und ausserdem geschäftlich überraschend nach Singapur. Zuviel für ihn. Ein Burnout zwingt ihn zum Krankenstand - den sein Chef nicht akzeptiert. Auf Drängen seiner 16jährigen Tochter Sabrina fährt Marco trotzdem zum Auftanken nach Amalfi. Im Dorf wird er schon sehnlichst zur Zitronenernte erwartet, sein Vater hat das Bein gebrochen. Alle seine Nachbarn und Freunde denken, Marco sei wegen seines Vaters gekommen, doch er hatte ja keine Ahnung.

    Die Autorin legt in diesem unaufgeregten Roman eine intensive Charakterstudie eines Protagonisten im Clinch mit sich selbst vor. Sie erzählt, wie Marco zwischen dem eigenen Leben in Deutschland und der Verbundenheit mit dem Heimatdorf steht. Grosse Erwartungen werden von allen, deutschen wie italienischen, Seiten an ihn gestellt, nun geht es darum herauszufinden was er wirklich will, was ihn glücklich macht. Für Marco beginnt eine Zeit der Selbstreflexion. Zudem trifft er auf seine erste grosse Liebe - die er nie vergessen hat.

    Die vielschichtigen Themen können nachvollzogen werden: ein Mann, der nie zuhause ist und Frau mit Kindererziehung und Haushalt alleine lässt; die möglichst rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit fürs Büro; die Frage nach den persönlichen Wurzeln, die einen geprägt haben; die Heimatverbundenheit, auch wenn nur 100 km (und nicht 1300km wie im Roman) Unterschied zwischen Heimat und aktuellem Lebensmittelpunkt stehen; die Beziehung zu den Eltern. Daraus macht Marie Matisek aber kein Drama mit viel Streitereien und sie wertet die verschiedenen Lebenswege auch nicht, was mir sehr gut gefiel. Der Roman kommt eher nachdenklich und melancholisch daher. Die Thematik wird geschickt in den vorsommerlichen Süden hinein gebettet, was für eine gewisse Leichtigkeit sorgt und sehr schön umgesetzt ist.

    Die Landschaftsbeschreibungen versetzen den Leser schnell an die italienische Südwestküste, man fühlt sich wie im Urlaub. Zudem gefällt mir sehr, dass für einmal ein Mann wie Marco mit all seinen Problemen und Gedanken im Vordergrund steht und die Frauen Nebendarsteller sind. Die verstorbene und doch allgegenwärtige Nonna sorgt für einige Schmunzler und macht sie zu einem grossen Sympathieträger. Aber auch den zwei, drei unsympathischen Charakteren im Roman kann man nicht wirklich lange böse sein. Ausser Marcos Chef, aber den vergisst man schnell.

    Fazit: Eine optimistische Stimmung erzeugende schöne und sehr lebensnah erzählte Geschichte, die sich das ganze Jahr gut lesen lässt.
    4.5 Punkte.

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    janein
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