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Ein unbesiegbarer Sommer

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Als das Auto der Familie Archer in Kanada durchs Eis eines gefrorenen Sees bricht, kann Robert einzig seine Tochter retten. Während sie heranwächst, kümmert sich Rebecca allein um den Haushalt und die Farm, der Vater kapselt sich ab. Doch so überwältigend...
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Kommentare zu "Ein unbesiegbarer Sommer"
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  • 5 Sterne

    16 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wiebke P., 01.09.2016 bei bewertet

    Ein wunderbares Buch das gnadenlosen Realismus mit kindlichen Träumen verknüpft

    Als das Auto der Familie Archer in Kanada durchs Eis eines gefrorenen Sees bricht, kann Robert einzig seine Tochter retten. Während sie heranwächst, kümmert sich Rebecca allein um den Haushalt und die Farm, der Vater kapselt sich ab. Doch so überwältigend wie die Trauer ist auch ihre Wut auf den Vater, dem nicht zu helfen ist und der nach und nach alle Erinnerungsstücke an die Mutter verschwinden lässt. Trost findet Rebecca in der Freundschaft mit Chuck, einem empfindsamen, von seinem Vater tyrannisierten Jungen, und mit Lissie, die von einer perfektionistischen Adoptivmutter gegängelt wird. – Ein eindringliches Debüt, das Trauer und Komik, Melancholie und unbändigen Lebenswillen perfekt verbindet.

    Ich habe bewusst den originalen Klappentext verwendet, da ich nicht wüsste, wie ich zu diesem Buch einen eigenen Text schreiben soll ohne meine Begeisterung mitschwingen zu lassen oder zu viel zu verraten. Dieses Buch hat mich berührt und begeistert. Ich habe es zugeklappt und mir erst mal gedacht „Wow!“
    Das Buch ist in drei Abschnitte eingeteilt. Rebecca, Chuck und Lissie. In jedem Abschnitt geht es schwerpunktmäßig um die kaputte Kindheit des jeweiligen Charakters. Wir erfahren alle Tiefen und Schicksalsschläge und wie die Drei sich finden. Doch obwohl jedes Kapitel von einen der Drei handelt, schwingt immer Rebeccas gnadenloser Realismus mit. Ihre fast schon emotionslose und abgeklärte Art die Welt zu sehen, ist in jedem Satz, in jeder Beschreibung greifbar. Die Autorin schafft es, diese Melancholie, diese Distanz und Schwere durch das ganze Buch hindurch zu ziehen und trotzdem immer wieder Hoffnung, Träume, Freundschaft und Liebe durchscheinen zu lassen, wie die Sonne an einem bewölkten Tag.
    Rebecca ist von klein auf sehr erwachsen und doch, merkt man ihren Wunsch einfach eine Familie zu haben die sie liebt und einmal Kind zu sein. Ihre Verzweiflung und ihre Wut wegen ihres Vaters ist greifbar. Auch ihre beinahe grenzenlose Beherrschung konnte ich mir sehr gut bildlich vorstellen. Ebenso Chucks Angst vor seinem Vater und seine bis zum Schluss ungebrochenen Träume oder Lissies Suche nach ihrer Herkunft, waren so greifbar für mich, dass ich einfach mitfiebern musste. Ich habe mit den Protagonisten mitgehofft und mit ihnen ihre Verzweiflung durchgestanden. Für manch einen zeigt Rebecca vielleicht zu wenig Emotionen und für manch einen gibt es zu viele offene Fragen aber für mich ist es ein wunderbares Buch, mit einer runden und vollendeten Geschichte. Dieser etwas gefühllose, realistische Erzählstil, gepaart mit der zuerst kindlichen Art, die mit der Geschichte reifer wird und der wunderbar bildlichen Erzählweise, machen dieses Buch so besonders für mich. Ich brauche gar nicht mehr Emotionen. Die wenigen Emotionen von Rebecca haben einfach perfekt zum Stil des Buchs gepasst. Fast so, als wäre das Buch direkt aus ihr entsprungen. Eine Fortsetzung sollte es auch nicht geben. Das Buch ist super, so wie es ist.
    Definitiv für mich das Buch des Monats.
    Eine klare Kaufempfehlung!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

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  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wiebke P., 01.09.2016

    Ein wunderbares Buch das gnadenlosen Realismus mit kindlichen Träumen verknüpft

    Als das Auto der Familie Archer in Kanada durchs Eis eines gefrorenen Sees bricht, kann Robert einzig seine Tochter retten. Während sie heranwächst, kümmert sich Rebecca allein um den Haushalt und die Farm, der Vater kapselt sich ab. Doch so überwältigend wie die Trauer ist auch ihre Wut auf den Vater, dem nicht zu helfen ist und der nach und nach alle Erinnerungsstücke an die Mutter verschwinden lässt. Trost findet Rebecca in der Freundschaft mit Chuck, einem empfindsamen, von seinem Vater tyrannisierten Jungen, und mit Lissie, die von einer perfektionistischen Adoptivmutter gegängelt wird. – Ein eindringliches Debüt, das Trauer und Komik, Melancholie und unbändigen Lebenswillen perfekt verbindet.

    Ich habe bewusst den originalen Klappentext verwendet, da ich nicht wüsste, wie ich zu diesem Buch einen eigenen Text schreiben soll ohne meine Begeisterung mitschwingen zu lassen oder zu viel zu verraten. Dieses Buch hat mich berührt und begeistert. Ich habe es zugeklappt und mir erst mal gedacht „Wow!“
    Das Buch ist in drei Abschnitte eingeteilt. Rebecca, Chuck und Lissie. In jedem Abschnitt geht es schwerpunktmäßig um die kaputte Kindheit des jeweiligen Charakters. Wir erfahren alle Tiefen und Schicksalsschläge und wie die Drei sich finden. Doch obwohl jedes Kapitel von einen der Drei handelt, schwingt immer Rebeccas gnadenloser Realismus mit. Ihre fast schon emotionslose und abgeklärte Art die Welt zu sehen, ist in jedem Satz, in jeder Beschreibung greifbar. Die Autorin schafft es, diese Melancholie, diese Distanz und Schwere durch das ganze Buch hindurch zu ziehen und trotzdem immer wieder Hoffnung, Träume, Freundschaft und Liebe durchscheinen zu lassen, wie die Sonne an einem bewölkten Tag.
    Rebecca ist von klein auf sehr erwachsen und doch, merkt man ihren Wunsch einfach eine Familie zu haben die sie liebt und einmal Kind zu sein. Ihre Verzweiflung und ihre Wut wegen ihres Vaters ist greifbar. Auch ihre beinahe grenzenlose Beherrschung konnte ich mir sehr gut bildlich vorstellen. Ebenso Chucks Angst vor seinem Vater und seine bis zum Schluss ungebrochenen Träume oder Lissies Suche nach ihrer Herkunft, waren so greifbar für mich, dass ich einfach mitfiebern musste. Ich habe mit den Protagonisten mitgehofft und mit ihnen ihre Verzweiflung durchgestanden. Für manch einen zeigt Rebecca vielleicht zu wenig Emotionen und für manch einen gibt es zu viele offene Fragen aber für mich ist es ein wunderbares Buch, mit einer runden und vollendeten Geschichte. Dieser etwas gefühllose, realistische Erzählstil, gepaart mit der zuerst kindlichen Art, die mit der Geschichte reifer wird und der wunderbar bildlichen Erzählweise, machen dieses Buch so besonders für mich. Ich brauche gar nicht mehr Emotionen. Die wenigen Emotionen von Rebecca haben einfach perfekt zum Stil des Buchs gepasst. Fast so, als wäre das Buch direkt aus ihr entsprungen. Eine Fortsetzung sollte es auch nicht geben. Das Buch ist super, so wie es ist.
    Definitiv für mich das Buch des Monats.
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