Ein Winter voller Blumen

Roman

Marie Fontaine

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Die entzückende Liebesgeschichte zwischen einem Hotelangestellten und einer Blumenhändlerin
Es ist Herbst in Paris. Die ersten Herbststürme fegen durch die Straßen, die Tage werden kürzer. Erst vor kurzem hat Monsieur Matin seine Stelle im...

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  • 5 Sterne

    HanneK., 28.09.2018

    Der Roman beginnt in den trüben Novembertagen. Handlungsort ist Paris. Dort in der Rue du Cherche-Midi ist der Blumenladen von Fleur Danton, "Fleurs de Fleur". Es ist eine Ecke von Paris, die noch nicht zu sehr von Touristenströmen überflutet wird. Und dennoch hat sie einen ganz besonderen Charme. Fleurs Blumenladen könnte besser laufen, es gab gute Tage, dann wiederum kamen die Durststrecken, die sie verzweifeln ließen.
    Im Hotel Louis XI arbeitete seit einigen Monaten Nicholas Martin. Er war dort Leiter für Reklamationen und Problemfälle. Sein Chef Monsieur Trebouchet forderte mehr Effizienz, mehr Profit. Was aber wiederum für Nicholas bedeutete, er musste Lösungen für Einsparungen finden. Schon mehrfach war er in Fleurs Blumenladen gewesen, hatte kleine Sträuße gekauft und diese dann im Hotel an Angestellte weitergegeben. Ihm gefiel der Laden, die Besitzerin.
    Beide Protagonisten tragen ihre Probleme mit sich. Der eine familiär und existenziell, der andere durch seinen Job. Das finanzielle Desaster, da der Blumenladen sich kaum trug, war für Fleur klar. Doch für sie bedeuteten Blumen etwas besonderes, einzigartiges. Nicholas steht vor dem Problem, Lösungen zu finden. Doch kann man dann noch den Standard des Hotels halten? Er stand zwischen den Stühlen. Umso mehr gaben ihm die Besuche und der sich langsam anbahnende Kontakt zu ihr ein bisschen Sonne in seinem Leben.
    Ich bin auf das Buch durch seinen Titel, den Klappentext als auch die Aufmachung aufmerksam geworden. Das Buch hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Die Kapitel zieren eine Schwarz-Weiß-Zeichnung, ein Kreis dezent mit Blumen und darunter immer ein Zitat in Kursiv:
    "Wurzelwerk ist ein Wunder. Es wirkt im Unsichtbaren und treibt die überraschendsten Blüten".
    (S. 91)
    Diese nehmen indirekt Bezug auf die weitere Handlung.
    Ich möchte nicht zu sehr auf das Buch eingehen, aber Marie Fontaine versteht es, den Leser mit ihrer Geschichte in den Bann zu ziehen. Mag man gefühlvolle Geschichten, wird man hier durchauf auf seine Kosten kommen. Die Geschichte von Fleur und Nicholas nimmt einen gefangen, auch wenn es eine etwas eher ruhige Story ist.
    Zitat S. 149
    "Der Name der Rose ist nicht nur ihr Name. Er ist Phantasie. Inspiration. Hoffnung."
    Die Autorin Marie Fontaine hat es sehr gut verstanden, mit ihrem Buch eine wichtige Botschaft zu übermitteln: auch wenn die Krise noch so schwer ist, es findet sich ein Ausweg. Hoffnung, Unterstützung von Freunden und vieles mehr.
    "Ein Winter voller Blumen" ist eine Geschichte, die einen berührt. Ein stilles und dennoch bewegendes Buch, das noch lange nachhallt. Aus dem Leben gegriffen, nicht zu übertrieben ist es mit eines der schönsten Geschichten, die ich gelesen habe. Leider kam der Schluss einfach zu schnell, ich hätte noch mehr lesen können.
    Ein Buchschatz - ein Lesegenuss.
    – Liebe – Traurigkeit – Verlust– Hoffnung –
    eben das volle Programm ♥HERZKINO♥
    Für mich ein weiteres Lesehighlight 2018.
    Berührend, romantisch - unbedingt lesenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    Tanja P., 25.09.2018

    Ein Wintermärchen in Paris

    „Wenn die kleine Glocke über der Eingangstür der Blumenhandlung Fleurs de Fleur klingelte, so war dieses Klingeln immer ein Fünkchen Hoffnung, und es zauberte stets ein Lächeln auf das Gesicht der jungen Blumenhändlerin ...“ (S.17) Fleur Danton hat sich mit ihrem kleinen Blumenladen in der Rue du Cere-Midi einen Traum erfüllt. Die Stammkunden aus dem Viertel lieben das Geschäft „Sie haben ein kleines Paradies hier, wissen sie das?“ (S. 29), aber sie bräuchte mehr Laukundschaft, damit es auch mal Gewinn abwerfen oder die Einnahmen wenigstens die laufenden Kosten decken würde. Leider liegt es etwas versteckt, da helfen auch ihre zauberhaften Schaufensterdekorationen nicht. Eines Tages steht Nicolas Matin erst vor und dann im Geschäft. Eigentlich braucht er gar keine Blumen, aber „Fleurs de Fleur“ und vor allem die Inhaberin haben es ihm angetan. Von nun kauft er regelmäßig bei ihr Blumen und schenkt sie dann seinen verblüfften Kollegen im Hotel Louis XV, wo er seit kurzem die Abteilung für Reklamationen und Problemfälle leitet.

    Marie Fontains „Ein Winter voller Blumen“ ist eine wunderbar altmodische Liebesgeschichte, bei der allen außer den Beteiligten klar ist, dass sie sich ineinander verliebt haben. Unbewusst wirbt Nicolas ganz zart um Fleur, die sein Werben als solches nicht bemerkt – dazu ist er zu subtil. Beide haben gescheiterte Beziehungen hinter sich und sind nicht wirklich auf der Suche. Zudem ist Fleurs Mutter früh gestorben, ihr Bruder sitzt im Rollstuhl und ihr Vater leidet an beginnender Demenz. Ihr Leben ist also nicht gerade einfach.

    Fleur ist eine sympathische, starke Person, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Sie sprüht vor Kreativität und findet fast immer eine Lösung für auftretende Probleme. Nur ihre Geldsorgen bekommt sie nicht in den Griff.
    Nicolas hat ein großes Herz. Er soll eigentlich Personal abbauen und trotzdem den Standard des Hotels halten – etwas, was kaum möglich ist. Immer wieder versucht er, zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern zu vermitteln und allen gerecht zu werden. Seine Gefühle für Fleur lenken ihn allerdings manchmal etwas ab ...
    „Ein Blumenladen ist doch weit mehr als die Summe seiner Blumen.“ (S. 226)

    Paris und vor allem Fleurs Blumenladen bilden eine wundervoll romantische Kulisse für diese entzückende Liebesgeschichte.
    Wer die 60er-Jahre-Filme mit Doris Day und Rock Hudson liebt, wird auch von „Ein Winter voller Blumen“ verzaubert sein!

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    janein
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