Eine kurze Geschichte der Zeit

Stephen W. Hawking

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Zehn Jahre sind seit der Erstveröffentlichung des internationalen Bestsellers vergangen, eine Zeit, in der die Erforschung des Universums und der Teilchenwelt um Riesenschritte vorangekommen ist. Sie haben zu einer Fülle neuer Beobachtungsdaten...

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Kommentare zu "Eine kurze Geschichte der Zeit"

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    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Linus P., 23.09.2018

    Das Buch ist, grade auch für Physikfrischlinge, ein absolutes Meisterwerk. Komplexe Sachverhalte werden einfach erklärt und dargestellt! Die Mathematik steht nicht im Vordergrung und der Lesefluss wird dadurch nicht durch das lösen von Formeln und Gleichungen gestört! Für all Jene die gerne mal in die komplexe Physik unseres Universums reinschnuppern wollen, ohne danach eine Doktorarbeit in dieser Thematik zu verfassen, ist dieses Buch genau richtig. Es schafft ein grundlegendes lang anhaltendes Verständnis. Die Einzigen die dieses Buch eventuell nicht kaufen sollten sind Leute, die bereits tief in der Materie der Quantenphysik sind und keine "bildlichen" Erklärungen mehr benötigen.

    Ich kann die Bewertung von nur einem Stern nicht nachvollziehen.

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    janein
  • 1 Sterne

    8 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siegfried M., 10.05.2018

    Rezension zum Buch: Eine kurze Geschichte der Zeit, von Stephen Hawking, Rowohlt-Verlag, April 2018, 19. Auflage

    Es sollen nachfolgend nur die Analyseergebnisse von 4 Seiten des insgesamt 272 Seiten umfassenden Buches als Rezension zur Darstellung gelangen, wo bereits auf diesen vier Seiten (Seite 143 bis 146) gravierende logische Fehler und Fehler in mathematisch-physikalischer Hinsicht zu konstatieren waren. Eine Gesamtanalyse hätte wohl eine Neudeskription des Gesamtwerkes erforderlich gemacht! In der Mitte der Seite 143 ist zu lesen: „Teilchen mit negativer Energie, die in das Schwarze Loch hineinströmten, würden die positive Energie der abgegebenen Strahlung aufwiegen“. Dazu ist zu konstatieren, dass keine negative Energie im physikalischen Sinne existiert! Und weiter auf der besagten Seite: „Nach der Gleichung E=m*c² (wobei E die Energie, m die Masse und c die Lichtgeschwindigkeit darstellen) ist die Masse der Energie proportional“. So weit, so richtig! Dann folgt aber ein logischer Fehlschluss! „Fließt negative Energie ins Schwarze Loch, verringert sich infolgedessen seine Masse“. Diese Aussage widerspricht eindeutig der Formel E=m*c²! Denn: Die Energie ist der Masse proportional! Auch ist die Aussage falsch,“ ….,je geringer die Masse des Schwarzen Loches, desto höher die Temperatur“ . Denn es gilt Gleichsetzung von Wkin=m*c²=T*K und Umstellung nach T: T (Temperatur) = m(Masse)*c²(Quadrat der Lichtgeschwindigkeit/k(Bolzmannkonstante). Mit anderen Worten: Die Temperatur T ist proportional der Masse M (kurz: T≈ m). Es gilt also: Je höher die Masse, umso höher die Temperatur! Auf Seite 145 oben (sechste und siebte Zeile schreibt Hawking: „….- sie wären weißglühend und strahlten Energie in der Größenordnung von ungefähr zehntausend Megawatt (MW) ab.“ Hier verwechselt der Autor offensichtlich eklatant und ganz elementar die Maßeinheit der Energie E (in MWh gemessen) mit der Maßeinheit der Leistung P (in MW). Dies lässt ganz tief blicken! Und weiter schreibt Hawking auf der besagten Seite: „…..: Das Schwarze Loch hätte die Masse eines Berges (inexakter geht es wohl nicht!), zusammengedrängt auf weniger als ein Millionstel eines millionste Kubikzentimeter – die Größe eines Atomkerns“. Einmal davon abgesehen, dass „ein Millionstel eines millionste Kubikzentimeter“ eine unwissenschaftliche Deskription darstellt (V= 10-12 cm³=10-15 m³), beträgt der Radius eines Wasserstoffatoms nicht rH= 0,6 *10-7 m, sondern rH= 10-10 m und das Volumen umfasst nicht V=10-15 m³, sondern ca. VH=4*10-30 m. Und auf Seite 145 ganz unten steht dann noch zu lesen: „Tatsächlich beobachten wir eine Gammahintergrundstrahlung: Abbildung 25 zeigt, wie sich die beobachtete Intensität mit verschiedenen Frequenzen (der Wellenanzahl pro s) verändert“. Auf Seite 146 wird mit der Abbildung 25 dann aber der Zusammenhang der Anzahl von emittierten Photonen (von 0,01 bis 1000) und deren Energie (0,1 bis 1000 MeV) bei der Bildung von Schwarzen Löchern zur Darstellung gebracht. Von Frequenzen ist hier keine Rede mehr! Anderseits: Die Abbildung ist rein mathematisch-formal betrachtet fundamental falsch! Denn es wird einem hier eine lineare Funktion vom Typ ca. y= -1,5 x vorgegaukelt. Eine mathematische Analyse ergab aber, dass es sich hierbei in jedem Falle um eine nichtlineare Funktion handeln muss, wobei hierfür in erster Näherung eine Logarithmusfunktion vom Typ y=-91 ln (x)+430 in Frage kommen könnte. Eine e-Funktion (y=25*e^-0,08x) und eine Potenzfunktion (y=79 x^-1,3) könnten den Zusammenhang ebenfalls sehr gut abbilden bzw. beschreiben. Im Übrigen gibt es keine 0,01 bzw. 0,1 Photonen!!! Wählt man eine logarithmische Transformationsskala, dann ergibt sich tatsächlich eine lineare Funktion vom Typ y=-1,3x+1,9 (z.B. beträgt der Logarithmus von 1000: log 1000 =3 und von 100: log 100=2 u.s.w.). Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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    janein

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