Eiskalte Umarmung, Astrid Korten

Eiskalte Umarmung

Thriller

Astrid Korten

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"Morgen ist Sonntag", flüsterte er. "Du wirst in Ekstase sterben. Du wirst mich anflehen, dich zu töten. Du wirst Schmerz empfinden. Ich kenne dieses Gefühl. Mit ihm zerfließt die Zeit, und sie formt sich aufs Neue. Ich muss dich töten, verstehst du? Denn dein Anblick öffnet eine Tür, hinter der die Albträume der Vergangenheit lauern."

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Kommentare zu "Eiskalte Umarmung"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Holger S., 10.02.2016

    Als Buch bewertet

    Der kommende Tag würde ein Tag des Wartens werden, ein Tag der Vorfreude auf das Finale in der Nacht. Tränen rannen über seine Wangen, während das Gesicht nur Härte zeigte. „Ich werde mir Zeit lassen“, flüsterte er, während er Milch und Zucker in seinen Kaffee rührte. „Ich werde mir Zeit lassen, wenn ich dich töte.“ Eine brutale Mordserie gibt der Polizei Rätsel auf. Die Opfer sind junge Frauen – attraktive blonde Engel mit blau lackierten Fingernägeln. In den Wohnungen der Toten findet sich stets dieselbe mysteriöse Nachricht: „Ich bin die Sehnsucht, ein Prinz und schön wie die Liebe.“ Die Kommissare Robert Hirschau und Benedikt van Cleef wissen genau: Irgendwo dort draußen bereitet sich der Killer darauf vor, erneut zuzuschlagen. Währenddessen ahnt die junge Katharina nichts von den fieberhaften Ermittlungen der Polizei – und von der Gefahr, in der sie schwebt …

    Zum Cover: Dieses hat mich sofort angesprochen. Es sticht aus der Menge heraus.

    Zum Buch: Also dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Mir hat es echt gegraut bei den Szenen in denen der Mörder selber seine Taten beschreibt. Die Morde werden so beschrieben, das man ein ausführliches Bild vor Augen hat, aber es wird auch so viel Freiraum gelassen, dass die eigene Phantasie einem das Grauen noch schrecklicher erscheinen lässt. Also wenn dieses Buch jemals verfilmt wird kann ich mir das unmöglich anschauen, denn da würde es mich zu sehr ekeln. Anfangs ist Katharina die Hauptperson neben dem Mörder, doch bald schon nimmt ihre Schwester Anna diesen Platz ein. Es ist nicht verkehrt Angst zu haben und sich verfolgt zu fühlen. Aber pssst - es wird nicht zu viel verraten.

    Das Ende des Buches lässt viel Spielraum für Gedanken darum, wie es weitergeht. Dieser Thriller ist zwar eindeutig abgeschlossen aber beim Opfer spielen sich seltsame Gedankengänge ab. Da könnte direkt eine Fortsetzung daraus entstehen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christine H., 07.02.2014

    Als eBook bewertet

    Ich habe selten einen Roman gelesen, der mich so weit über das Ende hinausträgt, wie der Thriller von Astrid Korten Die Autorin hat die Figuren derart lebensnah gezeichnet, dass ich noch immer mit ihnen lebe, die eiskalte Poesie hatte mich fest im Griff, mich in menschliche Abgründe geführt, die kaum vorstellbar sind. DieserThriller ist kein Reißer, den man in einer Nacht konsumiert und hinter sich lässt, sondern ein Roman, dessen poetisches Grauen (so widersprüchlich das klingen mag) den Leser nicht mehr loslässt. Das Entsetzen lässt sich nicht aufhalten, dennoch stirbt die Hoffnung zuletzt, die Hoffnung, dass es vielleicht doch noch ein Licht am finsteren Horizont gibt. Wer Wert auf guten Stil, hervorragende Recherche und Spannung pur legt, ist mit diesem Thriller bestens beraten.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christine H., 06.02.2014

    Als eBook bewertet

    Ich habe selten einen Roman gelesen, der mich so weit über das Ende hinausträgt, wie der Thriller von Astrid Korten Die Autorin hat die Figuren derart lebensnah gezeichnet, dass ich noch immer mit ihnen lebe, die eiskalte Poesie hatte mich fest im Griff, mich in menschliche Abgründe geführt, die kaum vorstellbar sind. DieserThriller ist kein Reißer, den man in einer Nacht konsumiert und hinter sich lässt, sondern ein Roman, dessen poetisches Grauen (so widersprüchlich das klingen mag) den Leser nicht mehr loslässt. Das Entsetzen lässt sich nicht aufhalten, dennoch stirbt die Hoffnung zuletzt, die Hoffnung, dass es vielleicht doch noch ein Licht am finsteren Horizont gibt. Wer Wert auf guten Stil, hervorragende Recherche und Spannung pur legt, ist mit diesem Thriller bestens beraten.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    tina, 01.06.2014

    Als eBook bewertet

    Spannung sowie Irrungen und Wirrungen prägen den Weg der Ermittler und der Protagonisten. Ein widerlicher Mörder geht um und raubt dem Ermittler Van Cleef fast den letzten Atemzug.

    Während der Mörder seine Vergangenheit aufarbeitet ist die Schwester des damaligen Mordopfers in Gefahr, denn die Ähnlichkeit lässt diesem keine Ruhe….

    Ermittlungen fast rund um die Welt laufen an und bringen schreckliche Tatdetails ans Licht….

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    janein
  • 3 Sterne

    Adelheid S., 04.01.2018

    Als Buch bewertet

    Eine brutale Mordserie gibt der Polizei Rätsel auf. Die Opfer sind junge Frauen – attraktive blonde Engel mit blau lackierten Fingernägeln. In den Wohnungen der Toten findet sich stets dieselbe mysteriöse Nachricht: „Ich bin die Sehnsucht, ein Prinz und schön wie die Liebe.“ Die Kommissare Robert Hirschau und Benedikt van Cleef wissen genau: Irgendwo dort draußen bereitet sich der Killer darauf vor, erneut zuzuschlagen. Währenddessen ahnt die junge Katharina nichts von den fieberhaften Ermittlungen der Polizei – und von der Gefahr, in der sie schwebt …

    Das Cover des Buches ist absolut gut gemacht - ein echter Hingucker und total passend zum vorliegenden Buch.

    Der Schreibstil der Autorin ist primär gut, die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt.

    Die Idee einen Thriller über mehrere Jahre spielen zu lassen fand ich gut, die Umsetzung desselben allerdings weniger.

    Leider erfährt der Leser schon auf den ersten Seiten im Prinzip, warum der Mörder mordet. Das hat der Geschichte für mich viel an Spannung genommen, denn ausgerechnet der Mörder ist damit kein wirkliches Mysterium mehr. Überhaupt wird dem Leser viel auf dem Präsentierteller vorgehalten - da fehlte mir einfach das Gefühl, selber das Rätsel zu entdecken und zu lösen. Und gegen Ende wird auch die Identität des Mörder dann sehr jäh enthüllt, das ging mir einfach zu plötzlich. Zudem fehlte auch der Überraschungsmoment, denn schon relativ am Anfang wußte ich wer der Täter ist und wurd e noch bestärkt durch Aussagen wie sein Alter, denn niemand sonst passte in das Schema.

    Zudem tauchen immer wieder Fehler im Buch auf, die einem Lektorat definitiv auffallen müssten:

    - Katharina ist 1981 10 Jahre alt, 1995 ist sie dann plötzlich 20!

    - Im Prinzip werden über Jahre nicht wirklich Ermittlungen angestellt, alles was Ermittlungsarbeit in irgendeiner Form angeht, fehlt zumindest bis van Cleef den Fall übernimmt völlig.

    - Anna leidet unter einer retrograden Amnesie, 10 Seiten zuvor hatte sie allerdings das Gegenteil - eine anterograde Amnesie.

    - Die DNA wird von einem Haar untersucht - warum nicht von den Bissspuren (außer dass sie natürlich schneller zum Täter geführt hätten).

    - Genau diese DNA hätte man nämlich schon dem ersten Opfer, das im Buch beschrieben steht, entnehmen können, denn auch sie wurde gebissen.

    - Ein häufiger Fehler: DNA ist englisch - im deutschsprachigen Raum heisst es immer noch DNS!

    So wirkt das Buch zwar eigentlich gut recherchiert, macht dann aber unnötige Fehler.

    Obwohl das Buch eine Mischung aus Thriller und Drama ist, der Täter und sein Motiv eigentlich klar war, ist trotzdem auch Spannung vorhanden.

    Fazit: Gute Idee eines Thrillers mit mangelhafter Umsetzung. Logikfehler und zu viele Informationen zu früh nehmen die Spannung. 3,5 Sterne

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    janein
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