Endlich 15

 
 
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Einmal Gefühle entwirren, bitte! Wie lange hat sich Henriette darauf gefreut, endlich 15 zu sein, doch jetzt stürzt sie kopfüber ins Gefühlschaos! Ihr Freund Nick ist plötzlich richtig unromantisch und hat kaum noch Zeit für sie. Und Henriettes Blog hat...
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Einmal Gefühle entwirren, bitte! Wie lange hat sich Henriette darauf gefreut, endlich 15 zu sein, doch jetzt stürzt sie kopfüber ins Gefühlschaos! Ihr Freund Nick ist plötzlich richtig unromantisch und hat kaum noch Zeit für sie. Und Henriettes Blog hat...

Kommentare zu "Endlich 15"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    Elke S., 26.08.2016

    Popcorn mit Käsefußgeschmack? Ich glaub bei dir piept´s!

    Heidi Abidis Henriette ist mir schon in „Tatsächlich 13“ und „ Plötzlich 14“, dermaßen ans Herz gewachsen, dass ich mir das Lesevergnügen mit dem dritten Teil natürlich auf keinen Fall entgehen lassen konnte. Ich bin wieder einmal total begeistert.

    Wie der Titel schon sagt, endlich 15 und so geht es hier auch exakt einen Tag nach der Geburtstagsparty mit dem bösen Erwachen los, dass man in dem Alter ein richtiges Halbwesen ist. Endlich kein Kind mehr und zum Glück auch noch kein Erwachsener, das hat schließlich auch keine Vorteile. Zudem gesellt sich noch Henriettes schlechte Laune. Nick, seit zwei Jahren ihr Freund, hat angeblich immer öfters Fußballtraining und Spiele, außerdem leidet er an einem erheblichen Romanitkdefizit. Händchenhalten, Küssen und ein romantischer Kinobesuch stehen bei ihm gerade nicht auf dem Plan. Auch die Bloggerei, ihr Steckenpferd kann Jette im Moment nicht glücklich machen. Irgendwie ist der Blog in die Kummerkastenecke gerutscht, was ja so eigentlich gar nicht geplant war und ihr auch keinen Spaß macht. Schon gar nicht, wenn sie selbst nicht weiß, wie sie mit ihrer eigenen Beziehung klar kommen soll. Veränderungen müssen her und zwar ganz dringend.

    Neues Blogthema, Beziehung überdenken, an das neue dauerkreischende Brüderchen Mika gewöhnen, Schreibwettbewerb gewinnen wollen und vieles mehr, da wird es auf keiner Seite langweilig. Ich habe zu diesem Buch gegriffen, mit dem Lesen begonnen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Der spritzig, lockere Schreibstil der Autorin reißt einen regelrecht mit. Man fliegt fast durch die Seiten. Es gibt einiges zu schmunzeln, so sorgt Oma Lydia z.B. für nackte Tatsachen, die mich laut lachen haben lassen, oder Badezimmerblockierer Bruder Levin muss als Discokugel gehen, nachdem ihn Jills Rache getroffen hat. Richtig gut gefallen mir auch die sprachlichen Bilder, so ist man hier zum Beispiel von „Romantik so weit entfernt, wie ein Elefant vom Hochsprungrekord“. Jette berichtet aus der Ich-Perspektive und so ist man ganz nah an ihren Gefühlen dran. Alpträume, Schmetterlinge im Bauch, Trauer, Schlussmachlampenfieber, Freude, Scham oder Enttäuschung, hier erlebt man alles hundertprozentig mit.

    Ganz klar gibt es auch wieder ein neues Blogthema und zwar, „Was ich wirklich wissen will. Jette V. berichtet über allerhand Spannendes.“ Man merkt ganz deutlich, dass sie ein Jährchen älter geworden ist und sie sich auch wieder ein bisschen mehr auf ihren Berufswunsch der Wissenschaftsjournalistin konzentriert. Es geht um Bauchgefühl versus Verstand, Händchenhalten als Menschenrecht, ums Schämen und Fremdschämen oder auch um Talente, die jeder hat. Die Beiträge sind informativ, spannend, witzig und stellenweise auch richtig rührend. Den Schreibwettbewerb widmet sie dem Thema Familie, die die man sich nicht aussuchen kann, aus der man aber das Beste machen kann.

    Für mich war es wie ein Wiedertreffen von alten Freunden und ich habe mich sofort wieder wie Zuhause gefühlt. Die Charaktere sind einfach toll, liebenswert und vor allem so authentisch gezeichnet. Jette, die mir schon längst ans Herz gewachsen ist, ist ein 15-jähriger Teenie, wie er leibt und lebt, aber eben auch etwas ganz Besonderes, zumindest für mich. Unzertrennlich ist wohl die super Freundschaft zu Jill. Die beiden Mädls halten zusammen, komme was wolle. Kummerbetreuung und viele gemeinsame Events gehören hier dazu genauso wie super Zeichen der Freundschaft. Genau so muss es sein. Mama Eva, die ja den Ruf der Gesundheitsfanatikerin und Familienrat-Göttin innehatte, ist seit der Geburt von Mika entspannter und akzeptiert sogar, wenn Papa Lasagne ohne Gemüse auf den Tisch stellt. Der ist nämlich für den Haushalt und den kleinen Schreihals zuständig, zumindest, wenn nicht gerade dabei ist seine Schwangerschaftspfunde abzutrainieren. Tessa, Jettes jüngere Schwester, muss erkennen, dass es nicht nur schön ist nicht mehr die Jüngste im Hause zu sein. Oma Lydia, inzwischen nicht nur Jettes, sondern auch mein ein und alles, ist natürlich auch wieder mit von der Partie und versorgt Jette mit heißer Schoki, guten Tipps und sorgt ganz nebenbei noch für einige Schmunzler. Nick macht gerade eine coole Phase durch, auch wenn er natürlich weiterhin ein netter Kerl bleibt. Richtig punkten konnte bei mir Jacob, Insider werden sich vielleicht noch an Jettes Schwarm mit 13 erinnern.

    Alles in allem ein toller, witzig, spritziger Teenieroman, bei dem sich liebenswerte Charaktere mit dem Erwachsenwerden abmühen, bei dem es um Familie, Freundschaft, Liebe und all die anderen Probleme geht, die man in dem Alter eben hat und den man unbedingt lesen muss. Begeisterte 5 Sterne gibt es von mir.

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    janein

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