Engelsgleich, Martin Krist

Engelsgleich

Kriminalroman

Martin Krist

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
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Ein verschwundenes Mädchen. Eine verzweifelte Mutter. Eine grauenhafte Entdeckung.

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Kommentare zu "Engelsgleich"

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  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tamaru, 17.01.2015

    Dieser Thriller besteht aus verschiedenen Handlungssträngen die man erst einmal miteinander verknüpfen muss, um dieses Buch zu verstehen und der Geschichte folgen zu können.
    Es geht um Merle, die Pflegetochter von Juliane und ihrer Lebensgefährtin Yvonne, die spurlos verschwindet. Juliane will nicht glauben daß Merle ausgerissen ist und beginnt eine Suche, bei der sie den Boden unter den Füßen verliert und ihren Alltag vernachlässigt.
    Desweiteren wird Hauptkommissar Kalkbrenner zu einem äußerst brutalen Fall gerufen. Auf einem alten Fabrikgelände werden in mehreren Kloakebecken verstümmelte Kinderleichen gefunden. Als sich herausstellt daß die Kinder auch mißbraucht wurden, merkt Kalkbrenner ziemlich schnell, dass dieser Fall weite Kreise ziehen wird.
    Der nächste Handlungsstrang beschäftigt sich mit Markus, von dem man nicht so recht weiß, was er tut und auf wessen Seite er steht.

    Hat man sich erstmal in alle Handlungsstränge eingelesen und beginnt diese miteinander zu verknüpfen hat man einen spannenden Thriller der einen nicht mehr loslässt.
    Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben, aber da es so viele sind und die Handlungen ständig wechseln, könnte ich zu keinem von Ihnen große Sympathie aufbauen. Da wären mir längere Kapitel zu den einzelnen Fällen lieber gewesen.

    Aber spannend geschrieben, gute Story, mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Martin Krist.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    roterrabe, 11.04.2015

    Die Leiche einer jungen Frau wird auf einem alten Fabrikgelände in Berlin entdeckt. Bei den anschließenden Untersuchungen des Tatorts werden elf weitere Kinderleichen gefunden. Die Mädchen und Jungen wurden auf grausame Weise verstümmelt. Wer tut so etwas? Und warum wurde keins der Kinder als vermisst gemeldet?

    Juliane Kluge („Juli“ genannt) lebt mit ihrer Lebenspartnerin Yvonne und 3 Pflegekindern in einem Haus und ist eigentlich recht glücklich. Als aber ihre Pflegetochter Merle spurlos verschwindet, ist für die Familie nichts wie es vorher war. Juli verzettelt sich immer mehr in die Suche nach Merle und vernachlässigt dabei ihre übrigen Pflegekinder.

    Ich hatte beim Lesen des Buches große Schwierigkeiten, die verschiedenen Erzählstränge miteinander in Einklang zu bringen. Erst nach mehr als der Hälfte des Buches erfährt man eher so nebenbei, dass das Verschwinden von Merle gar nicht in der Gegenwart stattfindet, sondern schon längere Zeit zurückliegt. Das hat mich beim Lesen vollkommen irritiert und verwirrt. Meiner Meinung nach hätte irgendwie erkennbar sein müssen, dass dieser Handlungsstrang in einer anderen Zeit passiert.

    Da „Engelsgleich“ für mich das erste Buch von Martin Krist war, bin ich mit der Person des Kommissars Kalkbrenner nicht vertraut. Ich konnte mir ihn nach der Lektüre des Buches noch nicht richtig vorstellen, eventuell wäre es da besser gewesen, die Vorgängerbände der Serie zu kennen. So kann ich nur sagen, dass er mir nicht wirklich sympathisch, aber auch nicht unsympathisch war.

    Allerdings, und das muss ich trotz meiner Kritik sagen, gefällt mir der Schreibstil des Autors gut. Der Plot war nicht ganz mein Fall, zu grausam an manchen Stellen, aber dennoch spannend geschrieben. Vielleicht werde ich irgendwann noch einmal ein anderes Buch von Martin Krist lesen. Dieses Buch erhält von mir drei Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hanz, 15.12.2014

    Engelsgleich ist der neue Krist-Krimi, der schon zu Beginn dem Leser Spannung bringt.

    Paul Kalkbrenner wird an einen Tatort gerufen, an dem eine ganze Reihe an Leichen aus einem stinkenden Kloakebecken geholt werden. Zunächst ist unklar, ob unter diesen toten Mächen auch die junge Merle ist, welche von ihrer Pflegemutter verzweifelt gesucht wird. Doch ist sie das auch?

    Martin Krist zeigt mit seinem neuen Buch, dass er zurecht als "böser Bube unter den Krimi-Autoren" beschrieben wird, denn die Handlung in Engelsgleich geht einem schon wirklich unter die Haut. Der Schreibstil ist gut zu lesen und unterstützt dadurch den Lesefluss. Engelsgleich ist nichts für zartbesaitete, jedoch ist dies aber auch kein stumpfer Mordkrimi. Dem Leser wird hier eine spannende Handlung geboten, die einem viele spannende Lesestunden bereiten. Einziges Manko sind eventuell die zum Teil vielen Personen, die das Buch stellenweise langatmig machen. Trotzdem fünf Sterne, weil mich die Handlung überzeugt und das für mich am wichtigsten ist. Ich bin als Krimi-Fan auf meine Kosten gekommen!

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    janein
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