Engelsschlaf

Thriller

Catherine Shepherd

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Die Nacht ist kalt in Berlin. Auf einer Parkbank liegt eine junge Frau, liebevoll auf ein Kissen gebettet. Sie atmet nicht mehr. Doch gerade als Polizei und Ärzte den Totenschein ausstellen wollen, erwacht sie plötzlich zum Leben. Alle sind...

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Kommentare zu "Engelsschlaf"

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  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    hennie, 10.07.2017

    DER EWIGE SCHLAF IN VOLLENDETER SCHÖNHEIT
    Bereits bei dem Thriller „Mooresschwärze“ war ich schon vom Prolog begeistert, von Anfang an. „Engelsschlaf“ beginnt ebenso gekonnt, eindringlich und emotional geschrieben. Fortwährend behielt ich beim Weiterlesen die sehr bedrohliche, beunruhigende Situation des gefesselten, gefangengehaltenen Mädchens im Hinterkopf. Bei jedem aufgefundenen Opfer fragte ich mich, was mit ihr inzwischen geschehen ist oder noch geschieht.
    Der Thriller wird in zwei Handlungssträngen erzählt, in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Der fast bis zum Schluß namenlose Täter legt junge Frauen im Park in der Nähe eines Krankenhauses ab. Jede wurde liebevoll drapiert mit Kissen und Zudecke, so als würde der Mann Abbitte leisten. Es scheint so, als würden sie schlafen. Die vermeintlichen Leichen sind aber nicht tot. Im Krankenhaus erholen sich die mit Medikamenten vollgedröhnten, jungen Frauen schnell. Allen entführten Opfern ist gemeinsam, dass ihnen Hautteile entnommen wurden. Warum nur? Zur Aufklärung selbst können sie nichts beitragen.
    Die Ermittler des Berliner Landeskriminalamtes um Laura Kern und Max Hartung tappen lange im Dunkeln. Viele Personen machen sich verdächtig. Trotz akribischer Spurensuche, der rote Faden läßt sich lange nicht finden. Dem Leser wird es leichter gemacht. Durch die Rückblenden ist er informierter als die Polizisten und wird in die Lage versetzt, Motive des Unbekannten für die Entführung der jungen Frauen zu erkennen. Ich entwickelte für ihn fast so etwas wie Mitgefühl.
    Durch die äußerst raffinierte Erzählweise Catherine Shepherds fühlt man sich regelrecht gefangen in der geschickt strukturierten Geschichte. Für mich war die Handlung folgerichtig und plausibel. Dem wunderbaren Schreibstil folgte ich sehr gern über die 330 Seiten und 32 Kapitel, einschließlich Epilog. Für die besondere Krankheit von Jennifer und für die „schönste Mumie der Welt“ Rosalia Lombardo kann man „Google“ bemühen, um noch mehr zu erfahren. Einige interessante Anmerkungen macht die Autorin noch zu Rosalia in einem Nachwort, ebenso zum Thema Scheintod.
    „Engelsschlaf“ ist für mich ein meisterhaft erzählter Thriller der Extraklasse, der ohne grausame, brutale Details auskommt. Emotionen spielen eine große Rolle, aber sie werden logisch, konsequent, nicht reißerisch oder effektheischend mit der jeweiligen Person verbunden. Mit großer Vorfreude warte ich auf eine Fortsetzung. Ich möchte gern wissen, wie es mit der liebenswerten Laura und dem smarten Kriminalkommissar Taylor Field weitergeht. Natürlich würde ich auch gern dem Partner Lauras, dem sympathischen Max, wieder begegnen.
    Vielen Dank, liebe Catherine Shepherd, für einen außergewöhnlichen Lesegenuß mit einer Hochspannung, die bei mir bis zur letzten Zeile anhielt.
    Sehr gerne gebe ich für diesen Thriller meine Lese- und Kaufempfehlung.
    Ich bewerte „Engelsschlaf“ mit fünf von fünf Sternen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gina1627, 16.07.2017

    Thrillerspannung par excellence!

    Faszination, Liebe und ein einsames Herz!
    „Engelsschlaf“ ist das zweite Buch der Reihe um die Spezialermittler Laura Kern und Max Hartung. Ihr neuester Fall ist ungewöhnlich. Sie werden zu einem Einsatzort in einem Park gerufen, wo eine vermeintlich tote Frau, äußerlich unversehrt, fürsorglich auf einer Parkbank abgelegt wurde. Doch bei ihrem Abtransport bemerken sie plötzlich winzige Lebenszeichen. Als kurze Zeit später ein zweiter identischer Fall geschieht geraten sie langsam in Bedrängnis. Die Rettung der beiden Frauen erfolgte in letzter Sekunde. Können sie sich gewiss sein, immer früh genug am Tatort zu sein? Höchste Dringlichkeit nach der Suche nach dem Unbekannten beginnt, als der erste Mord geschieht und noch weitere Frauen vermisst werden. Was steckt für ein Motiv hinter diesen Fällen?

    Catherine Shepherd hat mit „Engelsschlaf“ wieder einen unvergleichlich spannenden Thriller erschaffen, der mich vollkommen in seinen Bann gezogen hat. Schon alleine der Prolog fasziniert! Er wird in der Ich-Form erzählt und ist dadurch noch eindringlicher. Aus purer Lebensfreude wird Panik, Entsetzen und Machtlosigkeit! Ihr eindringlicher und spannender Schreibstil und die Erzählstränge, die auf zwei verschiedenen Zeitebenen stattfinden, lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
    Zum einen erfahren wir aus Sicht eines Jungen eine tragische Familiengeschichte, die geprägt ist von Liebe und Einsamkeit. Sie erzeugt Mitleid und wirft viele Fragen auf.
    Zum anderen fiebert man mit Laura und Max bei der polizeilichen Ermittlungsarbeit mit und erlebt mit den Opfern ihre ausweglose Situation. Sehr reizvoll ist auch die beginnende Liebe zwischen Laura und Taylor, einem Kollegen, der bei der Kriminalpolizei in Berlin tätig ist.
    Raffiniert verwebt sie langsam beide Erzählstränge zusammen und bietet dabei dem Leser viele Täter und vermeintliche Motive an und man rätselt spannungsgeladen bis zum Ende hin, wer der Unbekannte wohl ist. Meine Ahnungen und Vermutungen konnte ich getrost am Schluss über den Haufen werfen, da Catherine Shepherd es wieder geschafft hat mich dermaßen mit der Auflösung zu überraschen.

    „Engelsschlaf“ hat mich total begeistert und ich kann den Thriller nur als unbedingte Leseempfehlung jedem ans Herz legen. Die Autorin hat es wieder einmal geschafft mich ins Lesefieber zu versetzten und mir spannende Lesestunden zu schenken. Ich freue mich schon auf weitere Fälle von diesem interessanten Ermittlerteam!

    Verdient vergebe ich 5 Sterne.

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    janein
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