Engelsschmerz

Thriller
 
 
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Ein Wettlauf gegen die Zeit, ums nackte Überleben.
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Kommentare zu "Engelsschmerz"

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  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kraberg, 15.12.2014

    Als eBook bewertet

    Mit den ersten 150 Seiten habe ich mich ganz schön schwer getan. Die Handlung zog sich sehr zäh dahin. Die Nöte der gefesselten, gequälten Julie hätten anschaulicher beschrieben werden müssen. Zwischendurch habe ich mich auch immer wieder über die reichlich vorhandenen grammatikalischen u. Rechtschreibfehler geärgert. (Beispielsweise Seite 203 "Sie hatte sich eine weitere großartige gelernt.")
    Aber dann ist es der Autorin gelungen Spannung aufzubauen u. zu halten. Besonders gelungen finde ich die Stelle, bei der Julie von Mike gezwungen wird ihr Erbrochenes aufzuessen.
    Für ein Erstlingswerk recht gut gelungen.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sheena01, 12.01.2015

    Als eBook bewertet

    Nachdem sie von ihrem Freund Tim mit ihrer besten Freundin betrogen wurde, und sie deshalb die Beziehung zu ihm beendet, lernt die 21 jährige Jules Ziegler im Internet Bernd kennen und lieben, ohne ihn je zuvor gesehen zu haben. Doch als Bernd sich via Email für immer von ihr verabschiedet, beschließt sie in ihrer Verzweiflung, ihn unangemeldet an der Eifel zu besuchen. Ohne zu ihrer Familie oder ihren Freunden ein Wort über ihren Verbleib zu sagen, bricht sie Ende Juli zu Bernd auf. Dort angekommen findet sie sein Haus erstmal verlassen vor, sie beschließt, auf ihn in ihrem Auto zu warten. Von der langen Fahrt ermüdet, schläft sie jedoch ein, die schlafende Jules wird sie dabei von jemandem beobachtet, der ihren Körper begehrt. Als Leser vermutet man, dass es sich hierbei vielleicht um Bernd handeln könnte, Genaueres weiß man jedoch nicht. Jules erwacht und stellt fest, dass Bernd doch zu Hause ist, als sie nun tatsächlich auf ihn trifft, ist von seiner ungepflegten Erscheinung erstmal abgestoßen. Bernd bittet sie herein und bietet ihr Tee an, kurz darauf kommt es zu der Begegnung mit Mike, dem besten Freund von Bernd, der einen wesentlich besseren Eindruck auf Jules hinterlässt, als es Bernd tut. Er rügt Bernds Verhalten als Gastgeber und schickt ihn aus dem Zimmer, währende er seinerseits Tee für Jules kocht. Dieser hat einen eigenartigen Geschmack und Jules bricht danach bewusstlos zusammen, es war ihr etwas in den Tee getan worden. Als sie wieder zu sich kommt, findet sie sich, gefesselt auf einer Matratze in einem Keller liegend, wieder. Sie bekommt kaum zu essen und zu trinken, dafür wird sie ständig von Mike misshandelt, sie weiß jedoch nicht, ob er und Bernd gemeinsame Sache machen, oder ob er sie alleine festhält. Jules Situation erscheint ausweglos, da sie keinem etwas über ihren Verbleib gesagt hatte, sie ist Mike hilflos ausgeliefert, der von Tag zu Tag brutaler vorgeht.

    Inzwischen ist es September geworden und Jules Mutter Ulrike, die sonst immer nur sporadisch zu Jules Kontakt hat, beginnt, sich Sorgen über Jules Verbleib zu machen. Als sie ihre Tochter bei der Polizei als vermisst melden will, blitzt sie dort jedoch ab, sie wird als hysterische Mutter abgestempelt und nicht ernst genommen. Erst als sie auf die Kommissarin Annette Kirchgessner trifft, findet sie Gehör, Annette nimmt in Eigenregie ihre Ermittlungen auf, doch auch sie findet keine Erklärung für Jules Verschwinden. Mithilfe von Martin, der introvertierte Nachbar von Jules, der aus Liebe beschattet hatte, wird ein Vermissten-Video angefertigt, das jedoch keine neuen Hinweise auf Jules Verbleib liefert. Erst als Martin auf die Idee kommt, mithilfe eines Hackers Jules Email-Adresse zu knacken, findet Martin heraus, wo Jules stecken könnte, und er macht sich nun seinerseits zur Eifel auf, um nach Jules zu suchen.

    Das Buch ist sehr spannend, man fiebert mit dem Opfer mit, allerdings ist es definitiv nichts für schwache Nerven, da es zu massiven Gewaltdarstellungen kommt, da der Sadist Mike seine Gewaltfantasien an seinen Opfern auslebt. Das Ende des Buches kommt dabei recht plötzlich, wobei man dem Leser leider einige Antworten auf offene Fragen schuldig bleibt. Ein Werk, das mit Sicherheit niemanden kalt lässt, da die darin vorkommende Gewalt sehr verstörend wirken kann! Negativ fällt leider auch auf, dass das Werk offensichtlich schlecht Korrektur gelesen wurde, da an mehreren Stellen Worte einfach ausgelassen wurden! Der Stil der Autorin gefiel mir jedoch sehr gut, auch die Erzählweise in mehreren Handlungssträngen, davon sogar in unterschiedlichen Zeit-Ebenen hatte durchaus ihren Reiz!

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    janein
  • 5 Sterne

    Oztrail, 23.04.2015

    Als eBook bewertet

    Engelsschmerz - Brutal und schmerzhaft.
    Der Thriller beginnt schon mit dem Überlebenskampf einer Gefangenen. Alleine die ersten Sätze lassen schon furchtbares ahnen. Man ist gefesselt von Beginn an und liest weiter um zu erfahren was passiert ist und was noch kommt. Der Schreibstil lässt einen in die Handlung einsteigen und man hört nicht auf zu lesen. Die Erzählungen aus verschiedenen Sichtweisen finde ich sehr gelungen. Hier Julia Ziegler, das Opfer. Dann die Mutter Ulrike Ziegler, aber auch den oder die Täter. Auch die Beschreibung der Charaktere finde ich sehr gut. Die Autorin hat einen wunden Punkt der Zeit getroffen. Datings im Internet.
    Kurz zum Inhalt:
    Jule ist verschwunden. Ihre Mutter hat eine Vorahnung, das Jule Hilfe braucht, obwohl der Kontakt zur Tochter sehr sporadisch ist, wird Ulrike Ziegler, das Gefühl nicht los, das hier etwas nicht stimmt. Kurzerhand fährt sie nach München um sich selbst ein Bild zu machen. Hier erlebt Ulrike Ziegler dann die Bürokratie des Polizeiapparates und das nicht ernstgenommen werden einer sich sorgenden Mutter. Sie fängt selbst zu ermitteln an. Als erstes nimmt sie sich vor Tim den Freund von Jule, der aber nur mehr der Ex ist, da er Jule mit deren besten Freundin Lena betrogen hat. Aber Tim kann nicht helfen. Ulrike stößt bei ihren Recherchen auch auf Jules Nachbarn, den unscheinbaren oder auch fast unsichtbaren Martin.
    In der Zwischenzeit kommt auch Kommissarin Annette Kirchgessner zu einem Einsatz wo bereits ein Übereifriger Kollege am werkeln ist. Hier lernt der Leser auch die Kommissarin kennen und kann sich ein Bild von ihr machen. Ein resolute humorvolle Frau, die mit ihrem Kollegen Georg „Gigi“ Gruber gerne auf eigene Faust ermittelt .
    Auch das Opfer Jule Ziegler erzählt ihr Gefangen sein immer wieder. Hier kommt das Grauen durch. Hat Mitleid und Angst.
    Der Täter gibt dem Leser ebenso seine Gedanken preis. Man will es gar nicht lesen tut es aber trotzdem und denkt nur was für eine Psychopath.
    Wie geht's weiter, kann Jule gerettet werden, trotz aller Hürden die noch im Weg liegen? Das Buch hält im Bann und wer gerne Thriller liest sollte sich darauf stürzen.
    Der Thriller ist das hoffentlich nicht nur das Erstlingswerk um die Kommissarin Kirchgessner. Daher fünf Sterne von mir!

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    janein

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