Federspiel

Thriller

Oliver Ménard

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Er liebt junge Frauen. Er holt sie sich. Niemand kann ihn stoppen.
Als die Fernsehmoderatorin Sarah Wagner spurlos verschwindet, nimmt eine Journalistin die Jagd nach dem unbekannten Entführer auf: Christine Lenève. Eine Frau, die unbeirrbar...

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Kommentare zu "Federspiel"

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  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manfred M., 26.08.2015

    Ein großartiger Krimi.

    Das Buch “Federspiele” ist das Debüt von Oliver Ménard und für mich eine richtige Überraschung.
    Ein toller Krimi, der von der ersten Seite bis zum letzten Satz spannend ist. Neben Morden und Vergewaltigungen kommen Freundschaft, Liebe und Verrat nicht zu kurz. In diesem Buch wird die Berliner Fernsehmoderatorin Sarah Wagner entführt. Die Journalistin Christine Lenève nimmt die Verfolgung auf. Die Spur führt zu Ikarus, einem DDR Serienmörder. Christine versteht das Handwerk einer Ermittlerin, denn ihr Vater war Inspektor in einer französischen Eliteeinheit. Sie hat von ihrem Vater aber auch gelernt zu kämpfen und nie aufzugeben. An ihrer Seite sind ihr Partner Albert Heidrich und der ehemalige DDR Kommissar Erik Bergmanm. Die drei haben aber auch mit ihrer eigenen Vergangenheit, Ängsten und Neurosen zu kämpfen.
    Man kann das Buch nicht aus der Hand legen.
    Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere kann man sich gut vorstellen. Auch einzelne Szenenbilder werden detailreich beschrieben, ohne das es störend wirkt oder die Spannung nimmt.
    Wer gerne Thriller liest, wird hier spannende Action, Unterhaltung und einen Spannungsbogen über die gesamte Seitenzahl finden.

    Letzte Anmerkung noch:
    Das Bild, das eine Schönwetterwolke so viel wie hundert Elefanten wiegt, geht mir nun auch nicht mehr aus dem Kopf.

    Manfred M.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rainer S., 28.09.2015

    Das Thrillerdebüt von Oliver Menard ist gelungen. Die perfekte Zeichnung der Figuren, die Ortskenntnis und die Kenntnis des Journalismus-Milieus machen dieses Buch authentisch und - so verrückt die Handlung auch ist - nachvollziehbar.
    Seine Ermittlerin, Christine Leneve, ist spannend angelegt, sie hat eine Vita, Ecken und Kanten, Probleme und innere Konflikte. Diese Figur birgt durchaus das Potenzial, noch viele Fälle zu lösen und sich an ihnen weiter zu entwickeln.
    Die Mischung aus Thriller, Drama, Psycho-Horror und deutsch-deutscher Vergangenheitsbewältigung lässt den Leser schmunzeln, nicken - vor allem jedoch mit Spannung dem überraschenden Ende entgegen fiebern.
    Herr Menard, wann treffen wir Christine Leneve wieder???

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyah f., 03.10.2015

    Ein nie gefasster Serienkiller ist immer noch brandgefährlich
    Von einem Tag auf den anderen verschwindet die Fernsehmoderatorin Sarah Wagner. Ihr Chef Breinert beauftragt mit den Nachforschungen Christine Lenève, eine kämpferische Journalistin mit ausgezeichnetem Gespür für kriminalistisches Denken und Handeln und der Verbissenheit eines kleinen Kampfterriers. Schon einmal ist es ihr gelungen, einen Serientäter zu überführen. Doch in diesem Fall ist selbst Christine zunächst ratlos, sie ist sich zwar sicher, dass die kamera-besessene Sarah nicht einfach von selbst verschwunden ist, sondern entführt wurde, aber ansonsten gibt es wenig Anhaltspunkte. Unterstützung in ihrem Tun findet Christine in Albert, ihrem ehemaligen Partner. Er ist ihr eine große Hilfe, kennt er sich in Hackerkreisen bestens aus und weiß auch selbst, wie das eine oder andere System zu knacken ist. Einen ersten entscheidenden Hinweis erhält Christine jedoch von ganz unverhoffter Seite – Erik Bergmann, ein ehemaliger Polizeikommissar kann ganz entscheidend zu den Ermittlungen beitragen und er führt Christine und Albert auf die Spur von Ikarus, einem berüchtigten Serienmörder aus der ehemaligen DDR. Allerdings spannt auch Ikarus selbst seine Fäden und Christine befindet sich bald selbst in größter Gefahr.

    Der Autor Oliver Ménard legt mit Federspiel einen wahrhaft meisterhaften Debüt-Thriller vor. Ein großes Lob an den Schreibstil des Autoren, dieser zeugt nämlich von großem Können. Oliver Ménard kann eine sehr versierte Ausdrucksweise sein eigen nennen, das macht das Lesen wunderbar angenehm und man findet sich schnell in das Buch hinein. Der Plot ist stimmig und fast schon nerven zerreißend spannend. Diesen Spannungsbogen kann der Autor fabelhaft aufrecht erhalten, von der ersten Seite bis zum fulminanten Schluss des Buches. Am liebsten möchte man den Thriller gar nicht mehr aus den Händen legen. Oliver Ménard hat ganz außergewöhnliche Charaktere erschaffen, Figuren, mit denen man mitfiebert, und die sehr wirklichkeitsnah entworfen sind. Das trifft natürlich im speziellen auf die Hauptfiguren zu, allerdings sind die Nebencharaktere ebenso liebevoll gestaltet. Der Autor hat wunderbare Szenen kreiert, die den Thriller unsagbar dramatisch und fesselnd machen und die eine düstere, bedrohliche Atmosphäre schaffen, ja beängstigend sind.

    Dem Thriller vergebe ich seine wohl verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und verleihe ihm noch ein Extra-Sternchen für besonders gelungene Hochspannung auf erstklassigem Niveau. Ich wurde bei der Lektüre außerordentlich gut unterhalten. Federspiel ist ein Thriller, der sämtliche Superlative mit seiner Intensität locker übertrifft.

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    janein
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