Feuerjäger, Das Schwert der Königin

 
 
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Der Feuerdämon ist besiegt, doch mit dem neuen König von Abrantes hat Krona noch ein Hühnchen zu rupfen. Der Kampf um den abrantischen Thron wird an den Rändern der bekannten Welt entschieden, und als die Todesgöttin Meridia höchstselbst sich ins Spiel...
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Der Feuerdämon ist besiegt, doch mit dem neuen König von Abrantes hat Krona noch ein Hühnchen zu rupfen. Der Kampf um den abrantischen Thron wird an den Rändern der bekannten Welt entschieden, und als die Todesgöttin Meridia höchstselbst sich ins Spiel...

Kommentar zu "Feuerjäger, Das Schwert der Königin"

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  • 4 Sterne

    Bücherbrunnenkobold, 12.02.2019

    Als eBook bewertet

    Diese Rezension enthält möglicherweise Spoiler zu Band eins (Die Rückkehr der Kriegerin) und zwei (Herz aus Stein).

    Kurzbeschreibung
    Die Feuerdämonin Gyldinn wurde vernichtet und im Königreich Abrantes ist es ein wenig sicherer geworden. Doch die eigentliche Gefahr ist noch nicht gebannt! Der neue König ist kein anderer als Karcharoth, der unheimliche Zauberer, der Gyldinn vor vielen Jahren aus ihrer Feuerdimension geholt hat. Die Gefährten, sind sich sicher, dass er nichts Gutes im Schilde führt. Hinzu kommt, dass er auf ganz und gar schändliche Weise an den abrantinischen Thron gelangt ist und die rechtmäßige Thronerbin auf jede Hilfe angewiesen ist, die sie bekommen kann, um ihr Königreich zurückzugewinnen.
    Währenddessen verschlägt es Spielmann Wolfram nach Winterfeld, obwohl er doch viel lieber mit Krona ausgezogen wäre, Hilfe im Kampf gegen den Thronräuber zu suchen. Aber ein alter Freund braucht ihn an seiner Seite, schon bald mehr, als irgendjemand hätte ahnen können.

    Cover
    Auch das Cover des dritten Bandes der Feuerjäger-Reihe passt wieder hervorragend zu den anderen beiden. Es ist in einem blassen Gelbton gestaltet, vor dem sich die Silhouette der kampfbereiten Krona abzeichnet. Im Hintergrund ist eine Art zerklüfteter Gebirgslandschaft zu sehen, inmitten derer ein Wolf steht.

    Schreibstil
    Der sympathische und leicht zu lesende Schreibstil von Susanne Pavlovic ist auch im dritten Band der Feuerjäger-Reihe unverändert. Besonders fallen mir wieder die Kampfszenen auf, die die Autorin meisterhaft schildert und die sich anfühlen als wäre man live dabei.
    Die Protagonisten müssen sich im Abschlussband der Trilogie altbekannten aber auch einigen gänzlich neuen Aufgaben stellen und entwickeln sich auf interessante und manchmal überraschende Art weiter.
    Nun sind die Gefährten auf verschiedenen Pfaden unterwegs und es gibt zwei Handlungsstränge, die sich abwechseln: einer, der Krona und ihre Truppe ans andere Ende der Welt begleitet, während der zweite Handlungsstrang in Abrantes auf dem Winterfeld verbleibt und von Wolfram und seinem Jugendfreund Sindri berichtet.
    Man lernt ein paar neue Figuren kennen, die alle interessant und facettenreich wirken.
    Die Schauplätze unterscheiden sich wieder stark voneinander und sind wunderschön gestaltet. Beim Lesen sehe ich förmlich die fremde Welt vor mir, deren einzigartige Details mich beeindrucken.
    Vom Winterfeld ist eine Karte im Buch enthalten, außerdem gibt es wieder ein paar tolle Illustrationen.

    Meinung
    Es fällt mir wahnsinnig schwer, eine eindeutige Meinung zum dritten Feuerjäger-Roman zu formulieren, denn es gibt ein paar Dinge, die mir nicht so gefallen, dafür finde ich aber die anderen Stellen wahnsinnig gut!
    Der komplette Handlungsstrang auf dem Winterfeld hat mich nicht wirklich angesprochen und ich musste mich ein wenig durchkämpfen. Sindri, eine der Hauptfiguren in dieser Handlung, ist mir wirklich unsympathisch und auch Wolfram, den ich bisher mochte, ging mir in diesen Szenen auf die Nerven. Das liegt keineswegs daran, dass die Figur des Sindri der Autorin nicht gelungen wäre, es ist vielmehr so, dass er sehr realistisch dargestellt wird und ich diesen „Typ Mensch“ einfach nicht ausstehen kann – nicht einmal gefangen zwischen Buchseiten.
    Durch diesen starken unsympathischen Charakter hatte ich oft das Gefühl, nicht mehr im gleichen Buch zu lesen, weil der Unterschied zum bisherigen Lesegefühl (man ist nah dran, die Figuren sind zu „Freunden“ geworden) so groß war.
    Daher hatte ich mit dem Winterfeld-Handlungsstrang wenig Freude, obwohl er interessant und gut erzählt ist und einige spannende Geheimnisse ans Licht bringt.
    Dies ist auch auch der Grund, warum ich mich schweren Herzens entschlossen habe, nur 4 Sterne zu vergeben, obwohl der Rest des Romans mir wahnsinnig gut gefällt. Bei Band eins und zwei gefiel mir allerdings wirklich alles und diesen Unterschied zu ignorieren fühlte sich nicht richtig an.
    Der zweite Erzählstrang, der Krona und ihren Begleitern folgt, war wieder sehr ausführlich und hätte meiner Meinung nach auch ein klein wenig kürzer sein können. Dank des flüssigen Erzählstils, der mühelos zu lesen ist, kam ich beim Lesen aber schnell voran und es konnte sich kaum Langeweile einstellen.
    Die Ereignisse rund um Kronas Truppe fand ich spannend zu lesen. Da sie sich wieder einmal weit weg von Zuhause bewegen, kann man den einen oder anderen Kulturschock miterleben und fabelhafte neue Orte und Leute kennenlernen. Diese neuen Schauplätze bzw. Figuren haben mir besonders gefallen, einige haben meine Erwartungen bei Weitem übertroffen! Leider kann ich nicht ins Detail gehen ohne zu spoilern. Was den Protagonisten hier widerfährt, bringt oftmals ihre tiefsten, verborgensten Charakterzüge ans Licht und einige davon haben mich sehr überrascht, im besten Sinne!
    Ein Neuzugang bei Kronas Reisegefährten konnte schnell meine Sympathie gewinnen. Diese Figur passt hervorragend in die Gruppe, ergänzt sie mit ein paar neuen Eigenschaften und Eigenarten und fühlt sich schnell angenehm vertraut an, genau wie die Anderen.
    Noch ein paar abschließende Worte zu Hauptfigur Krona: Schon vom ersten Band an mochte ich sie gerne, trotz zahlreicher eher unangenehmer Eigenschaften. Ihre Entwicklung innerhalb der Reihe finde ich bemerkenswert. Sie verändert sich nicht im eigentlichen Sinne, vielmehr kommen immer mehr ihrer verborgenen Eigenschaften ans Licht, so dass man als Leser ein tiefes Verständnis für diese Figur entwickeln kann. Das macht sie so realistisch und sympathisch, denn ihre offene aber auch knallharte und manchmal unverschämte Art verliert sie nicht zugunsten anderer Eigenschaften. Sie bleibt immer sie selbst, nur betrachtet man sie irgendwann auf eine neue Weise. Krona gehört zu den liebenswertesten Figuren, die ich je beim Lesen "kennengelernt" habe. Sie fühlt sich an wie eine alte Freundin und ich finde das ist das beste, was eine Romanfigur leisten kann.
    Die Feuerjäger-Trilogie zähle ich inzwischen zu meinen liebsten Leseabenteuern und ich werde sie sicher noch einmal lesen.

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    janein

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