Franz Eberhofer Band 1: Winterkartoffelknödel

Ein Provinzkrimi

Rita Falk

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Der Auftakt zu einer neuen Kult- Krimiserie um Franz Eberhofer - witzig-derb, schräg, warmherzig!

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Kommentare zu "Franz Eberhofer Band 1: Winterkartoffelknödel"

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  • 5 Sterne

    23 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara S., 23.09.2015

    Dieser Krimi hat mich sehr amüsiert. Nicht nur die bayrische "Unart" der Satzstellung löst bei mir Lachattacken aus. Auch die abgedrehten Figuren und die deppige Art der Ermittlung des Eberhofer Franz sind toll zu lesen.
    Die beschriebene regionale ländliche Idylle mit Biergärten, frischen Leberkässemmeln und anderen typischen Gerichten aus der Weißwurstecke hat schon allein einen ganz besonderen Reiz, der diesem Buch die richtige Würze gibt.

    So zeigen die Figuren im Laufe der Handlung immer weitere für sie typische Verhaltens- und Handlungsmuster, die man ihnen immer mehr abnimmt und sie bleiben sich auch treu dabei. Zum Schluss kennt man sie alle und ganz besonders ihre speziellen Macken.
    Die Oma hat zum Beispiel die Angewohnheit, sämtliche Angebote der Gegend nicht nur zu kennen, sondern sie auch noch zu kaufen. Da gibt es schon einmal für Oma, Sohn und Enkel die gleichen roten Moonboots und andere erheiternde Einkäufe zu bestaunen. Ganz klar, dass dabei ein wunderbares Kopfkino beim Lesen abläuft und man häufig lachen muss.

    Auch sind die bayrischen Männer hier so beschrieben, dass jeder Rockzipfel verlockend ist und so wundert es dann nicht, dass der Eberhofer seinen Fall vor lauter Verlockungen nicht gleich klar durchschaut. Erst sein alter Polizeikumpel muss ihn immer wieder mit der Nase auf die Spuren stupsen, bis es dann endlich auch bei Franz ganz deutlich klingelt.

    Wie hier die absurden Situationen aneinandergereiht sind, ist absolut gut gemacht. Alles wirkt leicht und unterhaltsam und doch zieht sich ein roter Faden der satirischen Art durch das Buch. Hier werden Klischees aufgedeckt, indem sie einfach gelebt werden.

    "Winterkartoffelnödel" ist ein toller Regionalkrimi mit viel Sprachwitz, skurrilen Figuren und komischen Situationen, die dann schon wieder realistisch wirken.

    Eine wundervolle Unterhaltung und Appetitanreger für die deftige bayrische Küche. Na, denn man: Prost!

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    janein
  • 4 Sterne

    15 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone, 29.12.2014

    Ich vergebe 4 von 5 Punkten, alles in allem hat mich das Buch überzeugt. Ich bin ein großer Anhänger von bayerischen Erzählungen, weshalb mir dieses Werk gleich ins Auge gestochen ist. Habe den Kauf auf gar keinen Fall bereut!

    Positiv zu erwähnen ist, dass es zu keiner Zeit langatmig wurde und immer wieder neue Impulse gesetzt wurden. Eine Lektüre, die richtig zum Abschalten und Entspannen einlädt, sie hat auf jeden Fall eine gewisse Leichtigkeit, die einen zum Weiterlesen animiert.
    Es war auch relativ abwechslungsreich verfasst mit so mancher unerwarteten Überraschung, nur im letzten Drittel dann eher absehbar

    Ich musste des Öfteren herzhaft lachen, die gewisse Portion Humor ist durchgehend vorhanden und genau dies ist meiner Meinung nach die Quintessenz des Buches.
    Der ein oder andere "Scherz" zu Beginn des Buches war mir persönlich mit zu viel schwarzen Humor behaftet, was aber wirklich äußerst selten vorkam und im Großen und Ganzen wurde ich sehr gut unterhalten.
    Ansonsten stehen natürlich die "tragischen Unfälle" der Neuhofers im Vordergrund.
    Es werden aber auch noch andere Ereignisse thematisiert, z.B. das ein oder andere - wie man auf bayerisch sagen würde - "Gspusi"
    Will aber hier an dieser Stelle auch nicht zu viel verraten ;)

    Der Hauptcharakter war mir sehr sympathisch und ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen.
    Er hat es oft nicht leicht in der bayerischen Provinz, worüber er aber mit einer anständigen Brise (Galgen)humor, der Gesellschaft von guten Freunden und Gelassenheit hinwegsieht. Ich denke, alles in allem fühlt sich der Franz recht wohl in seiner Haut.
    Seine Oma darf natürlich nicht unerwähnt bleiben, sie ist wirklich zum Schreien komisch und eine passionierte Schnäppchenjägerin. Auch wenn man dies vielleicht nicht auf den 1. Blick erkennen kann, weiß sich die alte Dame durchaus zu wehren und hat sich durch ihre direkte Art bei mir prompt sämtliche Sympathien erobert.

    Negativ fand ich - wenn auch teilweise sicherlich so gewollt - den etwas befremdlichen Schreibstil. Das ein oder andere bayerische Wort darf in solch einem Werk natürlich nicht fehlen, aber die sich ständig wiederholenden Sprüche wurden von mir auf Dauer als störend empfunden. Genau wie die ein oder andere recht eigenwillige grammatische Kreation.

    Zudem waren für mich die Überleitungen von einem Thema zu einem komplett anderen etwas zu unzusammenhängend, aber man konnte dem Geschehen dennoch problemlos folgen.

    Bald erscheint die Verfilmung zu diesem Buch, worauf ich mich schon sehr freue und ich werde sie mir definitiv nicht entgehen lassen.
    Ich denke, ich werde mir auch noch eine weitere Geschichte der Reihe vom Eberhofer-Franz zu Gemüte führen und bin schon gespannt, was mich in einem der nächsten Falk-Krimis erwarten wird.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin, 24.03.2015

    Ja was soll man zu so einen Buch sagen?
    Schade fürs Geld.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sylvia M., 13.04.2016

    Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich den „Provinzkrimis“ von Rita Falk genähert hab. So ein Schmarrn, hab ich mir gedacht, blöde Massenware. Und irgendwie ist es das ja auch. Aber anderseits kommt man dem bayrischen Brachialcharme des Franz Eberhofer dann doch nicht aus. Denn obwohl man als Krimifan durchaus auf seine Rechnung kommt – Rita Falk erzählt einen durchaus gut konstruierten Kriminalfall – hier sogar ein Vierfachmord, der den Eberhofer ganz schön auf Trab hält – gerät das doch eigentlich irgendwie fast ein wenig in den Hintergrund, wenn wir Schilderungen über Franz‘ höchstpersönliches Umfeld lesen. Da wäre an allererster Stelle die Oma, herzensgut, schwerhörig und für das leibliche Wohl der gesamten Familie sorgend; der Papa, der nach Jahrzehnten noch immer seiner verstorbenen Frau nachtrauert und seinen Kummer in selbstgezogenem Haschisch, Rotwein und Abhören von Beatles-Schallplatten ertränkt und dann noch der ältere Bruder Leopold, ein Mann mit permanenten Beziehungsproblemen und von Franz nur „die Schleimsau“ genannt. Sein bester Freund Rudi, ehemals Kollege bei der Polizei, welcher nach exzessivem Waffeneinsatz suspendiert wurde und numehr als Privatdetektiv doch noch hin und wieder mit Franz zusammenarbeitet. Und nicht zuletzt Susi, seine große Liebe, die schon so selbstverständlich zu seinem Leben gehört, dass er manchmal vergisst, dass sie überhaupt da ist – dann muss sie sich wieder bemerkbar machen. Ein liebenswerter Haufen also in dem kleinen Ort Niederkaltenkirchen und natürlich ist Franz mit Leib und Seele Polizist, obwohl er – ebenso wie Freund Rudi – zum exzessiven Waffengebrauch neigt, was ihm des öfteren Probleme beschert.
    Franz erzählt seine Geschichte in der Ich-Form und man hat den Eindruck, man sitzt mit ihm beim Wolfi bei einem Bier oder was man halt grad gerne trinken würde, und hört sich seine neueste Heldentat an. Und genau das ist das Grandiose an diesen Provinzkrimis – sie versetzen einen in eine andere Welt – nach Niederkaltenkirchen.

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    janein
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