Franz Eberhofer Band 2: Dampfnudelblues, Rita Falk

Franz Eberhofer Band 2: Dampfnudelblues

Ein Provinzkrimi

Rita Falk

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4.5Sterne
59 Kommentare
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In Niederkaltenkirchen geht das Böse um: Schuldirektor Höpfl wird das erste Opfer

"Stirb, du Sau!" hat jemand mit roter Farbe an das Haus des vermissten Schuldirektors Höpfl geschmiert. In Niederkaltenkirchen geht wieder mal das Böse um: der zweite Fall für den Kulthelden Eberhofer Franz aus Niederbayern.

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Kommentare zu "Franz Eberhofer Band 2: Dampfnudelblues"

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  • 1 Sterne

    51 von 78 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wolfram L., 11.09.2012

    Tja bei diesem Buch gehen die Geschmäcker sehr weit auseinander. Die einen finden es witzig und unterhaltend, den anderen Leser nervt der Schreibstil und die primitive Ausdrucksweise. Ich für meinen Teil gehöre zu den letzteren. Aufgrund der sprachlich verarmten Ausdruckskraft fiel es mir wirklich schwer hier mehrere Seiten am Stück zu lesen. Der Krimi selbst spielt nur eine Nebenrolle, hier ist die Hauptbühne der Eberhofer mit seiner überzogenen Familie. Allerdings wem das Bauerntheater gefällt, der wird mit diesem Buch die wahre Freude haben.

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    janein
  • 1 Sterne

    50 von 75 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S. M., 11.06.2012

    Hilfe, kann man das wirklich lesen?
    Habe mir Winterkartoffelknödel und Dampfnudelblues zusammen gekauft.
    Einfach nicht meines.

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela, 05.03.2013

    Rita Falk scheibt einfach unterhaltsam und lustig. Es wird einem nie fad und man hat das Buch in einem Zug durchgelesen! - Hoffe es gibt bald noch eine Fortsetzung!!!

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    janein
  • 4 Sterne

    23 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S J., 07.09.2015

    Aus München strafversetzt kommt der Polizist Franz Eberhofer zurück in seine Heimat nach Niederkaltenkirchen bei Landshut. Jetzt wohnt er im umgebauten Saustall, schließlich braucht er auch mal seine Ruhe, denn im Haupthaus wohnen seine Oma und der Papa. Zuerst steht an dem Haus des Realschuldirektors Höpfel, von allen nur „Arschloch-Höpfel“ genannt, „Stirb, du Sau!“, doch dann tut er das auch. Ob freiwillig oder nicht gilt es zu klären. Soweit die grobe Handlung des Krimis, doch dies alleine macht das Buch nicht aus. Das Buch lebt von dem Eberhofer selbst, seiner Familie, seinen Freunden und nicht zuletzt seiner (Ex-) Freundin Susi. Außerdem ist da noch der Hund Ludwig und natürlich die Kochkünste der Oma. Köstlich auch der Umgang von Franz mit seiner Babynichte Uschi, genannt Sushi, sein doch etwas zwiespältiges Verhältnis zu seinem Bruder Leopold und seiner demnächst dritten Frau Panida. Das Buch sprudelt nur so über von witzigen Passagen. Franz seine schlagfertigen Antworten und Aktionen sind einfach köstlich. Rita Falk schreibt aus der Sicht des Franz Eberhofer mit einem erfrischenden, lockeren Stil. Und Franz spricht halt wie ein Bayer: flapsig und mit Kraftausdrücken wird auch nicht gespart, die aber alle auch für Nicht-Bayern verständlich sind. Sollte es doch Probleme geben hilft das Glossar am Ende des Buches. Durch das Buch weht der Duft von Leberkäs und Dampfnudeln. Wenn einem das Wasser allzu sehr im Munde zusammengelaufen ist, für den befinden sich im Anhang noch die Rezepte. Das Buch ist erfrischend anders und gerade darum lesenswert.

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    janein
  • 2 Sterne

    35 von 60 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela, 01.11.2013

    Naja, ich muß zugeben ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen!!
    Es ist auf eine Art geschrieben die mir nicht gefällt.Kann ich nicht empfehlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 1 Sterne

    29 von 53 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    banga, 05.06.2014

    Zu derbe Sprache
    Dieser Provinzkrimi von Rita Falk fällt in erster Linie durch seine derbe niederbayerische Sprache auf. Daran kann man sich nicht ohne weiteres gewöhnen, weil diese Ausdrucksweise sprachlich schlichtweg verarmt ist. "Stirb, du Sau", "kapiert der Schwachkopf ja nicht", "ist halt ein unglaubliches Arschloch", "die alte Schleimsau", "dem ist das halt scheiße" etc. sind Formulierungen, die diesen Krimi dadurch in den literarischen Abgrund ziehen. Von "amüsant" kann bei diesem Werk keine Rede sein, zumal die eigentliche Krimi-Handlung auch nicht überaus spannend und logisch aufgebaut ist. Da der gesamte Schreibstil nur nervt, braucht man viel Geduld, um dieses 256 seitige Taschenbuch wirklich ganz zu lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maren R., 13.04.2016

    Da ich den Vorgänger von "Dampfnudelblues" nicht gelesen habe, tat ich mich anfangs mit dem Buch etwas schwer. Doch als ich erstmal angefangen hatte, konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Witzig und humorvoll wird das Leben des Polizeikommisar Franz Eberhofer geschildert.

    Nachdem jemand an die Hauswand des Realschuldirektors "Stirb du Sau" gepinselt hat, fängt der eifrige Franz bereits an zu ermitteln. Als der Realschuldirektor dann kurze Zeit später auch noch spurlos verschwindet, steckt Franz ganz in seinem Element. Endlich mal wieder ein Kriminalfall im sonst so ruhigen Niederkaltenkirchen.

    Franz ist sonst eher ein Eigenbrötler. Er lebt bei seinem Vater und seiner Oma. In seinem Heimatdorf kennt jeder jeden. Da ist es kaum verwunderlich das jeder mal in die Ermittlungen von Franz einbezogen wird.

    Alles in allem eine nette Lektüre, bei der ich das eine oder andere Mal herzhaft schmunzeln konnte.

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    janein
  • 1 Sterne

    8 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    U S., 28.06.2015

    Eberhofer, Polizist von Niederkaltenkirchen, muss zum Einsatz. Jemand hat "Stirb, du Sauu" an die Hauswand des Schulrektors geschmiert. Kurz darauf wird der Schulrektor vermisst und nach ein paar Tagen wird seine Leiche gefunden. Er wurde vom Zug überrollt... Mord oder Selbstmord? Franz Eberhofer ist auf einer heißen Sur, aber hier tritt auch viel von seinem Alltag und Privatleben in den Vordergrund. Eine weitere Leiche taucht auf, ein Junkie wird in einem Schrebergarten gefunden. Hängen die beiden Fälle zusammen?!

    Ich kenne schon das erste Buch der Autorin und war daher gespannt auf das 2. Werk. Meine Erwartungen waren leider zu hoch, ich habe das Buch abbrechen müssen, da es einfach "zu bayrisch" ist.

    Die Story ist mehr lustig als spannend und hat mich leider gar nicht begeistern können. Ich denke, man muss den bayrischen Dialekt mögen und einfach keinen Krimi erwarten. Der 1. Teil hat mir dennoch viel besser gefallen.

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    janein
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