Fremd

Thriller

Ursula Poznanski
Arno Strobel

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claire, 09.05.2018

    Als Buch bewertet

    Die Leseprobe hat mich schon total in den Bann gezogen, das Buch konnte der Erwartung dann absolut standhalten.
    Ich habe von beiden Autoren noch nie etwas gelesen und konnte somit ganz unbefangen an das Buch rangehen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich war erstaunt, dass das Buch von einem Duo geschrieben wurde. Das bemerkt man beim lesen überhaupt nicht. Es ließ sich alles sehr flüssig lesen, als wäre es von einer Hand geschrieben worden.

    Die Geschichte wird aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten erzählt, abwechselnd pro Kapitel. Das fand ich besonders gut, da man so einen Einblick in BEIDE Gedankengänge hatte und bei beiden mitfiebern konnte. Diese Erzählart fand ich bei dieser Geschichte auch besonders wichtig, da man so wirklich sehr lange Zeit im Dunkeln gelassen wurde... lügt einer der beiden, ohne das man es erfährt? Oder ist alles eine große Verschwörung? Oder ganz etwas anderes? Wem soll ich glauben, zu wem der beiden soll ich halten?
    Ich fand es einfach super!
    Auch dass sich dadurch die Dialoge teilweise wiederholt haben, fand ich persönlich gar nicht schlimm. Im Gegenteil. So fühlte ich mich einfach nochmal in diese Situation rein versetzt, aus der Sicht des jeweils anderen Charakters.
    Das, was die Figuren empfunden haben, wurde mir in dem Moment aus der jeweils anderen Sicht nochmal verdeutlicht. Das kam für mich sehr gut rüber.

    Der Plot hat mich nicht ganz überzeugt. Der "Showdown" ging mir zu schnell und "glatt". Die Auflösung des Ganzen fand ich nicht gut genug ausgearbeitet.
    Trotzdem hätte ich noch weiterlesen können und war enttäuscht, als das Buch zu Ende war. Und obwohl mich die Auflösung nicht 100% überzeugen konnte, hat mich die restliche Geschichte so in ihren Bann gezogen, dass ich einfach keinen Stern abziehen kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin T., 14.05.2018

    Als eBook bewertet

    Ich kenne beide Autoren und war gespannt auf ihr gemeinsames Werk und dies ist sehr gut gelungen! Eine spannende Geschichte, erzählt aus zwei Perspektiven, so dass der Leser eine ganze Zeit nicht weiß, wem er glauben soll. Gerade dieser Perspektivenwechsel macht das Buch sehr interessant, so dass ich mir gleich das nächste Buch der Beiden (Anonym) geholt habe!

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    janein
  • 2 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jane K., 14.01.2017

    Als eBook bewertet

    Nachdem ich bereits 'Saeculum' und 'Erebos' von Ursula Poznanski gelesen bzw gehört hatte, war ich gespannt, wie sie sich mit anderen Autoren zusammen liest.

    Anfangs war ich sehr skeptisch. Zum einen erinnerte mich der Klappentext an 'Lauf, Jane, lauf' von Joy Fielding. Zum anderen fand ich den Aufbau etwas befremdlich.

    Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erzählt: einmal aus der von Joanna, einmal aus der von Erik. Gerade zu Anfang tauchen daher häufig Wiederholungen auf. Diese legen sich aber im Laufe des Geschehens - die Perspektiven werden jedoch beibehalten.

    Auf diese Weise bekommt man einen super Einblick in beide Gefühls- und Gedankenwelten. Manchmal jedoch musste ich dadurch auch kurz innehalten, weil ich nicht direkt merkte, wann ein Wechsel der Personen stattfand.

    Je weiter das Ganze voranschritt, desto weniger interessiert war ich. Ich empfand es als ok, aber eben nicht herausragend, obwohl ein paar Passagen wirklich spannend waren und ich mir auch so meine Gedanken gemacht habe. Der Schreibstil war das, was mich am Lesen gehalten hat - er war einfach, aber halt auch nicht außergewöhnlich.

    Das Ende und die Auflösung des Ganzen haben mir überhaupt nicht zugesagt. Zu konstruiert, an den Haaren herbeigezogen.

    Jetzt, nachdem ich das Buch bereits seit 1 Woche beendet habe, muss ich auch sagen, dass die Story bereits beginnt zu verblassen. Es wird also nicht lange dauern, bis ich sie gänzlich vergessen habe. Und somit gibt es von mir keine Leseempfehlung für diesen Thriller.

    ©2017

    Zitate:

    "Wie wenig doch für einen Moment des Glücks nötig ist, wenn es keine Selbstverständlichkeiten mehr gibt." (S. 97)

    "Echte Freundschaft konnte ich ihr keine versprechen, aber immerhin einen freundlichen Umgang miteinander." (S. 120)

    "»Ich liebe dich, Jo. Aber es ist mehr als das. Diese Worte werden so gedankenlos von jedem für jede kleinste Gefühlswallung benutzt.«" (S. 278)

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabi R. - GabisBuecherChaos, 02.11.2016

    Als Buch bewertet

    Neugierig, verdammt neugierig war ich auf dieses neue Autorenduo, das sich gefunden hatte, als beide fest der Überzeugung waren, niemals mit einem Kollegen zusammen ein Buch zu schreiben. Nach längerem Gespräch entschieden sie sich glücklicherweise doch dazu, miteinander eine Geschichte zu veröffentlichen. Glücklicherweise deswegen, weil wenn zwei Autoren, die alleine so viel Thriller im Kopf haben, so viel echte Thriller, dann kann etwas Kollektives nicht schlecht sein. Nicht schlecht ist allerdings vollkommen untertrieben, ich war fasziniert. Doch zunächst kurz zum Inhalt

    Joanna, reiche Tochter eines australischen Millionärs, flüchtete vor ihrem despotischen Vater und ihrem zukünftigen Ehemann, den logischerweise der Vater bestimmt hatte nach Deutschland, in die Heimat ihrer Mutter, findet dort Arbeit und ein Haus, in dem die sich wohl fühlt. Eines Abends steht ein wildfremder Mann in ihrer Küche, behauptet ihr Verlobter zu sein und seit mindestens einem halben Jahr mit ihr in diesem Haus zu leben. Dumm nur, dass Joanna nicht den kleinsten Hinweis entdecken kann, dass sie nicht allein dort lebt. Am liebsten würde sie eines der scharfen großen Küchenmesser in die Hand nehmen und diesen Typen abstechen.
    Erik kommt nach Hause, stillt seinen Durst und freut sich, als seine Verlobte die Treppe herunterkommt, die Haare noch nass vom Duschen, er strahlt sie an, doch sie behandelt ihn wie einen Fremden, hält ihn für einen Einbrecher und will ihn aus dem Haus werfen.
    Wer liegt nun richtig? Joanna oder Erik? Wird sie ihn tatsächlich umbringen? Und was ist passiert? Was geschieht in der Zukunft? Haben die beiden genügend Vertrauen in sich selbst, in den Anderen?

    Anfangs tat ich mich etwas hart, denn das erste Kapitel ist aus Joannas Sicht geschrieben (ich habe aber keine Ahnung von wem, obwohl ich von beiden Autoren schon einige Bücher gelesen habe *grübel), das zweite aus Eriks Blickwinkel, das zieht sich so durch das ganze Buch, ist auch vollkommen in Ordnung, aber die Wiederholung ganzer Dialoge finde ich etwas überflüssig und störte mich. Es wurde dann im Verlauf der Darstellung auch besser, heißt in den unterschiedlichen Perspektiven wurden die Wiederholungen weniger, hörten ganz auf. So fand ich doch gut in den Ablauf und war vollkommen hin und weg. Dass sowohl Ursula als auch Arno eine mitreißende Schreibe haben ist unbestritten, alles was ich darüber zu sagen habe, kann in den Bewertungen der von mir gelesenen Bücher der beiden nachgelesen werden. Ich finde Repliken langweilig *zwinker Keineswegs abgedroschen dagegen sind meine fünf Chaospunkte, die sich die beiden nun teilen müssen.

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    janein
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