Ganzwohl, K: Geliebter Mörder, Kristin Ganzwohl

Ganzwohl, K: Geliebter Mörder

Kristin Ganzwohl

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So packend wie ein Thriller - und doch eine wahre Geschichte. Eine Frau hat sich verliebt - in einen Mörder.

Bei einer Partnerbörse im Internet lernt Kristin, Anfang 40, Claus kennen. Schon bald empfindet sie tiefe...

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Kommentare zu "Ganzwohl, K: Geliebter Mörder"

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  • 2 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    G., 02.06.2013

    Titel und Kurzbeschreibung machen neugierig auf dieses Buch, leider entpuppt es sich als total langweilig.

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    janein
  • 1 Sterne

    6 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Xenia Rabe, 04.01.2015

    Über das Opfer, das nicht Elke, sondern in Wirklichkeit Heike hieß, erfahren wir wenig. Sie bügelte angeblich ihre Unterwäsche und betrog ihren Freund. Eine Pedantin, die die Tat provozierte, so liest sich das zwischen den Zeilen ein bisschen. „Dieses Buch erhebt keine Faktizitätsanspruch“, heißt es im Vorwort. Das ist wohl wahr. Das Buch erzählt die geschönte Version des Mörders. Und sie tut Heike, dem Opfer, Unrecht.
    Schon während der Beziehung kontrollierte C. Heike auf Schritt und Tritt. Er gönnte ihr ihren Erfolg nicht, demütigte sie. Sie hat ihn auch nicht betrogen, wie es im Buch heißt, sondern lange gebraucht, um sich endlich von ihm zu trennen. Als sie es endlich - zur Erleichterung ihrer Familie und ihrer Freunde - geschafft hatte, stellte er ihr nach. Lauerte ihr auf, schlug ihr in einer Diskothek vor allen Leuten ins Gesicht und drohte sie umzubringen. Heike hat C. nicht hingehalten und ihm Hoffnung gemacht. Sie hatte Angst vor ihm.
    Und auch die Tat, die im Buch fast wie ein Unfall dargestellt wird, hat sich anders zugetragen: Im Buch kann C. die Trennung nicht verwinden. Elke hält ihn hin, macht ihm Hoffnung. Es kommt zum Streit. C. rastet aus und erschlägt Elke mit einer Altarkerze - wie theatralisch. Der Mord, so sollen wir glauben, war eigentlich ein Unfall.
    In Wirklichkeit verschaffte sich C. vermutlich mit einem Zweitschlüssel Zugang zur Wohnung, während Heike schlief. Dann schlug er ihr mit einer über 9 Kilo schweren Sechs-Liter-Weinflasche auf den Kopf. Es gibt dann noch ein paar sehr unschöne Details, die ich an dieser Stelle besser verschweige. Nur soviel: C. erwürgte die schwerverletzte Heike dann. Ein Wort der Reue ist dem Täter der Familie gegenüber nie über die Lippen gekommen. Von einer „schonungslosen Auseinandersetzung“ mit der Tat, wie ein Rezensent lobte, kann hier keine Rede sein. Sie rücken ihren Freund in ein besseres Licht. Das ist verständlich. Aber Sie machen mit dieser Geschichte Kasse, liebe Frau Ganzwohl. Auf Kosten des Opfers. Und ohne Rücksicht auf die Gefühle der Angehörigen. Und dabei ist Ihnen, wie das Pseudonym andeutet, wirklich „ganz wohl“?

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin R., 18.06.2013

    Geliebter Mörder liest sich wie ein Krimi - aufregend, spannend - bis man durch erklärende Sätze wieder in die Realität gebracht wird: das ist alles wirklich so passiert!Bemerkenswert, verstörend - unbedingt lesen!

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    janein

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