Geschenkt, Daniel Glattauer

Geschenkt

Roman

Daniel Glattauer

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Das Leben sucht sich seine Helden selbst ... Spannend und mit viel Lokalkolorit erzählt Glattauer von einer großen Wende im Leben eines kleinen Mannes
Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung. Bei ihm im Büro sitzt der 14-jährige Manuel, dessen Mutter im Ausland arbeitet. Er beobachtet Gerold beim Nichtstun und ahnt nicht, dass dieser Versager sein Vater ist. Gerold fehlt...

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Kommentare zu "Geschenkt"

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  • 5 Sterne

    38 von 68 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Langenau Doris, 20.08.2014

    Als Buch bewertet

    Kein einziger Grund für einen Sternchenabzug! Ich kenne Glattauers Schreibstil und kann mir nicht vorstellen, dass diese -natürlich viel zu kurze- Leseprobe die einzige Rosine im Kuchen war, um den Buchverkauf anzukurbeln. Aber: Die Menschen, die noch nie eines seiner Bücher gelesen haben, bekommen einen guten Eindruck von einem flüssigen Erzählstil, der runtergeht wie Öl. Das zieht sich durch und wird nicht fade. Es gibt wohl kaum einen, der das Ende dieses Appetizers nicht bedauert, weil er gerade so in Schwung gekommen ist, alles in einem Rutsch durchzulesen. So ging´s mir auf jeden Fall. (Bonus: Die durch und durch triefend männlich gefärbten geschilderten Wahrnehmungen lassen bei mir, weiblich, das Gefühl aufkommen, man könnte in den Kopf eines Mannes und durch seine Augen blicken. Die andere Welthälfte lässt grüßen.) Hochgenuss und Leseempfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela P., 13.08.2014

    Als Buch bewertet

    Die kurze Leseprobe liest sich wie eine Geschichte die auch tatsächlich so passiert sein hätte können. Realistisch und auch glaubwürdig für den Leser. Sie liest sich flüssig und man kann sich ohne Probleme auch in die verschiedenen Figuren hineinversetzen und die Gefühle und Emotionen der einzelnen Personen nachvollziehen. Wenn auch der Rest des Buches in diesem Stil geschrieben ist wäre es weiterzuempfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katharina W., 30.07.2014

    Als Buch bewertet

    Der neue Glattauer ist wie immer spannend und ausgesprochen wortgewandt. Ein wenig schnoddrig kommt er daher, was aber wohl dem Charakters des Hauptprotagonisten Gerold entspricht - einem desillusionierten Journalisten, der von einer Karriere bei einer "richtigen Zeitung" zum Leserbriefe beantwortenden Schreiberling bei einem Gratisblatt abgestürzt war. Warum? Das erfährt man wohl erst später im Roman, es entsteht aber bereits zu Beginn des Buches die Vermutung, dass das Karriere-Ende mit Gerolds großem Durst zu tun haben könnte ... Gerold erfährt zu seinem größten Erstaunen, dass er einen Sohn hat. Entsprungen einer Wochenend-Affäre vor über 14 Jahren, zu einem Zeitpunkt, da Gerolds Ehefrau ebenfalls schwanger war. Das macht uns Gerold natürlich nicht unbedingt sympathisch. Aber Glattauer lässt anklingen, dass es dafür eine Erklärung geben könnte - später. Macht neugierig auf mehr!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anna S., 10.08.2014

    Als Buch bewertet

    Egal worüber Daniel Glattauer schreibt, ich bin immer gefesselt und kann es kaum erwarten die nächste Seite zu erreichen, um zu sehen wie es mit den Figuren weitergeht.
    Auch diesmal hat er eine Figur geschaffen die (soweit ich das bei der Leseprobe einschätzen konnte) wirklich interessant ist und die man aber nicht sofort völlig durchschauen kann. Glattauers Figuren wirken immer sehr real, auch in diesem Fall ist es leicht, sich in den Protagonisten, der sich mit seiner (scheinbar) gescheiterten Existenz abgefunden hat einzufühlen. Was ich außerdem bewundere ist, dass Glattauer es schafft, im kurzen Text des ersten Kapitels eine Geschichte aufzubauen, die man weiterlesen will, ohne dass der Text dabei verkürzt oder zusammengepresst wirkt.
    Ich gebe dem Buch 5 Sterne, weil ich nach diesem Kapitel große Lust habe, weiterzulesen, und genau das für mich ein gutes Buch ausmacht!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Reinhard W., 14.07.2016

    Als eBook bewertet

    Bei diesem Buch habe ich mich köstilich amüsiert, hier wird die Vater-Sohn Beziehung mit sehr feinem Humor auf die Schaufel genommen, dazu geht man wie bei einem "RUNNING GAG" ständig auf Suche nach dem edlen Spender, Kurzweile kommt nie auf, und das zeichnet ein gutes Buch aus.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Reinhard Weigel, 09.02.2015

    Als Buch bewertet

    Wenn das sein dickstes Buch ist, dann freut man sich schon auf mehr solcher dicken Bücher, denn der trockene Wortwitz von Daniel Glattauer sucht seinesgleichen. Das erinnert fast schon an Ephraim Kishon in seinen besten Zeiten. Wie er in Gestalt seines Protagonisten dessen Alkoholprobleme und seine verwirrten Familienbande auf die Schaufel nimmt, ist Selbstironie vom Feinsten. Dazu ein pubertierenden Jüngling mit all seinen "COOLEN" Weltanschauungen eingestreut, ergibt das Ganze einen leicht und lockeren Roman, den man gar nicht mehr aus der Hand legen will. Da kann man nur abschliessend feststellen, Daniel, mach weiter so, ich freue mich schon auf dein nächstes dickstes Elefantenbuch !!!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    piz, 14.08.2014

    Als Buch bewertet

    Sehr lebendige Schilderungen, die die Figuren vor dem geistigen Auge sichtbar werden lassen und einen direkt in deren Stimmungen und Emotionen einbeziehen.
    Man möchte nach der Leseprobe gleich direkt in das Buch einsteigen und sofort weiterlesen. Ich kenne zwar die anderen Bücher des Autors nicht, möchte aber nach dieser Leseprobe aber sowohl das neue, als auch die beiden älteren unbedingt lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Eva Maria Gall, 19.08.2014

    Als Buch bewertet

    Daniel Glattauer - Geschenkt ist ein sehr gut recherchierter und lebensnahe geschriebener Roman. Man sieht die Figuren förmlich vor sich, den pubertierende Manuel, der gar nicht weiß, dass der Versager mit dem er sich nichts anzufangen weiß, sein Vater ist. Den vom Leben enttäuschten und dem Alkohol zusprechenden Gerold, der gerade erst von der Existenz seines Sohnes erfahren hat und keinen wirklichen Kontakt zu ihm findet und dann kommt der große Umbruch. Ein Dreizeiler über ein Obdachlosenheim, dem die Subventionen gekürzt werden, verändert alles. Bei dem Heim trifft ein Kuvert mit einer anonyme Spende und dem Inserat ein. Der Bericht darüber zieht weitere Wohltaten nach sich und rückt den Journalisten Gerold in den Mittelpunkt. Er ist nicht mehr der Versager und steigt endlich auch in der Anerkennung seines Sohnes.

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    janein
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