Geschenkte Wurzeln, Janine Kunze

Geschenkte Wurzeln

Warum ich mit meiner wahren Familie nicht verwandt bin

Janine Kunze

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Kommentare zu "Geschenkte Wurzeln"

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  • 5 Sterne

    Miss Lila, 22.10.2017

    Ein wundervoll geschriebenes Buch, dass mich direkt gepackt und nicht mehr losgelassen hat.

    Janine Kunze beschreibt in einzigartiger, spannender Weise Ihre eigenen Erfahrungen als Pflegekind aufzuwachsen. Bereits als Baby kam sie zu Pflegeeltern und sie beschreibt in dem Buch die Gefühlswelt und Erlebnisse in der Situation zwischen zwei Elternpaaren in denen sie lebt – die leiblichen Eltern und ihre Pflegeeltern als soziale Eltern.

    Sie erlebt Höhen und Tiefen aber auch innerliche Zerreißproben als es seitens der leiblichen Eltern heißt: Wir holen Dich zu uns zurück.

    Janine Kunze möchte Ihre Erlebnisse mit uns teilen, sie macht aber auch Mut, zu sehen, dass sich auch Pflegekinder wie normale Kinder entwickeln können.

    Dieses Buch kann ich jedem ans Herz legen, der sich mit der Thematik Pflegekind befasst. Es gibt einen Einblick in den Alltag im Leben mit einem Pflegekind.

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    janein
  • 5 Sterne

    Reiner B., 22.03.2018

    Tiefgreifende Lebenserinnerungen an die Öffentlichkeit gebracht. Vielleicht wird dieses Buch manch einem Entscheidungsträger
    die Augen und Gefühle öffnen, die in diesen Fällen von Nöten sind.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jane K., 31.01.2016

    Als ich mir dieses Buch damals genauer ansah und beschloss, dass ich es irgendwann lesen möchte, rechnete ich nicht mit dem, was mich im Endeffekt erwartete..
    Ich bin froh, es von meiner Wunschliste befreit zu haben, denn ich hatte wirklich sehr nette Lesestunde mit der Geschichte Janine Kunzes.
    Der Schreibstil ist total angenehm, sodass ich förmlich durch die Seiten flog. Auch war ihre Geschichte für mich an keiner Stelle langweilig geschildert, sondern einfach sehr authentisch. Ihre Story liest sich wie die eines jeden Kindes - bis auf die Tatsache mit den Pflegeeltern. Sie hat (die falschen) Freunde. Sie testet ihre Grenzen. Sie rebelliert. Sie kämpft. Sie verliert. Sie hasst. Sie liebt.
    Ihr Buch zeigt auf, was es heißt, ein Pflegekind zu sein, mit welchen Ängsten vor allem die Eltern kämpfen, aber auch, was es bewirken kann, wenn man Liebe an einem Ort empfängt, zu dem man sich dazugehörig fühlt, vom Gesetz her aber nicht dazugehört.
    Ganz am Anfang, im Vorwort, schreibt die Autorin etwas, was mir direkt nah ging: "Ich hege keinen Groll, gegen niemanden." (S.12) Ich denke, dies ist enorm wichtig zu wissen, wenn man dieses Buch liest, denn manchmal ertappte ich mich selbst dabei, dass ich die leibliche Mutter von ihr am liebsten geschüttelt hätte und ihr sagen wollte, sie möge doch bitte mal aufwachen. Wenn man diesen Satz aber im Hinterkopf hat, dann kann man sich ganz leicht wieder auf Janine Kunze und ihre Worte konzentrieren - und das ist das Wichtigste.
    Die Botschaften, die Frau Kunze mit diesem Buch aussendet, sind vielfältig: Man kann überall bedingungs- / grenzenlose Liebe erfahren, nicht nur bei den Blutsverwandten. Auch Pflegekinder sind ganz normale Kinder, die sich - mit der richtigen Familie - auch toll entwickeln können. Selbst wenn es mal Streit in der Familie gibt, jeder sollte jeden in jeder Situation wertschätzen. (sie zeigt immer wieder auf, dass sie ihre Pflegeeltern sehr schätzt)
    Schonungslos und bewegend lässt uns Janine Kunze an ihren Erinnerungen teilhaben und schafft damit ein Werk, was einem sehr zu denken gibt, was aufzeigt, wie wichtig die Familie ist.

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    janein

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