Gespräche mit berühmten Komponisten, Arthur M. Abell

Gespräche mit berühmten Komponisten

Über die Entstehung ihrer unsterblichen Meisterwerke, Inspiration und Genius. Richard Strauss, Brahms, Puccini, Humperdinck, Max Bruch, Edvard Grieg

Arthur M. Abell

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Die Musikliteratur besitzt nur wenige authentische Äußerungen großer Komponisten über die Art ihres Schaffens und die Entstehung ihrer Werke. Um so bedeutender ist das Buch des amerikanischen Musikkorrespondenten Arthur M. Abell, über Gespräche,...

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Kommentare zu "Gespräche mit berühmten Komponisten"

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    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    compser 86, 29.05.2009

    Der große Schwindel des Arthur M. Abell!

    Um es gleich vorwegzunehmen: Dieses Buch ist ein einziger Schwindel, denn die Gespräche mit den Komponisten haben nie stattgefunden. Abell versucht in religiösem fundamentalistischen Eifer berühmten Komponisten Worte in den Mund zu legen, dass sie alle ihre Werke von Gott erhalten hätten und nur noch als Medium aufschreiben mussten.

    Es ist äußerst ärgerlich, dass ein Verlag dieses erlogene Buch noch einmal neu herausgebrach hat. Wie beiläufig in einem SWR2-Beitrag erwähnt wurde ging es Abell wohl um missionarische Zwecke beim Erfinden der Gespräche:

    "Vergessen wir nicht den geigenden Amerikaner Arthur M. Abell und seine "Gespräche mit berühmten Komponisten", unter ihnen Brahms im Jahre 1896: ein samt und sonders erlogenes Buch..."

    Finger Weg von diesem Schwindel!! Dieses Buch hätte eigentlich Minus-Sterne verdient!

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    janein

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