Glücksmädchen

Psychothriller

Mikaela Bley

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82 Kommentare
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Ein Mädchen verschwindet. Doch nicht jeder will, dass es gefunden wird ...

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Kommentare zu "Glücksmädchen"

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  • 5 Sterne

    12 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    janaka, 22.03.2017

    spannender und emotionaler Thriller über das Verschwinden eines kleinen Mädchens

    *Inhalt*
    Die Kriminalreporterin Ellen Tamm bekommt von ihrem neuen Chef Jimmy einen neuen Auftrag, sie soll sich um die Geschichte der 8jährigen Lycke kümmern. Dieses kleine Mädchen ist spurlos verschwunden. Kein leichter Fall für Ellen, da ihre Zwillingsschwester mit 8 Jahren tödlich verunglückt ist und sie sich die Schuld für diesen Unfall gibt. Ellen hat das Gefühl ihre Schwester noch einmal zu verlieren, wenn sie Lycke nicht rechtzeitig findet. Nach und nach erfährt sie, dass Lycke trotz ihres Namens, er bedeutet Glück, keine glückliche Kindheit hatte. Kann sie das kleine unglückliche Mädchen retten?


    *Meine Meinung*
    In "Glücksmädchen" erzählt Mikaela Bley über das Verschwinden eines kleinen Mädchens und über die Ängste und Sorgen der Eltern. Mit spannenden Worten erzeugt die Autorin eine düstere Stimmung und zeigt, dass vermeintlich trauernde Eltern nur berechnend sein können.
    Durch die Perspektivwechsel ist der Leser immer nahe am Geschehen, dabei bekommt man einen guten Einblick in das Leben der kleine Lycke und man erfährt wer sich um Lyckes Schicksal ehrliche Gedanken macht.

    Die Charaktere sind ziemlich facettenreich und lange nicht alle sind sympathisch. Erschreckend finde ich die Charakterzüge der Menschen in Lyckes unmittelbarer Umgebung, ihrer Mutter Helena, ihrem Vater Harald und der Stiefmutter Chloé. Die Autorin beschreibt die Not des kleinen Mädchens sehr anschaulich, so dass Wut in mir hochkommt.
    Ellen ist eine Frau, die polarisiert. Ich mag ihren Ehrgeiz, Lycke zu finden, aber in manchen Situationen wird er mir dann doch zu extrem. Sie steigert sich aufgrund ihrer Geschichte zu sehr hinein.

    Das Ende ist ziemlich erschreckend und macht mich sehr traurig.
    Auch bleiben ein paar Fragen offen, die ich gerne in einen weiteren Band lesen würde.


    *Fazit*
    Ein Thriller der zum Nachdenken anregt, mich hat er in den Bann gezogen.
    5 Sterne und eine klare Leseempfehlung die die Konsequenz daraus. :-)

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia K., 30.04.2017

    Psychothriller aus der Sicht einer Reporterin

    "Glücksmädchen" von Mikaela Bley ist ein Buch, das seit seiner Neuerscheinung auf meiner Wunschliste stand. Das Cover hatte mich sofort in seinen Bann gezogen, der Titel wirkt verschwommen und hat mich neugierig gemacht und auch der Klappentext versprach eine gute Geschichte. Warum es sich bei Lycke, einem achtjährigen Mädchen, das an einem verregneten Tag im Mai verschwindet, um ein Glücksmädchen handeln soll, erschloss sich mir lange nicht, wurde aber am Ende des Buches gut aufgeklärt.

    Ich lese selten Psychothriller und konnte in diesem Buch Lesevergnügen nach meinem Geschmack finden. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Dass die Geschehnisse zwischen dem Verschwinden am 23. Mai und der Lösung des Falls am 31. Mai aus der Sichtweise von Ellen (Kriminalreporterin von TV 4), Helena (Mutter), Chloè (Stiefmutter) und Mona (Kindermädchen) erzählt wurde, machte es für mich sehr kurzweilig und interessant, aus verschiedenen Seiten an den Fall heran geführt zu werden. Auch dass er nicht aus Sicht der Polizei, sondern einer Kriminalreporterin geschrieben ist, war für mich neu und gut gelungen. Ellen ist auch ihrer eigenen Vergangenheit wegen emotional sehr stark eingebunden und engagiert, alles für sie mögliche unternehmen, Lycke zu finden. Auch ihre Zwillingsschwester verstarb mit acht Jahren und Ellen macht sich große Vorwürfe, fühlt sich von ihren Eltern nach wie vor mit ihr verglichen und als die schlechtere der beiden Schwestern. Ellen hat ihren Beruf, mit Tötungsdelikten in Kontakt zu sein, gewählt, um sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Es war interessant hinter die Kulissen von Journalisten zu blicken, wie sie damit umgehen, möglichst schnell an Informationen zu kommen, um hohe Zuschauerzahlen zu erzielen. Ihre Informationen bekommt Ellen hauptsächlich von Ove, einem Polizisten, mit dem sie einen finanziellen Deal geschlossen hat. Und auch Ellen ist plötzlich Mittelpunkt der Ermittlungen, weil sie Bedrohungen erhält. Im Gegensatz dazu stehen die trauernden Angehörigen bzw. deren familiäre Situation. Lyckes Eltern sind geschieden, ihr Vater Harald hat eine neue Frau, Chloè, und mit ihr ein gemeinsames Kind. Chloè ist auf Haralds Vergangenheit extrem eifersüchtig und möchte Lycke abschieben, wo es ihr möglich ist. Und Lycke merkt das natürlich und ist an sich ein Kind, das sehr in sich gekehrt ist, in der Schule keine Freunde hat. Auch die Tatsache Scheidungskind und welche Auswirkungen das auf alle Familienmitglieder haben kann, fand ich als sehr gutes Thema gewählt.

    Die Autorin schafft es, die ganze Geschichte über Spannung aufrecht zu erhalten. Man meint mehr und mehr zu ahnen, wer für Lyckes Verschwinden verantwortlich ist. Aber am Ende stellt sich alles ganz anders dar... Ich vergebe sehr gerne fünf Sterne für dieses in meinen Augen sehr gelungene Buch.

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ute S., 11.02.2017

    Ellen Tamm arbeitet als Kriminalreporterin bei TV 4 und ist sehr erfolgreich. Ihr wird der Fall der verschwundenen Lycke übertragen. Das Mädchen ist 8 Jahre und stammt aus einer kaputten Familie. Da Ellen das Mädchen an ihre verstorbene Schwester erinnert und es Ähnlichkeiten zu geben scheint, ist sie mit all ihrer Energie dabei.
    Immer an erster Stelle, bekommt sie einen guten Draht zu den geschiedenen Eltern von Lycke sowie dem Kindermädchen. Jeder von ihnen scheint etwas zu verbergen, doch was? Und ist der Fall wirklich so einfach zu lösen?
    Im Strudel der Ermittlungen erfährt der Leser auch Stück für Stück mehr über Ellens eigene Vergangenheit. Zuerst kam mir dies sehr seltsam vor und ich hatte immer das Gefühl, ihre eigene Vergangenheit passt nicht in die Geschichte. Vor allem weil sie immer nur kurz angerissen wurde.
    Dann ist da noch Jimmy... seit kurzem ihr Chef und ein Mann, bei dem Ellen schon einmal schwach wurde. Dieses kleine Lovestory mittendrin fand ich spannend und traurig zugleich.
    Eine vollkommen schlüssige Story, die immer noch Fragen zu Ellens Vergangenheit aufweist. Dafür wurde aber der Fall gelöst und es bleiben keine Rätsel für den Leser.
    Das Cover gefällt mir sehr gut in den Farben sowie mit dem Bild des Mädchens.
    Die Spannung ist bis zum Schluss da - ein wirklich gutes Buch, in dem man die Fakten nicht nur aus Sicht der Polizei sondern auch von einer Reporterin erfährt.

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    janein
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