Gut Greifenau - Abendglanz

Roman

Hanna Caspian

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Downton Abbey in Hinterpommern von 1913 bis 1919 - Der erste Teil der großen Familien-Saga über eine Grafen-Familie zwischen Tradition und wahrer Liebe am Vorabend des 1. Weltkriegs
Mai 1913: Konstantin, ältester Grafensohn und Erbe von Gut...

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  • Ulrike F.
    Ulrike F., 25.10.2018

    Ein preußisches Landgut in Pommern kurz vor dem 1. Weltkrieg. In der gräflichen Familie streiten der Gutsherr und sein ältester Sohn um die Modernisierung der Landwirtschaft und die jüngste Tochter soll gegen ihren Willen mit einem gewalttätigen Prinzen verheiratet werden. Unter den Dienstboten verbirgt die Köchin eine Krankheit, die sie ihre Stelle kosten würde, der neue Kutscher, attraktiv und schweigsam, will das Rätsel um seine Herkunft lösen, das unscheinbare Stubenmädchen lernt heimlich lesen und schreiben, um seine Geschwister zu finden. Und die neue Dorfschullehrerin aus Berlin verschweigt ihre sozialdemokratischen Ideen und verliebt sich den Erben des Guts ohne zu wissen, wer er ist.
    Hanna Caspian beschreibt das Leben in der ländlichen Provinz vor hundert Jahren detailreich und mitreißend. All diese Schicksale haben mich sofort in ihren Bann gezogen und ich freue mich, dass es schon in drei Monaten weitergeht mit dem zweiten Band von Gut Greifenau.

  • 5 Sterne

    49 von 52 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miss Norge, 03.11.2018

    Wow, welch ein spannender und toller erster Band dieser Trilogie und das Beste daran, man muss nicht jahrelang auf die beiden Folgebände warten. Mit dieser Geschichte um die Gutsbesitzer von Auwitz-Aarhayn und ihre Angestellten hat mich die Autorin überrascht und in ihren Bann gezogen. Alles beginnt im Jahre 1913 und um dieser Zeit gerecht zu werden, um alles glaubwürdig dem Leser zu berichten, hat Hanna Caspian wunderbar recherchiert. Sie hat die politischen und historischen Verbindungen hervorragend in den Plot eingeflochten. Die Personen sind so angelegt, das man aus deren Verhalten und ihrer Denkweise sich während des Lesens ein eigenes Bild schaffen kann. Mir haben die Charaktere von Rebecca Kurscheidt und Albert Sonntag gut gefallen. Sie ist Dorfschullehrerin und er ist Kutscher bei den Herrschaften auf Gut Greifenau, aber vielleicht haben mich die Beiden deswegen auch angesprochen, weil sie nicht mit dem "Goldenen Löffel" im Mund geboren worden sind und sich bisher alleine durch das harte Leben schlagen mussten. Zudem finde ich Rebecca´s Ansichten klasse, die für die damalige Zeit schon sehr fortschrittlich dachte. Sie ist nicht verheiratet, alleinstehend, durchsetzungsstark und sagt ihre Meinung, was in dieser Zeit einer Frau nicht zustand. Albert wuchs im Heim auf und hat sich ein Leben als Kutscher ermöglicht, aber mit der Absicht mehr über seine Herkunft zu erfahren. Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, vor allem die unerfüllte Liebe. Konstantin, der Sohn des Grafen verliebt sich in eine Bürgerliche, was seine Eltern bestimmt nicht gut heißen werden und seine junge Schwester Katharina verliebt sich in den Industriellensohn Julius, der natürlich ihrer Mutter Feodora nicht gut genug ist. Bei der strengen und kaltherzigen Mutter darf es nur den Neffen des Kaisers als Schwiegersohn geben. So gesehen, hat jeder Charakter auf Gut Greifenau sein persönliches Päckchen zu tragen, egal ob in den herrschaftlichen Räumen oder unten bei den Bediensteten. Beim Lesen kann man wunderbar in die entsprechende Zeit abtauchen und nur erahnen wie hart und schwer das Leben damals gewesen sein muss. Wer Downton Abbey mochte, wird Gut Greifenau lieben.

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    janein
  • 4 Sterne

    45 von 51 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 06.11.2018

    Konstantin, Katharina und Alexander sind die Sprösslinge auf Gut Greifenau - behütet und voller Privilegien wachsen sie in Hinterpommern auf.
    Ihre Mutter ist eine Traditionalistin, der Vater ein eher schludriger Hausherr.
    Als sich dann zwei Kinder gegen alle Konventionen in nicht standesgemäße Partner verlieben, der Krieg kurz bevorsteht und auch sonst das gut von einigen Schicksalsschlägen eingeholt wird, scheint sich das Blatt zu drehen...

    Hanna Caspian hat mich mit mir ihrem ersten Roman "Die Kirschvilla" bereits verzaubert und so habe ich gespannt auf den Auftakt ihrer historischen Trilogie gewartet. Doch bis etwa zur Hälfte des Buches habe ich mich durch die Seiten geschleppt, denn die Geschichte kommt für mich nicht richtig in Fahrt, verliert sich in zu vielen detailverliebten Schilderungen und macht mir das Leben auf dem Gut nicht wirklich schmackhaft.
    Und dann kommt wie der Blitz eine Kehrtwendung und ich kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Akteure bekommen plötzlich ein Gesicht, reißen mich mit ihrer Geschichte mit und die Handlung ist aufwühlend, bewegend und spannend erzählt, Die Ereignisse überschlagen sich, geben dem Roman Pfiff und Biss und ich fühle mich wie durch eine Zeitmaschine zurückversetzt, lebe, leide und liebe mit.
    Die großen und kleinen Schicksalsschläge sind toll in die historischen Fakten eingearbeitet und bewegen mich dazu, mehr als einmal aufzuseufzen, den Kopf zu schütteln und mitzufiebern.
    Hanna Caspian hat es doch noch geschafft, auch dem anfänglichen Langweiler einen Pageturner für mich zu gestalten - dafür gibt es 3,5 Sterne und die Hoffnung, dass Band 2 gleich von Anfang mich in seinen Bann zieht.

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    janein
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