H.O.M.E. - Das Erwachen

Eva Siegmund

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Erwacht aus einem perfekten Traum?

Die siebzehnjährige Zoë hat ein perfektes Leben: Sie besucht eine Eliteakademie, gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah. Doch plötzlich findet sie sich in einem heruntergekommenen Krankenhaus wieder. Angeblich...

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Kommentare zu "H.O.M.E. - Das Erwachen"

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Books have a soul, 18.12.2018

    Das war mein erstes Buch dieser Autorin und ich war sehr gespannt, was mich erwartet, da ich von einigen Seiten schon gehört hatte, dass sie toll schreiben soll. Dystopien ziehen mich ja grundsätzlich an, das Cover hat den Rest erledigt, ich musste es einfach lesen.

    Es geht gleich richtig los, ohne großes Drumherum und das mag ich immer total. Der Schreibstil ist in der Tat angenehm und man kann sich alles super vorstellen. Man lernt erst mal Zoe kennen und fiebert von Anfang an richtig mit. Es kommen im Verlauf immer weitere Charaktere dazu, die an und für sich super ausgearbeitet sind. Aber das war in der Geschichte auch mein einziger Kritikpunkt, denn mir fehlte bis zum Schluss ein wenig der Tiefgang. Die enge Verbundenheit, die ich oft zu den Figuren aufbaue, ist erst sehr spät bei mir gekommen, aber gut, besser spät als nie.

    Aber dafür kann die Autorin mit anderen Dingen punkten. Allein diese Grundidee fand ich absolut genial und die Umsetzung ist ihr perfekt gelungen. Ich wusste selbst von Anfang an nicht, was ist real, was ist Fiktion, bzw. worauf läuft das Ganze hinaus. Dasselbe gilt für die Personen, man weiß bei einigen nicht so genau, ob man ihnen trauen kann und was eigentlich dahinter steckt.  Das Setting war ebenfalls toll gewählt, die Atmosphäre kam super an. Das Buch enthält wirklich Spannung pur und man kann es kaum aus der Hand legen. Das Ende ist echt böse, aber ich freue mich nur umso mehr auf die Fortsetzung.

    Fazit
    H.O.M.E. ist ein genialer dystopischer Auftakt, der beinahe nicht bei mir einziehen durfte, und ich weiß gar nicht mehr, warum. Bis auf meine winzige Kritik, dass ich die Tiefe der Charaktere erst relativ spät empfunden habe, bin ich von der Story an sich total begeistert. Klasse Idee, perfekte Umsetzung, tolles Setting, Spannung pur mit einigen Überraschungen und Wendungen. Am Ende sitzt man mit offenem Mund da und möchte am liebsten sofort weiterlesen. Von mir gibt es eine absolute Empfehlung und 4 von 5 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    Christina A., 04.01.2019

    Mein Eindruck:
    Ich liebe Dystopien und als ich vor ein paar Monaten dieses hier entdeckt habe, war für mich klar, das muss ich auf jeden Fall lesen und war sehr neugierig darauf, als es dann endlich bei mir ankam.

    Stell dir vor, du wachst auf und erfährst, das dein bisheriges Leben nur ein Hirngespinst gewesen sein soll und du jahrelang im Koma lagst? Ziemlich krass, oder? Aber genau das passiert Zoe. Sie ist eigentlich Schülerin an einer Akademie, wacht aber eines Tages in einem Berliner Krankenhaus auf, und man erklärt ihr, dass sie 12 Jahre lang im Koma lag. Allerdings ist Berlin nicht das Berlin, das wir kennen, sondern es ist von einer schweren Dürre geplagt. Die Menschen kämpfen um jeden Tropfen Wasser, den sie bekommen können und nur die reichsten unter ihnen können sich genug sauberes Wasser leisten.

    Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht und ziemlich schnell war ich in der Geschichte gefangen. Die Kapitel wechseln aus der Sicht von Zoe und den Leitern der Akademie ab. Wobei ich die Kapitel mit den Akademieleitern ein wenig mehr genossen habe, da sie kurz und im Dialog sehr erfrischend waren.

    Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, er ließ sich leicht und flüssig lesen und ich flog nur so durch das Buch. Allerdings lag das nicht nur am leicht lesbaren Schreibstil, sondern auch an der Spannung, die hier gegeben war. Was mir auch gut gefallen hat, war, dass die Kapitelzahlen rückwärts gezählt wurden und dem ganzen noch ein wenig mehr Spannung verlieh.

    So sehr mich die Geschichte rund um Zoe fasziniert hat, muss ich zugeben, dass mir die Tiefe bei den Charakteren, vor allem bei Zoe, doch etwas fehlte. Zoe war mir zwar nicht unsympathisch, aber mir kam sie doch ein wenig zu blass vor. Hier hätte ich mir doch ein wenig mehr gewünscht, damit die Charaktere ein wenig greifbarer werden.

    Fazit:
    Eine originelle und spannende Dystopie, die mich trotz allem gut unterhalten hat und empfehlen kann. Auf Band 2 freue ich mich bereits jetzt schon.

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    janein
  • 4 Sterne

    starone, 05.02.2019

    Inhalt:

    Zoe lebt ein perfektes Leben. Sie ist Schülerin eines Internates, hat einen Freund und ist eingeachtetes Mitglied der Schulgemeinschaft. Doch plötzlich ohne Vorwarnung findet sie sich in einem Krankenhaus wieder und man sagt ihr sie hätte 12 Jahre im Koma verbracht. Kann das so sein.....


    Meine Meinung:

    Habe das Buch innerhalb von nur zwei Nachmittagen gelesen.
    Tolle Rahmenhandlung auch gerade im Bezug auf unserer Klima und seine Folgen mit Gruseleffekt.

    Am Ende war ich froh, dass es wirklich nur ein Roman war, denn bei den Beschreibungen/Empfindungen konnte ich gut nachvollziehen wie sich z.B. Zoe fühlte, ihre Aussehen usw. Und mit welchen perfiden Mitteln gearbeitet wurde.

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    janein

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