Hexer-Geralt Saga Vorgeschichte Band 2: Das Schwert der Vorsehung

Zweiter Band der Geralt-Saga
 
 
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Der zweite Band der Geralt-Saga

"Was soll man von dir halten - ein Hexer, der jeden zweiten Tag ein einträgliches Angebot ausschlägt? Die Hirikka tötest du nicht, weil die am Aussterben sind, den Streitling nicht, weil er unschädlich ist, die Nächtin...
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Der zweite Band der Geralt-Saga

"Was soll man von dir halten - ein Hexer, der jeden zweiten Tag ein einträgliches Angebot ausschlägt? Die Hirikka tötest du nicht, weil die am Aussterben sind, den Streitling nicht, weil er unschädlich ist, die Nächtin...

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Kommentar zu "Hexer-Geralt Saga Vorgeschichte Band 2: Das Schwert der Vorsehung"

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    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Endlose Seiten, 07.01.2019

    ‚Das Schwert der Vorsehung‘ von Andrzej Sapkowski ist der zweite Kurzgeschichtenband über den Hexer Geralt von Riva. Der weiße Wolf (Geralt) reist wieder durch die Weltgeschichte und erlebt viele interessante Begegnungen, sowohl mit Menschen als auch mit verschiedenen Kreaturen, bis ein Ereignis sein Leben für immer verändert.

    Seit den Geschehnissen im ersten Kurzgeschichtenband sind einige Jahre vergangen. Doch es gibt immer noch genug Monster und Ungeheuer, die den Menschen das Leben schwermachen, weshalb Geralt genug Jobangebote bekommt und wieder viel herumkommt. Besonderes Highlight waren für mich die Drachen, die in der Hexer-Reihe das erste Mal auftauchen.

    Sehr gefreut hat mich das „Wiedersehen“ mit Rittersporn und Geralts Herzdame Yennefer. Die beiden sind sich treu geblieben, was ebenfalls sehr tröstlich für mich war. Rittersporn nimmt immer noch kein Blatt vor den Mund und sorgt oft für Ärger. Ohne ihn wäre Geralt definitiv um einige Erlebnisse ärmer. :-D Yennefer ist ebenfalls genauso, wie die Leserschaft sie kennengelernt hat, unberechenbar und selbstbewusst.

    Der einzige, der sich sichtlich verändert hat, ist Geralt. Auch wenn er seinen trockenen Humor und seine Wortkargheit nicht verloren hat, setzt er sich mehr mit seiner Gefühlswelt auseinander. Das Problem ist, dass alle Hexer aufgrund der Mutationen eigentlich nicht besonders emotional sind. Doch seit Geralt Yennefer kennt, merkt er, dass etwas anders ist, weshalb er ein bisschen beunruhigt ist.

    Der Schreibstil hatte es mir zwar schon im vorigen Band sehr angetan, aber dieses Mal hat er mich einfach umgehauen. Die Mischung aus Scharfsinn, Witz und Düsterkeit ist Sapkowski dieses Mal noch besser gelungen. Das Ende war sehr gefühlvoll und spannend, was zur Folge hat, dass man sofort mit der Reihe fortfahren möchte.


    Fazit

    Aus meiner Sicht kann die Hexer-Reihe locker mit der Saga 'Das Lied von Eis und Feuer' von George R. R. Martin, die ich ebenfalls sehr mag, mithalten. Ich kann es kaum abwarten, den dritten Teil zu lesen und freue mich auf neue Abenteuer von Geralt.

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    janein

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