Highland Saga Band 7: Echo der Hoffnung

Roman. Mit illustriertem Familien-Stammbaum zur Highland-Saga zum Ausklappen im Schutzumschlag

Diana Gabaldon

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Der 7. Band der Highland-Saga

Der siebte Roman der Bestsellerautorin Diana Gabaldon um die Zeitreisende Claire Randall und den Highlander Jamie Fraser.


1777: Claire Randall, Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und ihr Mann Jamie Fraser wollen mit...

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Kommentare zu "Highland Saga Band 7: Echo der Hoffnung"

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  • 3 Sterne

    61 von 69 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ines, 21.01.2010

    Ich hatte mich riesig über mein Weihnachtsgeschenk, die Fortsetzung der außergewöhnlichen Geschichte von Claire und Jamie, gefreut und wahrscheinlich zu große Erwartungen. Es war nicht so einfach, sich nach so langer Zeit wieder "einzulesen" und sich an die vorherigen Bände und deren Geschehnisse zu erinnern. Der Politik wurde eine sehr bedeutende (für mich aber weniger interessante, schwer nachzuvollziehende und dadurch langatmige) Rolle zu teil. Dennoch habe ich auch diesen Band binnen kurzer Zeit verschlungen und gewann den Eindruck, dass es mittendrin abbrach (Papier verbraucht, keine Lust mehr?!). Zu viele Dinge um die einzelnen Personen (Claire, Jamie, John, William, Ian, Jenny, Brianna und Familie) bleiben ungeklärt. Mit der Vorankündigung, dass der nächste Band vermutlich wieder 3 Jahre auf sich warten lässt, ist dies äußerst unbefriedigend. Ich war noch nie so enttäuscht.

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    janein
  • 3 Sterne

    71 von 91 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    lisa, 15.11.2009

    Habe mich gerade durch den Wälzer in der englischsprachigen Originalversion gekämpft. Zum Ende wurde es wirklich spannend - ich freue mich schon auf den achten Band.
    Diese Vorfreude muss man sich allerdings hart erarbeiten: endlose für den Roman unbedeutende Passagen, zusammenhanglos aneinandergreihte Szenen erzeugen den Eindruck, dass die Autorin sich während der drei Jahre Schreibdauer ziemlich verzettelt hat. Besonders die erste Romanhälfte ist daher kein Lesevergnügen, besonders, wenn die detailreiche Recherche zum amerikanischen Bürgerkrieg weniger interessiert . Ich würde mir einen strafferen Romanaufbau wünschen. Gabaldons trockener Humor ist allerdings wieder ein Genuss

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    janein
  • 3 Sterne

    49 von 61 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja, 31.01.2010

    Ich hatte mich wahnsinnig auf den neuen Teil gefreut. Leider ist er mit den Vorgängern nicht ganz zu vergleichen. Zu viel um Spionage und Kriegsgeschehen, welches nicht wirklich von Bedeutung war. Zu viel Lord John und Wiliam, viel zu wenig Jamie und Clair. Der Teil in Schottland war noch der beste. Zu ungenau. Viele Dinge blieben ungeklärt. Zu viele Zeitsprünge, denen man als Leser nur schwer folgen kann.
    Trotzdem. Gelungen der Spagat zwischen jetzt und damals. Auch das Einbringen der Briefe ist sehr gut gemacht.
    Das Ende kommt dann sehr aprupt. Quasi mitten im Satz, als hätte die Autorin die 1000 Seiten-Vorgabe zu spät bemerkt. Hoffentlich wird der nächste Band wieder besser.
    Denn, lesen werde ich ihn auf jeden Fall wieder.
    Dem Leser fehlt das Gefühl, wirklich in der Geschichte zu sein .

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    janein
  • 5 Sterne

    43 von 63 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katja W., 15.12.2009

    Ein Genuß das Buch zu lesen,wobei ich aber sagen muß,100 Seiten weniger Krieg,hätten es auch getan,da es für den ein oder anderen (wie mich) :-) doch nicht so interessant ist.Aber alles in allem kann ich nur sagen 5Sterne wert.Am Ende war ich überrascht,das es anscheinend noch einen Band gibt,denn was aus Clair,Jamie,Brianna und den Anderen wird ist ja noch offen. Doch wie die Autorin am Anfang des Buches geschrieben hat,wird es 3Jahre Wartezeit geben:-(((Doch wir Leser verstehen das,denn es bedarf schon eines Umfang an Recherchen um alles ins rechte Licht zu rücken.Nun ist wieder Sauere Gurken Zeit:-)) angesagt,oder von neuem die Bände lesen.

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    janein
  • 2 Sterne

    38 von 53 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heinke, 15.01.2010

    Habe bis jetzt alle Bücher gelesen und bin doch ein bißchen entäuscht. Krieg, William, Lord John und wieder Krieg......die Passagen von Jamie und Claire finde ich im Gegensatz dazu einfach zu kurz. Es wird doch sehr viel Zeit verwendet die Kriegsschauplätze und die Schlachten in aller Ausführlichkeit zu beschreiben.Schade! Ich hatte gehofft, dass die Handlung etwas mehr vorwärts geht und war eigentlich auch der Meinung,dass dies der letzte Band sein sollte. Habe ich da was verpasst?

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    janein
  • 2 Sterne

    28 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine, 08.07.2010

    Ich habe alle Bände schon mehrmals gelesen, ich kann also sagen, ich bin ein richtiger Jamie und Claire-Junkie ;o). Ich habe mich riesig über den 7. Band gefreut und hatte natürlich kurz davor die anderen nochmals gelesen... Beim Lesen hatte ich das Gefühl, das Buch hätte jemand anderes geschrieben. Das Buch liest sich anderst. In den anderen Bänden wurde immer alles ganz besonders beschrieben, man konnte quasi "riechen" wie die Kräuter rochen, der "mief" der Hütten oder der ungewaschen Menschen. Hier ist alles nur oberflächlich abgehandelt. Die anderen 6 Bände waren für sich abgeschlossene Bücher.... das hier hört einfach auf. Ich hab wirklich gedacht, ich hätte ein Exemplar bei dem die letzten Seiten fehlen. Meiner Meinung nach, ist der 7 Band der schlechteste der ganzen Reihe... Am schlimmsten finde ich, dass das Ende offen ist.

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    janein
  • 2 Sterne

    29 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathrin, 16.01.2010

    Gerade habe ich "Echo der Hoffnung" zu Ende gelesen und war etwas frustriert. Die Hälfte des Buches war langweilig und langatmig geschrieben über Bewegungen auf dem Schiff und während des Krieges mit Nebenfiguren wie William und Lord John. Das letzte Drittel, wo sie wieder in Schottland waren, ist spannend, doch bleiben zum Schluss alles offene Handlungsstränge zwischen Ian und Rachel, Brianna und Roger sowie Jem, zwischen Jamie und Claire sowie Lord John stehen, keine Geschichte ist in sich abgeschlossen und das ist sehr unbefriedigend. Gestört hat auch das ständige Hin-und Herspringen zwischen alter und neuer Zeit und zwischen den einzelnen Handlungssträngen. Der letzte Teil ist wirklich der schlechteste von der ganzen Saga.

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    janein
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