Himmelhorn, Volker Klüpfel, Michael Kobr

Himmelhorn

Kluftingers neuer Fall

Volker Klüpfel, Michael Kobr

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Die Bestseller-Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr haben kein Mitleid mit ihrem Klufti: Sein neunter Fall führt Kult-Kommissar Kluftinger auf das Himmelhorn, einen der...

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Kommentare zu "Himmelhorn"

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  • 5 Sterne

    78 von 100 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 01.10.2016

    Kluftinger wird Opa und als wäre dass nicht schon stressig und aufregend genug, muss er sich am „Himmelhorn“ auch noch sportlich betätigen. Er hat zum Geburtstag ein eBike geschenkt bekommen und sein „bester Freund“ Langhammer will das natürlich in den Bergen testen. Leider stoßen sie dabei auf ihre körperlichen Grenzen und die Leichen von 3 erfahrenen Bergsteigern. Alles sieht nach einem Unfall, aber Klufti mag nicht daran glauben ...

    Ich bin ein absoluter Kluftinger-Fan und habe direkt am Erscheinungstag morgens die Buchhandlung gestürmt – um dort warten zu müssen, bis sie das Buch aus dem Lager holen. In dem Moment verstand ich Kluftis Art, sich über seine langschemeligen Zeitgenossen aufzuregen ;-).

    Wie schon eingangs erwähnt, wird Klufti Opa und ist der festen Überzeugung, dass es ein Max wir, davon lässt er sich partout nicht abbringen. Er trägt seine Schwiegertochter förmlich auf Händen, was seine Frau und sein Sohn natürlich sehr pikiert. Und als er dann auch noch mit der Frau vom ... Ach, jetzt hätte ich fast zu viel verraten ;-).
    Auch auf dem Revier menschelt es mächtig. Die Sandy poussiert mit einem Teamkollegen, ein anderer Mitarbeiter hat sich ausgerechnet in die Kriminalrätin verguckt und rechnet sich Chancen aus – das alles macht neben den Bergen die besondere Atmosphäre der Bücher aus.

    Natürlich wird auch wieder fleißig ermittelt. Kluft muss steile Berge erklimmen und sich in einsamen uralten Gehöften mit den extrem wortkargen und aggressiven Bewohnern rumschlagen. Außerdem entdeckt er seine Liebe zu Seifenopern und moderner Technik – ich sage nur GoPro und Tablet – und klärt so ganz nebenbei einen 80 Jahre alten Fall auf. Als besonders Highlight nehmen sich Klüpfl und Kobr in einer sehr amüsanten Szene selbst aufs Korn.
    Der Fall an sich ist recht verzwickt und auch für mich als eingefleischten Krimifan nicht allein zu lösen, so machen Krimis Spaß!

    Ich mag den trockenen Humor der Reihe, Klufti redet ja leider oft VOR dem Nachdenken. Mein Lieblingszitat ist: "Wir denken hier nicht, wir arbeiten.“

    Übrigens: der letzte Satz ist wirklich einer der fiesesten Cliffhanger, die mir in letzte Zeit unter gekommen ist *grummel*! Jetzt ist man ja förmlich gezwungen, den nächsten Band zu kaufen ...

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    janein
  • 5 Sterne

    61 von 87 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele K., 29.09.2016

    Sehr spannender, interessanter Kriminalroman. Sehr lebendig geschrieben, gut recherchiert und dabei gut und leicht zu lesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    44 von 61 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uschi P., 17.10.2016

    Ein echter Kluftinger und ein wirklich spannender Fall. Das Warten auf das neue Buch war wieder lang, hat sich aber definitiv gelohnt - jedes einzelne Kapitel ist rundum gelungen. All die kleinen Macken und Privatgeschichtchen, dazu noch die spannende Rahmengeschichte! Man konnte es gar nicht aus der Hand legen. Ich freu mich schon jetzt auf den nächsten "Klufti".

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    janein
  • 5 Sterne

    23 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonia B., 19.10.2016

    Das Buch ist saukomisch und spannend. Man muss einfach weiterlesen bis einem die Augen zufallen. Für mich eines
    der besten Bücher dieses Autoren-Duos. Kluftinger ist ein wahres Original und seine Englischkenntnisse und die daraus
    resultierenden Situationen sind von einer seltenen Komik, so dass man eigentlich - trotz der Spannung - ein stetiges
    Schmunzeln oder lautes Lachen einfach nicht verhindern kann.
    Schade das ich nun vermutlich wieder ein Jahr auf eine Fortsetzung warten muss. Ich würde mir jeden Monat ein
    neues Buch wünschen!

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    janein
  • 5 Sterne

    23 von 42 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie R., 17.10.2016

    Wie alle Kluftinger-Bücher ist auch dieses Buch spannend und unterhaltsam geschrieben. Man kann nicht aufhören zu lesen. Nur leider hab ich einen “Fehldruck“ erhalten, den der Einband ist verkehrt herum und somit steht das rote Lesezeichen-Band oben raus. Trotzdem: sehr empfehlenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    23 von 42 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katja H., 19.10.2016

    Genial, unterhaltsam und spannend. Es darf und kann gelacht werden. Klufti in Bestform.

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    janein
  • 5 Sterne

    19 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine R., 19.10.2016

    War gespannt auf das neue Buch.Klufti hat sich nicht verändert und ist immer noch meist konservativ.Dr.Langhammer und er werden nie best friends.War vom Thema her sehr spannend.Man bekommt ein wenig Einblick ins Bergsteigermilieu und rät beim Mörder mit.Der Schluß war überraschend und das ganze Buch über nicht erkennbar , wer der Mörder ist.Bin seit dem ersten Buch Klufti Fan und mit dem Buch ist den Autoren wieder ein spannender Kluftikrimi gelungen

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Norbert N., 29.12.2016

    Für mich als Oberallgäuer ist der "Klufti" ein absolutes Muß.
    Ich kenne selbstverständlich auch das Himmelhorn, habe den "Rädlergrat" allerdings wegen des schwierigen Grashanges noch nie begangen.
    Aber wie immer ist Kluftinger nach tatkräftiger Unterstützung mittels Erika's Kässpatzen jedem Fall gewachsen.
    Wie immer, sehr empfehlenswert.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Charlie, 02.01.2017

    Kommissar Kluftinger hat von seiner Familie zum Geburtstag ein E-Bike bekommen. Sein Nachbar Dr. Langhammer möchte natürlich sofort, dass sie eine Radtour zusammen unternehmen. Zähneknirschend stimmt er zu. Gesagt, getan. Eines Morgens sind die beiden am Fusse des Himmelhorns unterwegs. Durch Zufall entdecken sie drei Tote. Sofort informieren sie die Polizei. Bei den Männern handelt sich um einen berühmten Dokumentarfilmer und zwei Bergführer. Bei den Ermittlungen stösst Kluftinger teilweise an seine Grenzen. Zu allem Übel haben sich sein Sohn und dessen schwangere Frau bei ihm einquartiert, was nicht immer einfach ist. Sein Nachbar Langhammer hat eine Affäre und somit ist seine Frau zeitweise Gast bei den Kluftingers.

    Auf den neunten Teil dieser Serie war ich sehr gespannt. Die eine oder andere Szene hat bei mir ein Schmunzeln ausgelöst. Zum Beispiel, dass Kluftinger die Liebe zur Seifenoper gefunden hat und teilweise Zitate im wirklichen Leben verwendet. Damit hat er seine Mitmenschen sehr angenehm überrascht. Denn manchmal ist er wirklich wie ein Elefant im Porzellanladen, aber er meint es eigentlich nicht böse. In diesem Krimi spielen teilweise die Opfer eine Nebenrolle, was ich nicht weiter schlimm finde. Die Figuren sind sehr lebensnah beschrieben und den Schreibstil finde ich sehr flüssig. Die Lachmuskeln kommen bei diesem Buch auch zum Zug.

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    janein
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