Hundert Namen, Cecelia Ahern

Hundert Namen

Roman

Cecelia Ahern

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Manchmal muss man ganz gewöhnliche Menschen finden, um zu verstehen, wie außergewöhnlich das Leben ist...

Die junge Journalistin Kitty Logan ist am Tiefpunkt, als sie eine geheimnisvolle Liste in die Hand...

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  • 5 Sterne

    14 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin, 28.12.2013

    Ein sehr fesselndes Buch.
    Die Journalistin Kitty erhält den Auftrag, (wie sie den Auftrag erhält, muss man selbst lesen), binnen kurzer Zeit eine Reportage über einhundert Personen zu schreiben. Es ist sehr fesselnd, wie sie an die Adresse dieser Menschen kommt, wie sie die Besonderheit dieser Menschen herausfindet und wie sie schließlich erkennt, was diese Personen miteinander verbindet.

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie A., 11.04.2017

    Über das Buch: Die Protagonistin "erbt" von ihrer verstorbenen Chefin und Mentorin eine Liste, auf der 100 Namen verzeichnet sind um herauszufinden, was diese Namen miteinander zu tun haben oder ob es eine Verbindung zwischen den Menschen gibt. Dies soll als Aufmachung für eine Zeitung dienen.


    Mein Fazit: Andere Bücher der Autorin haben mir besser gefallen. Ich habe mich von Beginn an nur schwer hineinlesen können und war immer wieder kurz davor, dieses Buch in die hinterste Ecke des Regals zu legen. Irgendwie war immer wieder die Luft raus - aus meinem Lesewahn und auch aus dem Buch.
    Im Buch wird berichtet, wie die Protagonistin die ersten Personen auf dieser Liste aufsucht, wie sie eine Verbindung zwischen ihnen zu suchen scheint; doch erscheint mir kein Zusammenhang darin. Vielmehr ist der Aufbau verschiedenster Liebeleien im Laufe des Buchs immer mehr undurchsichtig.

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Veronika E., 08.06.2016

    Ich habe das Buch verschlungen und bin dabei aber kritisch wenns ums lesen geht. Es ist eine Geschichte in der Geschichte und das Ende bleibt bis zum Schluss spannend und macht einen noch neugieriger.
    Für mich war es ein tolles Buch das ich nochmal lesen würde und vielleicht auch werde

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    janein
  • 2 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jane K., 31.10.2016

    Als ich damals 'P.S. Ich liebe dich' von Cecelia Ahern gelesen habe, war ich hin und weg - das ist bis heute eins meiner Lieblingsbücher. Damals dachte ich, dass sie mit Gefühlen wirklich umzugehen weiß.

    Heute, nachdem ich nun schon das ein oder andere von ihr gelesen habe, muss ich leider sagen, dass ich immer mehr enttäuscht bin..

    'Hundert Namen' - also der Titel / das Buch an sich - hat mich auf verschiedenste Art und Weise angesprochen: Ich liebe Zahlen über alles - und was man mit hundert Namen anstellen möchte, darauf war ich sehr gespannt. Das türkise Cover mit den in alle Richtungen schwimmenden Fische war in seiner Schlichtheit ein Hingucker für mich. Und dann natürlich noch der Autorenname. Wie gesagt, für mich stand sie bisher immer für (sehr) viel Gefühl.

    Sehr schnell kam bei mir aber die Ernüchterung.
    Mit Kitty als Hauptperson habe ich leider so gar nicht sympathisiert. Das ist auch weiter nicht schlimm, denn das ist nicht immer nötig, aber hier vermieste es mir die Geschichte doch das ein oder andere Mal..

    Dann habe ich - im Gegensatz zu der Journalistin - sehr schnell verstanden, was es mit dieser Liste auf sich hat. Es war einfach furchtbar, zuzusehen, wie sie sich einen Kopf darüber zu machen scheint und doch immer nur an sich denkt. Ich hatte nie das Gefühl, dass sie sich wirklich Mühe gibt damit.

    Und dann all die anderen Personen.. Mir kam es so vor, als würde die Autorin krampfhaft versuchen, jedes Klischee, welches man so kennt, zu bedienen. Es wird kaum etwas ausgelassen. Klar treffen hier sehr viele Leute aufeinander - manchmal waren es auch ein wenig zuuu viele auf einem Haufen, sodass man aufpassen musste, dass man den richtigen Namen zuordnet -, aber bedarf es wirklich der Bedienung solch simpler, langweiliger Dinge, um die Geschichte zu erzählen?

    Es gibt in diesem Roman einen tollen Kern. Und auf den letzten 60 Seiten kommen auch ein paar Emotionen vor. Aber ansonsten kann ich die Lektüre nicht weiterempfehlen - dafür ist sie mir einfach zu überladen, zu wenig fokussiert.

    ©2016

    Zitate:

    "»Du warst die Einzige, die mir in diesem Gespräch aufrichtig gestanden hat, dass sie keine Angst hat zu fliegen, sondern viel mehr befürchtet, es nicht zu können.« (S. 15)

    "»[...] Es geht nicht darum, wie teuer etwas ist, die meisten Menschen in diesem Land können sich sowieso keine üppigen Geschenke mehr leisten - es geht darum, darüber nachzudenken, was man jemanden schenken könnte, was dem Beschenkten eine Freude machen könnte, wenn es ihm gerade nicht so gutgeht, was ihm hilft, sich wieder geliebt und wichtig und einmalig zu fühlen, und sei es nur durch eine einfache Geste.«" (S. 110)

    "»Züchte dein eigenes Glück«, las sie laut vor und fing an zu lachen. Der Topf war mit Erde gefüllt, und an ihm war ein kleines Tütchen mit Klee-Samen befestigt. (S. 380)

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    janein
  • 5 Sterne

    Angelika B., 29.05.2018

    Wie auch der Glasmurmelspieler hat mich dieses Buch in den Bann gezogen. Ich finde es erstaunlich, wie Cecilia Ahern allmählich Spannung aufbaut, auch wenn es kein Thriller ist. Schnell habe ich überlegt, was diese 100 Menschen gemeinsam haben. Vortrefflich kann die Autorindie Personen charakterisieren. Ich habe sofort Bilder dieser Menschen vor Augen gehabt und konnte mich schnell in deren Gefühlswelt hineindenken.
    Zum Glück gab es auch diesmal ein "Happy End", das auch zum Glück nicht ins Kitschig-übertriebene abdriftete.
    Bei meiner nächsten Bestellung ist Cecilia Ahern wieder dabei!

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    janein
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