iBoy, Kevin Brooks

iBoy

Roman. Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Lese-Hammer 2012. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012, Kategorie Jugendbuch

Kevin Brooks

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4Sterne
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Vor dem Unfall war Tom ein ganz normaler Junge. Danach ist er ein Superheld. Taschenbuch.

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Kommentare zu "iBoy"

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  • 3 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Choralix, 01.11.2013

    Tom ist 16 Jahre alt und lebt in einer Hochhaussiedlung südlich von London. Verschiedene Gangs beherrschen die Gegend mit illegalen und kriminellen Machenschaften.
    Als Tom von der Schule kommt, trifft ihn ein aus dem 30sten Stockwerk geworfenes iPhone, zerschmettert seinen Schädel und zersplittert in tausend Teile. Während der Notoperation können nicht alle Teile, die sich in sein Gehirn gebohrt haben entfernt werden. Als er aus dem Koma erwacht haben sich diese Teile mit seinem Gehirn verbunden und verleihen ihm ungeahnte Fähigkeiten. In den folgenden Tagen entdeckt Tom nach und nach diese Fähigkeiten und erlernt den Umgang damit.
    iboy ist eine Kurzweilige Lektüre, die vom Leser nicht all zuviel fordert.
    Viel Spaß

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    janein
  • 5 Sterne

    Sine liebt Bücher, 25.02.2017

    Fazit:

    Fantastisches Buch mit einer genialen Idee, die wirklich viel Spaß gemacht hat beim Lesen. Die Ausarbeitung ist gut gewesen und es war auch gut nachvollziehbar.
    Und auf Netflix gibt es dazu auch den Film, in dem Arya Stark aus Game of Thrones mitspielt. Diesen werde ich mir in den nächsten Tagen anschauen und bin sehr gespannt dadrauf.

    Bewertung:

    Nachdem Tom von einem Handy am Kopf getroffen wird, ändert sich sein Leben schlagartig. Er bekommt auf einmal komische Dinge mit. Er weiß z. B. Sachen, die er vorher nicht wusste und er spürt Dinge. Nicht so wie ihr jetzt denkt, sondern wie ein Computer, der alles in Zahlen abbildet. Es ist greifbar und wieder auch nicht.

    Tom wird dadurch eine Art Genie und hat auch noch andere Kräfte. Das ist wirklich cool, aber eben auch beängstigend. Was kann man damit anstellen und was ist richtig und was ist falsch? Tom versucht damit klarzukommen und findet dabei einen eigenen Weg.

    Am Anfang jedes Kapitels werden jedes Mal Dinge erklärt, die mit dem Kapitel zu tun haben. Zum Beispiel das Dualsystem oder auch Binärsystem. Erst denke ich nicht daran, dass es was mit dem Buch zu tun hat, aber das stimmt so nicht. Es erklärt schon einiges.
    Diese Absätze lehren mich auch so einiges und das finde ich wirklich schön. Es ist einfach wirklich interessant.

    Die Story ist wirklich gut nachvollziehbar und auch nicht zu abgehoben für mich. Manchmal denkt man ja, dass ist einfach zu viel, aber das ist hier nicht so. Für mich war die Handlung gut nachvollziehbar und eben nicht zu abgehoben.

    Wer Lust auf dieses Buch bekommen hat, sollte sich danach nicht den Film entgehen lassen, den es auf Netflix zu sehen gibt.

    Charaktere

    Tom scheint eher der Einzelgänger zu sein. Er ist eher ruhig und liebt seine Oma sehr. Er ist ein netter Kerl und versucht zu helfen. Er mag Lucy, das auch ein bisschen mehr. Er hat wohl nicht viele Freunde, da er eher zurückgezogen lebt. Er versucht sich aus den Gangsachen rauszuhalten, was ihm wohl ganz gut gelingt. Nachdem er sein Supergehirn erhält, ändert er sein Auftreten etwas, aber er ist immer noch er selbst. Niemals abgehoben oder von oben herab und er versucht das Richtige zu tun.

    Toms Gram ist einfach göttlich. Sie weiß, wie man Dinge bekommt. Sie ist manipulativ und das ganz offensichtlich. Sie kümmert sich auch schon lange sehr gut um Tom und sie scheint dabei ein echtes Großmutterherz zu besitzen. So eine Großmutter wünscht man sich einfach. Sie ist aber gegenüber Tom trotzdem nicht locker, sondern kann sich auch ihm gegenüber auch durchsetzen.

    Lucy ist ein normales Mädchen, welches etwas erlebt, was keiner erleben soll. Danach ist sie verändert, was verständlich ist, aber durch Tom wird sie mehr sie selber. Sie sieht wohl auch ganz gut aus und ist aber trotzdem nicht abgehoben und immer nett.

    Und dann gibt es dort eben noch die ganzen Gangtypen. Die sind sehr verschieden. Es ist eben fast der einzige Ausweg und ich denke, viele härten auch einfach ab und schotten sich selber ab. Da gibt es eben die, die Spaß an Gewalt und Macht haben oder die, die Geld oder eben mehr Geld benötigen. Viele werden durch die Umgebung auch einfach mit reingezogen und wenn diese dann aussteigen wollen, geht es nicht gut für diese aus.

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    janein
  • 4 Sterne

    Maximilian K., 12.12.2015

    Dieses Buch hat eine super sorry (obwohl alles sehr unglaubwürdig ist) mit allen einzelnen Geschehnissen jedoch Fand ich das Ende nich gut da plötzlich der "Chef " ohne jegliche Vorwarnung vor der Tür stand.
    Als Tom kein Empfang hatte und Also keine Kräfte war plötzlich doch welcher da.

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    janein

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