Ich hartz dann mal ab, Robert Naumann

Ich hartz dann mal ab

Bekenntnisse eines kleinen Schmarotzers. Originalausgabe

Robert Naumann

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Kommentare zu "Ich hartz dann mal ab"

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  • 3 Sterne

    Jule, 22.12.2011

    Als Buch bewertet

    Robert Naumann ist ein Arbeitsloser, wie er im Buche steht. Seine tägliche Beschäftigung beschränkt sich auf schlafen, essen und TV gucken. Alle paar Monate allerdings muss er sich auf den weiten Weg zur Agentur für Arbeit machen, um für das ihm zustehende Geld kämpfen.Seine Lebensgeschichte wird mit viel Sarkasmus und Ironie beschrieben. Mit Rückblenden aus Robert Naumanns Leben erhält der Leser einen Einblick, wie schwer es doch als Arbeitsloser, weiterhin arbeitslos zu bleiben, ist. Auch die Beziehung zu seiner persönlichen Beraterin wird ausführlich mit Dialogen widerlegt.Das Buch ist leicht zu lesen und die Gedankengänge, dank guter Beschreibung, leicht nachvollziehbar. Durch die lockere Erzählweise und bodenständige, realitätsnahe Handlung, kann man das Buch „schnell mal zwischendurch“ lesen.Ich denke, dass vieles, wenn nicht alles, aus eigenen Erfahrungen des Lesers stammt.

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    janein
  • 3 Sterne

    Jule, 22.12.2011

    Als eBook bewertet

    Robert Naumann ist ein Arbeitsloser, wie er im Buche steht. Seine tägliche Beschäftigung beschränkt sich auf schlafen, essen und TV gucken. Alle paar Monate allerdings muss er sich auf den weiten Weg zur Agentur für Arbeit machen, um für das ihm zustehende Geld kämpfen.Seine Lebensgeschichte wird mit viel Sarkasmus und Ironie beschrieben. Mit Rückblenden aus Robert Naumanns Leben erhält der Leser einen Einblick, wie schwer es doch als Arbeitsloser, weiterhin arbeitslos zu bleiben, ist. Auch die Beziehung zu seiner persönlichen Beraterin wird ausführlich mit Dialogen widerlegt.Das Buch ist leicht zu lesen und die Gedankengänge, dank guter Beschreibung, leicht nachvollziehbar. Durch die lockere Erzählweise und bodenständige, realitätsnahe Handlung, kann man das Buch „schnell mal zwischendurch“ lesen.Ich denke, dass vieles, wenn nicht alles, aus eigenen Erfahrungen des Lesers stammt.

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    janein
  • 2 Sterne

    Ivonne W., 20.11.2011

    Als Buch bewertet

    Robert Naumann ist Langzeitarbeitsloser und das gerne. Bei diesem Buch handelt es sich um eine kleine Sammlung seiner Erfahrungen und seines Alltagslebens als Hartz IV Empfänger und wie man sich drückt oder auch durchschlängelt. Zwischen den Anekdoten kommt alle drei Monate ein Gespräch mit seiner Sachbearbeiterin, das wieder im Nichts endet.

    Das Buch ist sehr kurzweilig und hat wenig Biss, ich habe mir eine Abrechnung mit dem System gewünscht. Klar fallen auch ihm gewisse Absurditäten des Hartz-IV-Systems auf aber da er gerne Arbeitsloser ist, fehlt hier sie Sozialkritik. Letztendlich ist es nur eine Aneinanderreihung von Episoden eines verkorksten Lebens, das aber auch nie den Anspruch hatte besser zu werden.

    Als Ratgeber „raus aus der Misere“ kann es keinesfalls Betroffenen Mut machen oder eine Hilfestellung geben. Somit passt das proletische Cover dann wieder zum Inhalt des Buches.

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    janein
  • 2 Sterne

    Tintenherz, 06.12.2011

    Als Buch bewertet

    Das Buch liest sich einfach und leicht verständlich. Man erfährt einiges über das "anstrengende" Leben eines Arbeitslosen, seinen beruflichen Werdegang und wie man sich erfolgreich vor der Arbeit drückt. Selbstironisch und recht amüsant erzählt Robert Naumann über sein "menschenunwürdiges parasitäres" Dasein und wie er halbherzig versucht, dem "Grauen" zu entfliehen. Die Illustrationen sind abstrakt, gut gelungen und vervollständigen mein Bild des Schmarotzers. Anfangs fühlte ich mich gut unterhalten, doch recht bald wurde es eintönig mit den PAP-Gesprächsterminen und Vergangenheitsbewältigung des Drückebergers. Dieses "Sachbuch" versucht, selbstironisch das ernste Thema "Arbeitslosigkeit" an den Leser zu bringen, was aber leider nicht so gut gelingt. Für eine kurzweilige Unterhaltung zwischendurch ist das Buch ganz nett.

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    janein
  • 4 Sterne

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    Brigitte L., 26.11.2011

    Als Buch bewertet

    Robert Naumann ist Langzeitarbeitsloser aus Überzeugung. Im JobCenter Zimmer 211 wartet seine PAP (persönliche Ansprechpartnerin) Frau Streputat auf ihn, die sein Leben nun begleiten wird. Vorbei das lockere Vorbeischau'n beim Arbeitsamt, um sich den Stempel zur Auszahlung der Sozialleistung abzuholen. Jetzt ist vierteljährliches Erscheinen angesagt, dazu die Vorlage von schriftlichen Bewerbungsbemühungen. Anderenfalls wird eine Kürzung der Bezüge vorgenommen, vor der auch stimmungsaufhellende Geschenke wie Blumen und Pralinen nicht schützen.
    Welche triftigen Gründe muss ein Hartz-Vierer anführen, um nicht einem geregelten Job zum Opfer zu fallen, treu seiner Devise "Stütze statt Stelle"?
    Naumanns Buch befindet sich auf einer Gratwanderung. Es ist sowohl Bericht als auch Persiflage, macht traurig und amusiert, empört oder erheitert.- je nachdem wer es liest.
    Ungewöhnlich differenziert!

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    janein
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