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Ich rede von der Cholera

Ein Bericht aus Paris von 1832
 
 
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Heinrich Heines Reportage über die Cholera aus dem Jahr 1832 ist einer der eindrücklichsten Texte, die jemals über eine Pandemie geschrieben wurden.

1831 ging Heinrich Heine nach Paris, von wo er als Journalist für die Augsburger »Allgemeine Zeitung«...
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Kommentare zu "Ich rede von der Cholera"
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  • 4 Sterne

    1 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yellowdog, 22.07.2020

    Als Buch bewertet

    Historisch bedeutender Text

    Der Text ist eine journalistische Arbeit Heinrich Heines in Paris.
    Obwohl ich befürchtete, der Vergleich Cholera 1832 mit der heutigen Corona-Situation wäre zu konstruiert, gibt es tatsächlich ein paar Details die den Vergleich zulassen.
    Außerdem wollte ich mir den historischen Text natürlich nicht entgehen lassen. Leider ist er ziemlich kurz. Damit es überhaupt als eigenständiges Buch langt, macht der Verleger Tim Jung ein treffendes Vorwort.
    Beim eigentlichen Text beeindruckt Heinrich Heine durch seine genaue Beobachtungsfähigkeit und er beschreibt die Stimmung der Bevölkerung bei dieser Katastrophe mit Genauigkeit.

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    ja nein
  • 4 Sterne

    2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 04.08.2020

    Als eBook bewertet

    Während seines Parisaufenthaltes im April 1832 bricht in der Stadt die Cholera aus. Heinrich Heine berichtet als Chronist der Augsburger Allgemeinen Zeitung über die Krankheit und das Verhalten von Behörden und Einwohnern.

    Die Cholera ist zuvor schon in London ausgebrochen. Da man um die Art der Ansteckung nichts weiß, wird sie zunächst einmal von der Pariser Stadtverwaltung nicht ernst genommen und als Problem der Londoner angesehen. Erst als es auch in Frankreichs Hauptstadt zum Massensterben kommt, versucht die Stadtregierung mit teilweise untauglichen Mitteln die Seuche einzudämmen. Wer kann, flieht aufs Land und trägt damit zur Weiterverbreitung der Krankheit bei.

    Wie bei solchen Seuchen üblich, gibt es jene, die trotz der verhängten Maßnahmen lustig weiterfeiern und solche, die Schuldige suchen. Das Gerücht der „Brunnenvergifter“ macht wieder einmal die Runde und der Aufstand ist nicht weit. Die letzte Revolution ist ja gerade einmal zwei Jahre (1830) her.

    Neben den chaotischen Zuständen berichtet Heinrich Heine über alle jene, die in Paris ausharren und unter Einsatz des eigenen Lebens zu helfen versuchen.

    Die Ähnlichkeiten zur aktuellen Situation sind verblüffend, wenn auch die beiden Krankheiten nicht miteiiander vergleichbar sind.
    Ignoranz, Egoismus, Panik(mache) und falsche Informationen tragen damals wie heute zum Chaos bei. Wie 1832 ergötzen sich auch heute viele Menschen an den täglich veröffentlichten Zahlen der Toten. Wenn man die Bilder von Massengräbern in Italien und/oder Südamerika sieht, kann man sich auch vorstellen, wie es im Paris von 1832 zugegangen sein muss, nur um ein vielfaches unhygienischer.

    Heines Bemerkung „Angst ist bei Gefahr das gefährlichste“ hat den Nagel auf den Kopf getroffen und trifft auch heute zu.
    Mit seiner genauen Beobachtungsgabe und bissigen Bemerkungen trifft Heinrich Heine den Nerv der Zeit.

    Im Anhang ist diese Reportage der Augsburger Allgemeinen Zeitung als Faksimile abgedruckt.

    Fazit:

    Ein authentischer Augenzeugenbericht aus einer von Krankheit und Tod gekennzeichneten Stadt. Parallelen zu heute sind deutlich erkennbar. Gerne gebe ich diesen Gedanken von Hinrich Heine 4 Sterne.

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  • 4 Sterne

    3 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    clematis, 03.08.2020

    Als Buch bewertet

    Der deutsche Dichter und Schriftsteller Heinrich Heine übersiedelt 1831 nach Paris und schreibt Texte für die Augsburger „Allgemeine Zeitung“. Ein eindrücklicher Bericht stammt vom 20. April 1832 über die Cholera.

    Während die Cholera bereits London erreicht und zahllose Todesopfer gefordert hat, nimmt die Stadtverwaltung von Paris die Seuche nicht ernst. Ansteckungs- und Verbreitungswege sind unbekannt, es wird wohl ein Problem der „anderen“ sein. Fröhlich wird weiter gefeiert und sorglos ein normales Leben gelebt – bis auch in Paris die Toten auf der Straße liegen. Rasch werden Schuldige gesucht, von Gift und Verschwörung ist die Rede, untaugliche Mittel zur Bekämpfung der Krankheit werden ausgerufen und Angst treibt so manchen aus der Stadt.

    Mitten im Chaos bewahrt Heine die Ruhe und sieht sich aufmerksam um. Mit seiner typisch nüchternen Art beschreibt er das geschäftige Treiben zur Zeit der Seuche, Reich und Arm sind gleichermaßen betroffen, da Angst, dort Überheblichkeit – landen am Ende doch alle in den gleichen Leichensäcken.

    Die Beobachtungen sind bewegend und erschreckend, allerdings doch recht kurz gehalten. Vermutlich, weil es sich um einen Zeitungsartikel handelt, der im Anhang auch als Faksimile abgedruckt ist.

    Ein entsprechendes Vorwort von Tim Jung berichtet von den Beweggründen Heines, in Paris zu bleiben und mit welch journalistischem Weitblick der Dichter die Seuche dokumentiert hat. Ein Vergleich zur Corona-Pandemie knapp 200 Jahre später ist zwar medizinisch nicht haltbar, aber doch sehr aufschlussreich, wenn man die Reaktionen der Menschen heranzieht: die Seuche ist eine andere, der Umgang damit frappierend ähnlich.

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