Im Himmel wurde ich heil

Wie ein Nahtod-Erlebnis mein ganzes Leben veränderte

Steven R. Musick
Paul J. Pastor

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Steven Musick ist 19 Jahre alt, als er ein Nahtod-Erlebnis hat: Nach einer allergischen Reaktion ist er ins Koma gefallen. Fünf Wochen rechnen seine Ärzte nicht damit, dass er noch einmal ins Leben zurückkehrt. Was vorausging: Steven ist ohne sein...

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    Miss Lila, 18.01.2018

    Inhalt
    Steven Musick ist 19 Jahre alt, als er ein Nahtod-Erlebnis hat: Nach einer allergischen Reaktion ist er ins Koma gefallen. Fünf Wochen rechnen seine Ärzte nicht damit, dass er noch einmal ins Leben zurückkehrt. Was vorausging: Steven ist ohne sein Wissen bei der US-Marine mit einem Schweinegrippe-Virus infiziert worden. Was heute verboten ist, bringt den jungen, sportlichen und überaus intelligenten Rekruten in eine lebensbedrohliche Situation.
    In den fünf Wochen seines Komas ist Steven Musick bei Jesus im Himmel. Jesus spricht lange mit ihm. Musick erlebt seine unbegreifliche, tiefe Liebe und einen Frieden, wie es ihn in dieser Welt nicht gibt. Zehn Jahre kann er nicht über seine Erfahrungen im Koma sprechen, weil sie so unglaublich intensiv und anders waren als alles, was er in seinem irdischen Leben kannte. Hier schildert er die intensive Begegnung mit Jesus und seine Erfahrungen der inneren und äußeren Heilung.
    Musick hat erlebt, dass Jesus uns so nahe ist wie nur irgendjemand. Dass er jederzeit handeln und auf Gebete und Schritte im Glauben reagieren will. Musick wirbt deshalb leidenschaftlich dafür, dass wir hier und jetzt mit Jesus rechnen und uns durch nichts entmutigen lassen.
    Steven Musick lebte schon vor seiner Nahtod-Erfahrung in einer besonderen Wachheit für Gottes Wirken. Seitdem kann er immer wieder für Menschen beten, die krank oder in Not sind. Manchmal erfährt er im Traum, dass jemand ein bestimmtes Problem hat. Im Glauben kommt es meist nicht auf große Taten an, sondern auf kleine Schritte, betont er. (Quelle: Klappentext)
    Meine Meinung
    Das Cover finde ich wundervoll und sehr anschaulich gestaltet, es zeigt dem Leser direkt, worum es in dem Buch geht. In der Mitte der Weg, der links und rechtsseitig das Wasser teilt und auf ihm die Person, die auf den Himmel und das Licht zu läuft. Ich glaube passender könnte das Cover nicht zu dem Thema sein und auch die Farben sind sehr angenehm.
    Das Buch selbst ist in drei Teile gegliedert. Ich finde die Aufteilung wirklich sehr gut. Der erste Teil beschreibt sein Leben bis zu dem Tag, wo eine allergische Reaktion plötzlich alles für immer verändert. Im zweiten Teil berichtet Steven über sein Leben nach der Rückkehr ins Leben und ebenso von einer Wiederholung seines Erlebnisses im Himmel. Im letzten Teil beschreibt der Autor seine himmlischen Erlebnisse auf Erden und lädt den Leser ein, selbst den Himmel bereits hier und jetzt auf der Erde im Alltag zu erleben.
    Das Buch ist flüssig und mitreißend geschrieben, eigentlich will man es gar nicht aus der Hand legen, andererseits musste ich es aber mehrfach aus der Hand legen, weil es mich mit so vielen positiven Gedanken inspiriert hat und man das Gelesene erstmal in aller Ruhe verarbeiten muss. Manche Abschnitte habe ich bereits mehrfach gelesen, nicht weil es unverständlich war, sondern weil ich darin wunderbar wertvolle und hilfreiche Dinge entdeckt habe.
    Steven Musick ist aufgrund eines einschneidenden Erlebnisses fest davon überzeugt, dass er ins Leben zurück geschickt wurde, um den Menschen von seinem Erlebnis zu berichten. Er lässt den Leser teilhaben, an seinem Erlebnis im Himmel und möchte jeden auffordern, Gottes Nähe im Alltag zu erleben und einen Blick für solche Situationen zu bekommen. Sehr schön fand ich hier die Stelle " Gott redet auf hunderte Arten zu uns, unter anderem durch Träume, Gefühle und das Lesen der Bibel."
    Der Autor beschreibt sehr offen, seine Kindheit und im späteren Verlauf die Zeit bei der Marine, die verschiedenen Probleme, gerade auch in Bezug auf seine Krankheit.
    Im zweiten Teil des Buches geht es sehr viel um Stevens Erlebnisse des Alltags, wo Gott unmittelbar wirkt und der Himmel zum Greifen nahe ist. Für diese Momente findet er eine einzigartige Bezeichnung – er nennt diese Erlebnisse „Himmelskugeln“. Die Aussage, dass sie reale Phänomene sind, in denen die normalen Gesetze von Raum und Zeit unter Umständen vorrübergehend außer Kraft gesetzt werden, finde ich sehr gut und auch treffend aus eigener Erfahrung. Er unterlegt dies mit einigen Beispielen von „Himmelskugeln“
    Mit „ Im Himmel wurde ich heil“ hat der Autor ein Buch verfasst, was deutlich mehr ist als eine Beschreibung einer Nahtod-Erfahrung. Es ist wundervoll hilfreich um sich mit dem Glauben und der Frage, wie kann ich Gott im Alltag erleben und den Himmel bereits hier auf Erden erleben auseinanderzusetzen. Man kann Steven Musick einfach nur danken, dass er Paul Pastor mit seiner Art überzeugen konnte, dieses Buch zu schreiben. Nicht zuletzt finde ich es sehr gelungen, dass in dieses so ernste Thema Humor eingebunden ist, wo man dann kurzzeitig tatsächlich schmunzeln muss.
    Fazit
    Der Autor hat mich mit seinem Erlebnisbericht tief berührt. Ich kann meine Erwartungen die ich zu Beginn hatte gar nicht so recht festlegen, ich hatte wohl noch detaillierteres zu dem Erlebnis im Himmel erwartet. Auf keinen Fall hatte ich jedoch erwartet, dass Gott so direkt und persönlich für mich wird und mir hier so viel durch Stevens Geschichte zu sagen hat. Mit der Kernaussage, dass Gott jeden hier in seinem „Team“ gebrauchen möchte, so unwichtig er sich auch selbst hält, macht er jeden von uns unendlich wertvoll. Stevens Lebensgeschichte in diesem Buch ist für mich ein wahrer Segen geworden und ich glaube, genau hierfür müsste er den Weg zurück durch den blitzend hell leuchtenden Tunnel reisen, damit jeder den Himmel auf Erden erleben kann.

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    janein
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