Im Schatten der Hexen, Mitternacht im Garten des Todes

Ein mystischer Harz-Thriller

Kathrin R. Hotowetz

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Mitternachtszyklus - Die Fortsetzung des preisgekrönten ~Hexenzyklus~ in der Reihe ~Im Schatten der Hexen~ von K. R. Hotowetz
Mitternacht im Garten des Todes

Sechs Jahre sind vergangen,
seitdem unheimliche Wesen den Harz heimsuchten.
Doch...

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Kommentar zu "Im Schatten der Hexen, Mitternacht im Garten des Todes"

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    Antonia B., 27.06.2018

    „'Sie rufen mich, sie rufen mich in die Tiefe.'“ (S. 410)

    Seit mehreren Jahren lebte Eiwa nun bei Sabine Bellmann und die Ereignisse um den Harz schienen sich beruhigt zu haben. Endlich konnten sie ein paar Jahre Ruhe genießen. Sabine fasste sogar den Entschluss, ihren Job beim LKA ganz aufzugeben und und mit Eiwa und Minchen, die seit den furchtbaren Ereignissen als unbeschulbar galten, in den Hochharz zu ziehen, um Bücher zu schreiben. Auch Joachim Breitner hatte seine verdiente Ruhe auf Mallorca gefunden. Gerda Hoffmann schaute immer wieder in die Karten, aber die Hexen blieben im Eibenspiegel gefangen. Alles schien wieder seine Ordnung zu haben.
    2007 kündigte sich am Harzer-Hexen-Stieg eine besondere Attraktion an, als ein umherziehender Festplatz zur Bewerbung des Wanderweges errichtet wurde.
    Natürlich waren die beiden Mädchen und auch die inzwischen jugendlichen Amara, Christin, Max und Peter sofort Feuer und Flamme für das Fest.
    Jedoch wurde die Fröhlichkeit von einer Vision überschattet, die Eiwa in einer Quelle gesehen hatte. Ein dunkler Schatten legte sich über den Harz und im Zusammenhang mit dem Fest gab es mehrere eigenartige Vorkommnisse.

    Auch Kommissar Moritz Sattler aus Nordhausen blieben diese Ereignisse nicht verborgen. Ein mysteriöser Mord ohne Leiche in Questenberg und eine alte Entführung ließen ihn nicht los und so suchte er nach ähnlichen ungelösten Fällen. Dadurch stieß er auf die Fälle aus den Jahren 1999 und 2000 und dass auch diese nie als abgeschlossen galten. Er stellte eine mögliche Verbindung zwischen den Fällen her und so nahm er auf Grund eines Verdachts und ein paar Fingerabdrücken Kontakt zu Kalle Rogge auf. Bald sollten sie gemeinsam auf einen Komplott stoßen, der schon seit längerer Zeit im Gang war, als sie alle ahnten.
    Konnte das alles mit dem Festplatz am Harzer-Hexen-Stieg zusammenhängen?
    Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, ging Gerda auf geheime Mission am Harzer-Hexen-Stieg.

    Diesmal ist es nicht nur ein Harz-Krimi, sondern eine Harz-Thriller, wie es bereits auf dem Cover vermerkt ist. Und das merkt man deutlich! Die Ereignisse dieses Bandes sind zum Teil brutaler als in den Büchern davor und es gibt auch wieder viele spannende Stellen, wo ich nicht aufhören konnte, zu lesen. Diesmal kommt man dem Täter auch nicht so leicht auf die Spur, da es sich nicht um die altbekannten Feinde der Protagonisten handelt. Das macht den Lese-Spaß noch größer.
    Auch das Cover sieht anders aus, als die der letzten Bände. Jedoch ist auch diese Gestaltung meiner Meinung nach gut gewählt und trifft den Inhalt auf den Punkt.
    Der Untertitel „1. Fall des Mitternachtszyklus“ lässt darauf schließen, dass diese Reihe zum Glück noch nicht so bald abgeschlossen ist und noch weitere tolle Bände folgen werden! Nach mehrmaligem Lesen der Reihe „Im Schatten der Hexen“ freue ich mich, den endlich neu erschienen „2. Fall des Mitternachtszyklus“ zu lesen und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht!

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    janein

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