Im schwarzen Loch ist der Teufel los

Astronaut Ulrich Walter erklärt das Weltall

Ulrich Walter

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Wie warm ist es im Weltraum? Kann man die Chinesische Mauer wirklich aus dem All sehen? Und wie würde eine Alieninvasion tatsächlich ablaufen? Ulrich Walter ist Physiker, Astronaut und einer von elf Deutschen, die im All gewesen sind. Während...

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    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Flögel E., 03.06.2017

    Mit uneingeschränkter Klarheit verdeutlicht der Autor die Unmöglichkeit von Leben im Weltall mit dem unmissverständlichen Hinweis, dass es nur unsere, diese Erde gibt auf die wir leben dürfen. Wirklich alles muss getan werden unsere Erde zu schützen. Allerdings raubt der Autor mit dieser „Aufklärung“ den Science-Fiction-Fans jegliche Illusionen und holt sie auf die Erde zurück.
    Das Schwarze Loch betreffend gesteht Prof. Walter ein, die Raum- und Zeitschrumpfung durch Experimente nur im kleinen Maßstab und nur prinzipiell bestätigt zu sehen. Ist das wirklich ausreichend? Mein Vorstellung aus der Schulphysik beruht auf eine Atomgröße: Z.B.: Wäre ein Atom so groß wie der Kölner Dom, auf dem Außendurchmesser kreisen die Elektronen, in der Mitte befindet sich der Atomkern von der Größe eines Stecknadelkopfes und dazwischen ist einfach NICHTS. Mit der Darstellung des Schwarzen Loches würde mein jegliches Verständnis grundlegend in Frage gestellt. Meine Berufslaufbahn als Fachschulingenieur, ob als Qualitätssicherungsingenieur in der Raumfahrt bei MAN-NT, als Versuchsingenieur für hydrodynamische Gleitringdichtungen für Primärpumpen für Kernkraftwerke usw. haben mir verdeutlicht nur mit reellen Werten zu arbeiten, wie ich dies auch in meiner Biografie einbrachte. Mit Annahmen und weiteren Annahmen potenzieren verlässt man schnell den Boden der Realität und findet sich bei den erwähnten Überlichtgeschwindigkeiten wieder. Prof. Walter hat doch recht, da steckt der Teufel drin! Peter Flögel, 82335 Berg

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    janein

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