Immerwelt - Der Anfang

Fantasy Jugendbuch

Gena Showalter

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Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich - wie alle anderen - zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich...

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Avirem, 05.05.2018

    Als eBook bewertet

    Kurzbeschreibung

    Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Sie verliebt sich in einen der beiden. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?

    Meinung

    "Immerwelt - Der Anfang" ist der Auftakt einer neuen Reihe von Bestsellerautorin Gena Showalter. Das Buch ist am 2. Mai 2018 im HarperCollins Verlag erschienen, umfasst 496 Seiten, ist als gebundene Ausgabe oder ebook erhältlich und ab 14 Jahren empfohlen. Die Bestsellerautorin gilt als Shootingstar am romantischen Bücherhimmel des Übersinnlichen. Sie hat schon viele Bücher veröffentlicht und ich habe bereits einiges von ihr gelesen. Auf Immerwelt wurde ich durch das Cover aufmerksam und ebenso die Kurzbeschreibung klang ansprechend für mich. Myriad, das dunkle Reich der Schicksalsgläubigen, prahlt mit Autonomie, Seligkeit und Luxus. Um Anhänger zu gewinnen, sind sie bereit, über Konditionen zu verhandeln. Troika, das helle Reich der Erkenntnis, steht für Struktur, unaufhörliches Studieren und Konformität. Sie bieten jedem Menschen ausnahmslos dieselben Vergünstigungen. Seit Jahrhunderten bekriegen sich Myriad und Troika. Tenley gerät zwischen die Fronten, denn jede der zwei Seiten will sie für sich gewinnen. Noch ist sie eine Ungezeichnete, hat sich für keine Glaubensrichtung entschieden. Sowohl Myriad als auch Troika entsenden einen jungen Mann, der Tenley zu sich und somit in seine Richtung ziehen soll.


    Die 17 Jahre alte Tenley Lockwood, genannt Ten, ist die Tochter einflussreicher Eltern. Diese bemühen sich mit allen Mitteln darum, dass Ten sich für eine Seite entscheidet - die "richtige" Seite. Doch Ten kann sich nicht entscheiden, sieht die Vorteile beider Glaubensrichtungen und ihre Unentschlossenheit führt zu Qual und Pein. Sie lässt sich nicht brechen. Aus dem ruhigen und schüchternen Mädchen von früher ist eine mutige, starke, rebellische Ten geworden. Dann treten zwei Sphärenagenten in ihr Leben. Während Archer Prince sie von den Vorteilen von Troika zu überzeugen versucht, lässt Killian Flynn seinen Charme spielen um Ten um den Finger zu wickeln. Ten will aber niemanden an sich ranlassen und keinem vertrauen. Sie weiß wie schnell man liebgewonnene Menschen verlieren kann. Doch die zwei umschwirren sie wie die Motten das Licht, helfen, beraten und beschützen sie. Für mich war es nicht ganz einfach mit Ten klar zu kommen. Manche ihrer Entscheidungen sind nachvollziehbar aber oft scheinen sie aus Sturheit zu passieren. Ihre Konsequenz ihre ausstehende Entscheidung betreffend, war für mich auch nicht vollends zu verstehen. Killian ist ein frauenverschlingender Badboy und lebt nach dem Motto "Macht bedeutet Recht". Archer ist ein umsichtiger und netter Kerl und lebt nach dem Motto "Licht bringt Klarheit". Die zwei Agenten haben nichts als Verachtung und Hass füreinander übrig.


    Der Leser startet mit einem Nachrichtenaustausch der zwei Sphärenagenten mit ihren Vorgesetzten. Hier werden sie auf Tenley Lockwood angesetzt und ihre Vorgehensweise blitzt zwischen den Zeilen hervor. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht direkt schwer, jedoch war ich überrascht und stellenweise ein wenig verwirrt. Es dauert eine Weile bis man ein wenig Durchblick gewinnt. Ganz anders als erwartet gestalten sich nicht nur die Gegebenheiten sondern auch die erdachte Welt. So möchte ich auch gar nicht viel verraten, denn unvoreingenommen und unwissend lässt sich der konzipierte Weltenentwurf, der dystopisch und ein wenig science fantastisch anmutet, wunderbar erkunden. Nach oben genannten Einstieg geht es für den Bücherliebhaber an Tenleys Seite. Sie ist in einer Anstalt untergebracht und der Leiter soll ihr bei der Entscheidung für eine Seite unter die Arme greifen. Dies passiert schmerzhaft, brutal und grausam. Erst als Killian und Archer in Tenleys Leben treten ändert sich das. Myriad und Troika könnte man mit Himmel und Hölle vergleichen, die versuchen Menschen für sich zu gewinnen und die Gegenseite zu vernichten. Immer wieder wurde es für mich irritierend und unklar. Ich war mir zwischendurch nicht sicher was wirklich vorgeht und was dahintersteckt. Die romantischen Gefühle waren für mich nicht wirklich nachvollziehbar und überzeugend, besonders zu Anfang, und die Emotionen kamen nicht richtig bei mir an. Der Leser trifft auf Futuristisches, Action, Gewalt, Hass, Freundschaft und Zuneigung. Die Grundidee hat mir gut gefallen. Es waren viele interessante Aspekte eingebaut. Moralvorstellungen. Motive. Werte. Wünsche. Gegensätze. Gefehlt haben mir Hintergrundinformationen zum System, zu den Sphären un deren Entstehung.


    Erzählt wird von Tenley. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Eher schmucklos und schlicht, klar, leicht und flüssig mit Sarkasmus und ein wenig derben Humor versehen. Ich fand die Sprache zur Geschichte passend. Das Erzähltempo ist manchmal angenehm, teilweise zäh und dann wieder verwirrend schnell. Jedes Kapitel wird mit einem Gedanken von Troika oder Myriad eingeleitet. Auch zwischendurch findet der Leser ein paarmal einen Nachrichtenaustausch, ähnlich dem vom Einstieg.


    Fazit: "Immerwelt - Der Anfang" ist der Auftakt einer neuen Reihe von Bestsellerautorin Gena Showalter. Die Autorin hat hier eine sehr interessante Idee verpackt, aber die Umsetzung fand ich nicht ganz geglückt. Nicht überragend gut, aber auch nicht schlecht. Ansprechend zu erkunden. Mit Schwächen versehen. Von mir gibt es gute *** Sterne.

    Zitat

    "Man sagt, Geschichte wird von Überlebenden geschrieben, doch weiß ich, dass das nicht immer wahr ist. Mein Name ist Tenley Lockwood, und sehr bald werde ich tot sein. Dies ist meine Geschichte - aber mein Ende ist erst der Anfang."
    (Pos. 157)

    Reihe

    Band 1: Immerwelt - Der Anfang
    Band 2: Immerwelt - Der Pakt (Jänner 2019)

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    janein
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