In der ersten Reihe sieht man Meer

Roman

Volker Klüpfel
Michael Kobr

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
388 Kommentare
Kommentare lesen (388)

Schreiben Sie einen Kommentar zu "In der ersten Reihe sieht man Meer".

Kommentar verfassen
Auch ohne ihren Erfolgsgaranten Kommissar Kluftinger verstehen es Volker Klüpfel und Michael Kobr blendend zu unterhalten. „In der ersten Reihe sieht man Meer“, der neue Roman des Allgäuer Autorenduos, ist eine...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Buch19.99 €

In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 5878038

Auf meinen Merkzettel
Katie Fforde (Weltbild EDITION)
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen
  • Kostenlose Filialabholung

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "In der ersten Reihe sieht man Meer"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    86 von 151 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cornelia S., 01.02.2016

    Dieses Buch ist für mich die köstlichste Lektüre zur Steigerung der Urlaubsvorfreude!!! Man fühlt sich zeitlich zurückversetzt, in die "Gute alte Zeit", wo unser aller Welt noch "heil" war! Jeder der als Kind mit den Eltern bereits Urlaub an der Adria verbrachte, wird sich in diesem Roman wiedererkennen. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht heraus und möchte am Liebsten sofort nochmal losfahren um das Ganze selbst nochmal zu erleben! Der Wiedererkennungswert macht diesen Roman zu einem idealen Urlaubsbegleiter! Ich kann mir vorstellen, dieses Buch mit grossem Vergnügen am Strand zu Lesen und danach meinen Kindern zum Lesen zu empfehlen, damit sie Nachempfinden können, wie Strandurlaub früher ging!! VOLLSTE Lese-Empfehlung!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    88 von 163 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    H T., 01.02.2016

    Volker Klüpfel/Michael Kobr - In der ersten Reihe sieht man Meer


    Das Buchcover ist einfach u schlicht gehalten u verrät nicht sehr viel über den Inhalt ...

    Das Lesen dieser Schriftprobe macht von der ersten Seite an Spaß und reißt mich nicht nur mit, es bringt persönliche Erinnerungen, in denen ich besonders gern schwelge... Klasse ...

    Was muss es nur für ein Gefühl sein sich plötzlich wieder in der eigenen Jugend wiederzufinden und trotzdem zu wissen, dass man eigentlich erwachsen ist u selbst schon Familie hat.

    Vieleicht ist das ja gar nicht mal so schlecht ... zB: für die Erziehung der eigenen Kinder ... wie schnell wird vergessen wie man selbst war und betrachtet manches mit anderen Augen betrachten...

    Nun versteht man auch den Buchtitel u möchte am liebsten das Wort Meer gegen das Wort mehr ersetzen.

    Das Buch ist empfehlenswert ,, nicht nur für die Erwachsenen... auch für die heutige Jugend.


    Ich bin total begeistert von diesem Buch und sitze bei diesem Buch sehr gerne in der ersten Reihe.

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::: * * * * * ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    53 von 91 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.H. R., 15.02.2016

    Läuten die beiden Schriftsteller das Ende um ihren Kult-Kommissar ein? Sie bewegen sich mit ihrem Roman „In der ersten Reihe sieht man Meer“ auf völlig anderem literarischen Terrain. Die „Kluftinger“ Bestsellerautoren Kobr und Klüpfel nehmen uns mit auf eine ganz individuelle Tour der bundesdeutschen Reisekultur der 80er Jahre. In humorvoller, leichter Erzählweise erlebt man in der Leseprobe die Urlaubsgeschichte eines 15jährigen. Einfallsreich und sehr kreativ finde ich die Beschreibung der Reise des Familienvaters Alexander Klein in seine Vergangenheit. Nach dem Lesen des gesamten Buches wird sich für mich zeigen, ob ich mehr von den „neuen“ (!?) Autoren lesen möchte.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    26 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara S., 11.03.2016

    Auf diesen Roman war ich sehr gespannt, schließlich bin ich bekennender Klufti-Fan und weiß was die Autoren so drauf haben.

    Rein optisch kommt das Buch wie ein Fotoalbum gestaltet daher, deutet damit ganz prima die Urlaubsidee an und zeigt im weiteren Verlauf des Buches private Fotos in Schwarz-Weiß aus den echten Urlauben der Autoren. Das verbreitet ein stimmungsvolles Bild, dass ausserdem die Kapitel mit passenden Songtitel aufgepeppt werden. Man wird sofort in eine eigene Zeitreise gebracht, gesetzt den Fall, man hat die 80er Jahre auch schon als Teenie verbracht wie die Autoren. Bei mir haben die Hits ("Azzurro", "Vamos a la Playa", "Sunshine Reggae", "Spaghetti Carbonara", um nur einige meiner Lieblingstitel zu nennen) sofort gezündet und alte Erinnerungen an meine Jugend geweckt.

    Doch nun zur eigentlichen Handlung: die Urlaubsreise der Familie Klein im Jahre 1985 an die Adria!
    Hier wird mit Klischees nicht gespart. Schon beim Packen geht es los, neben Koffern voller Kleidung wird auch noch das gesamte Putzsortiment für das Ferienhaus eingeladen, Eingekochtes, ein Kohlkopf, deutsche Nahrungsmittel und Tiroler Nussöl mit LSF Nr. 6 ist ebenfalls mit dabei. Nebenbei wird mit dem Nachbarn darüber gewetteifert, wer denn den besseren Urlaub verbringt und endlich geht es vollgeproppt bis unters Dach im Ford Sierra Richtung Italien.

    Es ist richtig schön, wie Alex, der reife Mann mit Marketing-Wissen, wieder gefangen ist im Körper eines pubertären Jünglings. Gerade sein Wissen vom Jetzt mit Handy, Euro und aktueller Politik macht ihm "damals" zu schaffen. Wie er mit seiner krebsroten, weil sonnenverbrannten Schwester im geschwisterlichen Clinch liegt ist auch schon allein witzig. Aber auch seine Oma ist ein gelungener Charakter: sie traut der italienischen Küche und den Italiener im Allgemeinen nicht und zeigt sich dann als spielsüchtige eiskalte Zockerin, die auch vor ihren eigenen Enkeln nicht Halt macht und sich Schuldscheine unterschreiben lässt.

    Wie die Italiener hier dargestellt werden, lässt auch einige Lacher hören. Wie sie radebrechend reden, ist schon Klischee und Wahrheit in sich. Ihre "Gastefreundeschafte" ist jedenfalls sehr schön und wer Italiener kennt, weiß das.

    Das Buch hat mich super unterhalten, ich habe viel gelacht und mich an meine eigene Jugend erinnert. Warum ich einen Stern von 5 abziehe? Die Autoren sind Meister des Krimi-Genres und haben leider verpasst, Erklärungen zu fehlenden Erinnerungen Alex abzugeben. Auch wenn das hier pure Unterhaltung ist, der Ruf eilt ihnen nun mal voraus!

    Eine tolle Erinnerung an die Zeit in den 80er Jahren, mit Sommerhits und humorvollen Erlebnissen aus Italien gespickt. Dieser Roman macht Lust auf Urlaub anno 1985!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „In der ersten Reihe sieht man Meer “

Ähnliche Artikel finden

0 Gebrauchte Artikel zu „In der ersten Reihe sieht man Meer“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating