Inspecteur Sebag Band 1: Dreimal schwarzer Kater

Ein Roussillon-Krimi. Deutsche Erstausgabe
 
 
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Mord in der flirrenden Hitze des Roussillon
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Kommentare zu "Inspecteur Sebag Band 1: Dreimal schwarzer Kater"

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  • 4 Sterne

    8 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwurm78, 12.06.2014

    Die Beschreibung zum Buch klang für mich sehr interessant und das Buch hat dies letztendlich auch gehalten. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, man ist sofort dabei und die Personen, deren Handlungen und die Orte sind gut beschrieben, so dass man auch immer ein Bild vor Augen hat. Die Hauptperson des Buches, Inspektor Gilles Sebag kommt bei mir als Leser sehr sympathisch an, sowohl als ermittelnder Polizist, aber vor allem auch von der menschlichen Seite her. Die Story hat mir sehr gut gefallen, mit den unterschiedlichen Aspekten, ein Mord, eine Entführung, eine vermisste Person. Es war sehr interessant zu lesen, wie dies alles zusammenhängt, oder auch nicht?! Der Auftakt mit diesem Buch zu einer neuen Krimiserie ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen und das Buch macht Lust auf mehr und auch Lust auf einen Urlaub in Südfrankreich.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 08.07.2014

    Der Krimi liest sich teilweise wirklich wie eine Beschreibung eines Sommerurlaubes in Frankreich, sodass ich das Buch sehr schnell gelesen hatte, obwohl sich die Ermittlungen des Falles zwischenzeitlich schon etwas in die Länge ziehen. Besonders schön fand ich die Beschreibung der französischen Landschaft durch die Ausflüge, die Inspecteur Sebag macht und auch die detaillierte Beschreibung von Alltagssituationen.
    Interessant war auch, dass Gilles Sebag seine Frau Claire verdächtigte, dass sie ihm untreu sei und dann auch erste Nachforschungen anstellt, sie schlussendlich aber nicht damit konfrontieren wollte. Leider wurde vom Autor nicht aufgeklärt, ob Claire Gilles wirklich betrogen hat oder ob es eine andere Erklärung für Gilles Vermutungen gibt.

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfreundin c., 23.08.2015

    Der Roman "Dreimal schwarzer Kater" spielt in der Provinz Frankreich während der Sommermonate. Durch 3 zunächst unabhängige Fälle gerät der Inspecteur Gilles Sebag in berufliche Turbolenzen, die sich auch auf sein Privatleben auswirken. Man lernt während des Krimis das Leben des Inspecteurs in beruflicher und privater Hinsicht besser kennen. Seine 2 Teenagerkinder verbringen ihre Ferien mit Ihren Freunden im Ausland und auch seine Frau geht ohne ihn auf Kreuzfahrt.

    In beruflicher Hinsicht versucht Gilles Sebag ohne größere Anstrengungen und Einsatzwille seine Arbeitstage herum zubekommen. Im Laufe der Geschichte entwickelt doch Sebag immer mehr Ehrgeiz die zunächst mysteriösen Fälle aufzuklären. Die Zusammenhänge treten erst im Laufe der Zeit immer mehr zu Tage und bringen auch so manch überraschende Wendungen mit sich.

    Der Krimi fesselt auf der einen Seite, aber auf der anderen Seite wäre an manchen Stellen eine kürzere Darstellung auch nicht schlecht gewesen, während andere Bereiche zu kurz dargestellt werden. Besonders das Ende des Buches kommt mir, nach den vorherigen ausführlichen Schilderungen, fast ein wenig zu schnell. Auch die privaten Probleme, besonders der Untreueverdacht gegen seine Frau und die dadurch ungelösten Konflikte kommen in diesem Buch ziemlich zu kurz. Allerdings bin ich mir hierbei nicht sicher, ob das Absicht des Autors ist. Denn möglicherweise werden diese Probleme und Konflikte im weiteren Verlauf der Krimiserie noch ein Zentralerpunkt im Geschehen und sind daher nur ein kurze Einführung, damit der Inspecteur menschlicher dargestellt werden kann.

    Insgesamt war es ein nett zu lesender Krimi, der einen in bißchen in Urlaubsstimmung versetzt. Wer einen hochspannenden Krimi erwartet, wird hierbei allerdings enttäuscht. Wer neben einen Krimi auch an der menschlichen Seite des Ermittlers interessiert ist, wird hiermit sicherlich vergnügliche Lesestunden haben.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    YaYaHexe, 12.05.2014

    Während die Geschichte sacht beginnt und das Leben eines alten Witwers schildert, sticht der Leichenfund und die Feststellung einer Frau, dass sie wohl entführt worden ist, heraus. Auch die Beschreibung des morgendlichen Trott des Kommissars, verbunden mit seiner Unwilligkeit zur Arbeit zu gehen, plätschert eher dahin. Auch als er einen neuen Fall bekommt, wird dies etwas bedächtig geschildert. ohne gleich Hektik oder ähnliches aufkommen zu lassen. Allerdings drängt sich schnell die Frage auf, wie das alles zusammenhängen mag. Die ersten Theorien wurzeln in den unterschiedlichen Geschichten, die erzählt werden und schließlich doch irgendwie zusammenpassen müssen?! Der Schreibstil gefällt mir, allerdings liest es sich nicht durchgehend so spannend. Manche Passagen sind gegenüber anderen überragend, wodurch sich das Lesevergnügen stellenweise etwas zieht.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 08.07.2014

    Der Krimi liest sich teilweise wirklich wie eine Beschreibung eines Sommerurlaubes in Frankreich, sodass ich das Buch sehr schnell gelesen hatte, obwohl sich die Ermittlungen des Falles zwischenzeitlich schon etwas in die Länge ziehen. Besonders schön fand ich die Beschreibung der französischen Landschaft durch die Ausflüge, die Inspecteur Sebag macht und auch die detaillierte Beschreibung von Alltagssituationen.
    Interessant war auch, dass Gilles Sebag seine Frau Claire verdächtigte, dass sie ihm untreu sei und dann auch erste Nachforschungen anstellt, sie schlussendlich aber nicht damit konfrontieren wollte. Leider wurde vom Autor nicht aufgeklärt, ob Claire Gilles wirklich betrogen hat oder ob es eine andere Erklärung für Gilles Vermutungen gibt.

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    janein

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