Interview mit einem Mörder

Ein Max-Broll-Krimi. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2017 in der Kategorie Kriminalroman

Bernhard Aichner

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DER NEUE KRIMI VON BERNHARD AICHNER: MAX BROLLS BESTER FREUND IM VISIER EINES MÖRDERS
Dramatische Szenen bei der Eröffnung des neuen Würstelstandes von Ex-Fußballstar Johann Baroni: Mitten in dem fröhlichen Geschehen fällt ein Schuss - und Baroni...

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Kommentare zu "Interview mit einem Mörder"

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  • 5 Sterne

    12 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula L., 26.08.2016

    Als eBook bewertet

    Totengräber, Trinker und Träumer Max Broll soll an der offiziellen Eröffnung vom Würstelstand teilnehmen. Nachbar und Freund Baroni, ein ehemaliger Fußballstar, versucht mit dem Würstelstand einen Neustart. Pfarrer Akofa will sein selbstangebautes Gras feiern und überredet Max zum Kiffen. Nicht einfach den beiden wieder einen klaren Kopf zu machen. Baroni lässt nicht locker. Der Würstelstand-Eröffnung steht nichts mehr im Weg. Dann passiert bei den Feierlichkeiten das Unfassbare.
    Bernhard Aichners "Interview mit einem Mörder" ist bereits der vierte Teil rund um den Totengräber Max Broll, für mich war es mein erstes Buch der Reihe, aber wohl nicht der letzte. Der Einstieg in die Geschichte ist unkompliziert und auch ohne jegliche Vorkenntnisse möglich. Ich wurde direkt von Anfang an von den Figuren und der Geschichte mitgerissen. Der Autor schafft es ausgefallene Charaktere zu schaffen, die ungewöhnliche Wege gehen um ihre Ziele zu erreichen. Die Geschichte zeichnet sich aus durch unerwartete Wendungen, skurrile Szenen, Psychotricks aus.
    Ein hochspannendes, literarisches Meisterwerk von der ersten bis zur letzten Seite! Der Autor hebt sich mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil und seinem großartigen Sprachgefühl von vielen anderen ab. Mich hat die Geschichte gefesselt, der Autor hat es geschafft den Spannungsbogen durchgehend oben zu halten. Es fiel mir schwer das Buch wegzulegen da ich das dringende Bedürfnis hatte zu erfahren wie es ausgehtIch fühlte mich bestens unterhalen und freue mich auf die anderen Bücher von ihm!

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    janein
  • 4 Sterne

    17 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin B., 06.08.2016

    Als Buch bewertet

    Der Leser wird oft mit Verwunderung, Unverständnis und Kopfschütteln auf diese fesselnde Geschichte reagieren. Dem Autor gelingt es immer wieder zu überraschen und ihn auf die Folter zu spannen. Man fragt sich bis zum Schluß, ob der Verdächtige wirklich ein eiskalter vielfacher Mörder ist. Nebenbei wird die Stimmung durch kleine witzige Ereignisse am Rande aufgelockert.

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anette D., 17.08.2016

    Als Buch bewertet

    Im vierten Teil der Max-Broll-Krimis „Interview mit einem Mörder“ setzt Bernhard Aichner seine Erfolgsserie rund um den schrulligen Totengräber fort.

    Bernhard Aichner ist Schriftsteller und Fotograf, schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für Recherchen arbeitete er ein halbes Jahr als Aushilfe bei einem Bestattungsinstitut.

    Der beste Freund von Totengräber Max Boll ist der Ex-Fußballstar Johann Baroni. Dieser wird bei der Eröffnung seines Würstelstandes vor den Augen von Max angeschossen. Niemand glaubt Max, dass er den Schützen gesehen hat. Um diesen zur Strecke zu bringen begibt er sich auf eine abenteuerliche Verfolgungsjagt.

    Der Schreibstil ist klar und aussagekräftig, aber auch kurz und ohne Ausschweife. Die Dialoge sind unkonventionell, nur mit Bindestrichen, gekennzeichnet. Dies ermöglicht allerdings einen guten Lesefluss. Durch das Verhalten und die Taten des gefährlichen Psychopathen Fink entwickelt sich ein spannendes Verwirrspiel. So baut der Autor eine gewisse Spannung auf, ohne Brutalität und Gewalt. Mit der Journalistin Anna wurde noch eine Liebesgeschichte eingebaut. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet und man kann diesem 4. Band ohne Vorwissen aus den anderen Bänden gut folgen.

    Ich empfand dieses Buch mit seinem eher außergewöhnlichen Schreibstil und der verwirrenden und abenteuerlichen Aufklärung interessant, würde es allerdings als Kriminalroman bezeichnen.

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    janein
  • 2 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Zsadista D., 08.08.2016

    Als Buch bewertet

    Baroni feiert die Eröffnung seines neuen Würstelstands. Max, sein bester Freund ist natürlich dazu eingeladen. Doch hat er sich zusammen mit dem Dorfpfarrer zugedröhnt und kommt zu spät. Allerdings genau richtig, als auf Baroni geschossen wird. Während Baroni im Krankenhaus im Koma liegt, fällt Max ein, dass er den Schützen gesehen hat. Doch keiner glaubt ihm. So heftet sich Max alleine an die Fersen des Mörders und die Verfolgungsjagd beginnt.

    „Interview mit einem Mörder“ ist ein Krimi aus der Feder von Bernhard Aichner.

    Der Roman ist auf ganz eigene Art gestaltet. Es ist nicht die übliche Art, wie Bücher sonst geschrieben sind. Im jeweiligen Kapitel sind zuerst die Tatsachen geschrieben und danach dann die Gespräche. Allerdings nur in aufzählender Form untereinander. Die vielen Füllwörter werden hier weg gelassen. Man braucht sie auch nicht, da durch die Art und Weise der Erzählung klar ist, wer was spricht. Ich fand diese Art des Schreibens neu und sehr interessant. Mir hat es gut gefallen.

    Die Personen blieben mir allerdings durch die Art der Erzählung etwas fremd. Sie blieben alle etwas kühl und entfernt. Das fand ich jetzt auch nicht negativ, es war eher neu.

    Die Spannung im Buch habe ich allerdings etwas vermisst. Man fragt sich zwar, ob Max mit seinen Vermutungen Recht hat, allerdings war er mir doch sehr aufdringlich und seltsam. Von der Story her wurde ich nicht warm. Die Spannung plättscherte für mich eher nur dahin.

    Als dann noch die Journalistin auf den Plan trat und somit wieder Sex im Spiel war, sank bei mir die Leselaune leider noch etwas. Dazu war mir die Lösung des Falles am Ende doch sehr an den Haaren herbei gezogen. Ich bezweifle, dass die Art und Weise, wie Max gehandelt hat, vor Gericht vertretbar ist.

    Das Buch ist auf jeden Fall etwas Neues und man sollte sich einmal auf eine solche Schreibweise einlassen. Von der Seite her kann ich es empfehlen. Vom Inhalt her, fand ich es persönlich halt etwas schwach auf der Brust.

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    janein
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