Isola

 
 
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Zwölf Jugendliche, drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro - als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch bald schon wird das paradiesische Idyll für jeden von ihnen zu einer ganz persönlichen Hölle....
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Kommentare zu "Isola"

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  • 5 Sterne

    10 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Larika, 26.10.2016

    Zwölf Jugendliche, wie sie unterschiedicher nicht sein könnten, leben vier Wochen zusammen auf einer Insel und werden dabei gefilmt. Das hatte für mich ersteinmal etwas von Robinson Crusoe trifft auf Big Brother, aber das Buch ist genial. Hier treffen starke Charaktere aufeinander, die, jeder für sich, besonders sind. Durch die Augen der Protagonistin Vera ist man mittendrin im Geschehen und fühlt mit ihr und allen anderen Figuren. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite und hält einige Überraschungen bereit. Lachen und weinen liegen hier nahe beieinander und die gesamte Mischung macht das Buch zu etwas Besonderem. Ich kann es nur weiterempfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Laura B., 22.08.2017

    Schon allein das Cover war mega, aber der Klappentext war genauso überzeugend. Zudem habe ich nur gute Bücher von Isabel Abedi gelesen und habe dementsprechend viel erwartet.

    Das erste was mir ins Auge sprang sozusagen, war die große Schrift, die mich stutzen ließ. Es hat zwar das Lesen sehr erleichtert, aber ich brauchte ein wenig Zeit, um das Image eines Kinderbuches abzulegen.

    Schon allein die Tatsache, dass die Protagonisten nur drei Dinge mit auf die Insel nehmen durften, hat mich ins Grübeln gebracht. Was würde ich mitnehmen? Handys waren verboten. Schon allein die Gegenstände haben auf wundersame Weise die Charakter ziemlich gut getroffen. Die Beschreibung mit dazu haben sie sehr greifbar gemacht.

    Man erfährt nur langsam etwas von Vera, die ein sehr trauriges Geheimnis hütet, das man schon am Anfang erahnen kann. Nur langsam erfährt man ein wenig mehr über sie und ihre Geschichte, wie sie nach Deutschland kam und warum.

    Ich muss zugeben, die Auflösung des ganzen Rätsels hat mich überrascht, aber das Ende war mir nicht spannend genug. Zuvor konnte das Buch immer mit tollen Beschreibungen punkten und Spannung, wer denn nun beim Spiel die "Mörderkarte" gezogen hat. Bis zum Ende hätte es ein richtig toller Thriller sein können. Doch das Ende hat die Spannung verpuffen lassen.

    Das lag vor allem an der Person Quint Tempelhoff, um den immer so ein Geheimnis gemacht wurde und am Ende war er aus meiner Perspektive ein nichtssagender Charakter. Ein ganz normaler Mensch, der eine dumme Entscheidung getroffen hatte. Er hatte nicht wie die anderen Charakter das gewisse Etwas. Keine Tante Käthe, die mich total zum Grinsen gebracht hatte. Keine Macke. Nichts. Ja gerade aus dem Grund, dass er mit seiner "Normalität" so aus dem Rahmen fiel, hätte er interessant sein können, aber das war er nicht.
    von: https://derbuecherwald.blogspot.de/2017/08/rezension-isola-isabel-abedi.html

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    janein

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