Israel Trail mit Herz

Das Heilige Land zu Fuß, allein und ohne Geld
 
 
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- Die Alternative zum Jakobsweg

1000 Kilometer in 46 Tagen! Das Experiment: Christian Seebauer will Israel auf dem Israel Trail durchwandern, ohne einen einzigen Cent auszugeben. Das Ziel: An die körperlichen und mentalen Grenzen gehen, nur mit dem...
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1000 Kilometer in 46 Tagen! Das Experiment: Christian Seebauer will Israel auf dem Israel Trail durchwandern, ohne einen einzigen Cent auszugeben. Das Ziel: An die körperlichen und mentalen Grenzen gehen, nur mit dem...

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Kommentare zu "Israel Trail mit Herz"

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia S., 25.02.2016

    Als Buch bewertet

    Christian Seebauer begibt sich erstmals auf eine Reise durch das Land Israel. Aber nicht die touristischen Sehenswürdigkeiten reizen ihn, er will den Nationalen Israel Trail in 7 Wochen bezwingen ohne Geld.Einer der härtesten Wanderreise sollte ihm bevorstehen. Nicht nur die Hitze zwingt ihn oftmals in die Knie, sondern auch Liebe der israelischen Bevölkerung, aber auch mit seinen eigenen Gefühlen
    kommt er oft an seine Grenze.
    Der Weg vom Norden Israels (Kibbuz Dan) bis in den Süden (Eilat)
    wird für Christian zur großen Bewährungsprobe. Dieser Trail wird ihm alles abverlangen, er ist noch härter als der Jakobsweg den er ebenfalls schon gelaufen ist. Aber Christian Seebauer ist ein Kämpfer, mit Gottes Hilfe und vielen israelischen Freunden schafft er
    diese Unterfangen. Alles ohne Geld und mit Hilfe von hilfsbereiten Menschen wie er es noch nie vorher erlebt hat.
    Der Israel Trail ist ein Pfad der Selbsterkenntnis, der dich niemals mehr so sein lässt wie du zuvor gewesen bist.

    Meine Meinung:

    Ich habe selten so einen bewegenden,emotionalen und guten Reiseführer und - bericht gelesen wie diesen.
    An manchen Stellen kam es mir vor als ob ich mit Christian selbst mitwandern würde.
    Ich war schon 3 mal in Israel aber diese Land nochmals aus einer ganz anderen Sicht zu erleben war wunderbar. Christian Seebauer lässt sich auf ein Abenteuer ein vor dem jeder den Hut ziehen muss, den es war eine wahnsinnige Leistung. Gleichzeitig zeigt er uns ein Israel wie wir es nicht aus den Medien kennen, aber es erleben können wenn wir dort sind. Ich habe schon längst mein Herz an diese Land verloren.
    Ich kann diese Buch nur jedem empfehlen der Israels Herz und Liebe kennenlernen möchten, sie werden begeistert sein.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele S., 26.02.2016

    Als eBook bewertet

    Eine Reise zu sich selbst

    „Nur darum geht es: sich im Leben für etwas begeistern, dem eigenen Leben >Leben < einhauchen“ (Seite 177)

    Sieben Wochen lang (von Februar bis April 2014) ist Christian Seebauer durch Israel gewandert, um einer Depression zu entkommen. Er hatte nur einen Rucksack mit den nötigsten Utensilien (vor allem Wasser) dabei und kein Geld. Seine Erlebnisse hat er in diesem Buch festgehalten. Er nimmt den Leser mit in ein Land, das ganz anders ist, als man es sich als Nachrichtenverfolger vorstellt.

    Das Cover zeigt zwar eine Marslandschaft, aber zu Beginn führt uns der Autor durch – dank neu aufgeforsteter Wälder – fruchtbare Gegenden. Selbst die Wüste beschreibt er mit einer Begeisterung, die den Leser an Gottes Wunder heranführt. Anders als „normale“ Touristen besucht er nicht die Sehenswürdigkeiten des Landes, sondern nimmt Kontakt zu den Menschen auf. Dabei erlebt er von fast allen Seiten eine unvorstellbare Hilfsbereitschaft.

    Auf Seite 109 schreibt Seebauer: „Ich sehe das Land und ich sehe die Herzen“. Wir Leser erfahren, wie der hungrige Wanderer unmittelbar Gottes Gegenwart spürt. Immer wieder hat man das Gefühl, dass Christians Gebete erhört werden, wenn er nicht nur einmal an den Rand seiner Kräfte gerät.

    Erst nach vier Wochen hat er das Bedürfnis nach einem Begleiter, den er übers Internet findet. Bis dahin hat er seine Etappen allein zurückgelegt. „Es ist wichtig, dass du dir selbst nahe kommst. Nur wenn du dich selbst gefunden hast, kannst du anderen Menschen deine Kraft und deine Hilfe geben“ (Seite 202)

    Für ihn bedeutete das Gehen des Weges immer wieder loslassen. Loslassen von Menschen, die einem nahe kommen, loslassen von Gedanken, von schönen Anblicken, „um wieder völlig offen zu sein, für den nächsten schönen Moment“ (Seite 75)

    Es sind wahrlich atemberaubende Momente, die Seebauer in seinem Buch beschreibt. Einige davon hat er im Bilderteil eingearbeitet. Und am Ende des Buches gibt es eine Übersichtskarte des über 1000 Kilometer langen Weges, sowie eine Zusammenstellung der einzelnen Etappen, so dass derjenige, der sich selbst auf den Weg machen will, Anregungen dafür holen kann. Doch auch für diejenigen, die nur von diesem Weg träumen wollen, lohnt sich die Lektüre.

    Ich vergebe begeisterte fünf Sterne.

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    janein

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