Jenseits des Schattentores

Beate T. Hanika
Susanne Hanika

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
1 Kommentare
Kommentar lesen (1)

4 von 5 Sternen

5 Sterne0
4 Sterne1
3 Sterne0
2 Sterne0
1 Stern0
Bewertung lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Jenseits des Schattentores".

Kommentar verfassen
Romantisch, spannend, witzig, phantastisch - Romantasy vom Feinsten!

Rom, die Ewige Stadt: Eigentlich sucht die siebzehnjährige Aurora nur eine Wohnung, doch die Besichtigung läuft anders als erwartet ... "Komm rein, wurde ja auch Zeit! Es ist...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Ebenfalls erhältlich

Buch16.99 €

Leider schon ausverkauft

Leider schon ausverkauft

Bestellnummer: 66400607

Auf meinen Merkzettel
Nostalgische Bilderbuch-Klassiker (Weltbild EDIITON)
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentar zu "Jenseits des Schattentores"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicis B., 04.10.2015

    Dieses Buch hat ein unbeschreiblich schönes Cover, welches sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Es ist ein Hardcover ohne Schutzumschlag und es glänzt ganz wunderbar, wodurch das Motiv noch besser zur Geltung kommt, wie ich finde.
    Der Klappentext sprach mich sofort an und ich musste alles erfahren.
    Ich kannte "Rotkäppchen muss weinen" von Beate Teresa Hanika, allerdings hatte mich dieses Buch nicht überzeugen können und ich brach es ab. Nun ging ich mit gespaltetem Gefühl an dieses Buch heran. Einerseits die Befürchtung, dass es mir so gar nicht gefallen könnte und andererseits stand da die Neugier, welche Geschichte sich hinter diesem Cover und Klappentext verbirgt.
    Eingeleitet wird die Geschichte von einem kurzen Einblick in das Leben von Hades und seinem Sohn. Dann wird größtenteils die auf die Welt blickende, alternde und gelangweilte Göttin Persephone als Erzählerin tätig. Das es sich hierbei um Persephone handelt war lange für den Leser nicht erkennbar. Erst später wird sie namentlich benannt oder man wusste es halt schon vom Klappentext. Ansonsten wird die Geschichte aus Auroras Sicht erzählt, was ich auch sehr als angenehm empfand. Leider jedoch waren die Übergänge von Persephone zu Aurora nicht immer deutlich abgegrenzt, so dass man als Leser manches Mal ein wenig verwirrt war und grübelte wer hier nun erzählt.
    Aurora als Charakter fand ich ein wenig schwierig, sie war lieb, schüchtern und wirklich unschuldig. Sie hat jedoch auch andere abenteuerlustigere Seiten an sich und dieser Kontrast wirkte wirklich spannend. Letztlich war sie mir sympathisch auch wenn ich es teilweise übertrieben fand wie sie sich in romantischen Situationen anstellte, wenn man bedenkt, dass sie fast 18 Jahre alt ist.
    Der ungehobelte Kerl, der im Klappentext erwähnt wird, hat mich wirklich fasziniert auch wenn seine Stellung in der Geschichte relativ durchschaubar war.
    Jedoch knisterte es des öfteren zwischen den beiden und ich als Leserin hoffte und bangte, wann endlich mehr daraus wurde. Teilweise hatte ich das Gefühl mein Herz würde schneller klopfen.
    Die Geschichte selbst fand ich spannend und wirklich abenteuerreich und musste von mir ganz schnell verschlungen werden. Was alles so passiert, wen man trauen und was man glauben kann lässt den Leser förmlich in den Strudel der Ereignisse eintauchen.
    Gut ich muss erwähnen, ich war vorher nie in Rom, daher hatte ich so einige Schwierigkeiten mit den vielen italienischen Bezeichnungen. Ich meine jeder kriegt noch Vatikan und Engelsburg hin, aber alle Kathedralen, Brunnen, Straßen usw. wird wohl keiner, der noch nie da war sich genau vorstellen können. Aber ich fand es jetzt auch nicht weiter störend, denn ich bin nun kein Mensch der dann extra den Bildband Rom dafür rausholt.
    Ich fand die Geschichte an sich stimmig und wirklich spannend. Ich finde es ist ein super Buch für Jugendlich, die düstere und aufregende Geschichten lieben.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „Jenseits des Schattentores “

0 Gebrauchte Artikel zu „Jenseits des Schattentores“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating