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Jenseits von schwarz

Kriminalroman
 
 
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DEine Suchtklinik wird zur TodesfalleSecuritymann Jo Rheinhart alias 'Zombie' wird während seiner Schicht vor einer Suchtklinik überfallen und niedergeschlagen. Aber warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden. Am nächsten Abend wird Zombie...
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Kommentare zu "Jenseits von schwarz"
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  • 5 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    hennie, 22.07.2019

    Als Buch bewertet

    HAARSTRÄUBENDE VERHÄLTNISSE IN EINER SUCHTKLINIK
    Nachdem ich im März den ersten Teil der Trilogie „Jenseits von Wut“ mit Begeisterung gelesen habe, folgte nun mit "Jenseits von schwarz" der zweite Band.
    Inhalt (übernommen)
    Joseph Rheinhart alias „Zombie“ hat der Tod seiner Schwester aus der Bahn geworfen. Als er doch mal wieder eine Schicht als Securitymann vor einer Suchtklinik schiebt, wird er überfallen und niedergeschlagen. Allerdings fragt sich: Warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden.
    Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern angegriffen und tötet sie in Notwehr – behauptet er jedenfalls.
    Teilzeitpolizistin Edith „Eddie“ Beelitz glaubt dem Vater der besten Freundin ihrer kleinen Tochter Lotti, dass er keine Wahl hatte, und hilft ihm unterzutauchen. Zombie versteckt sich ausgerechnet in der Suchtklinik – und Eddie riskiert nicht nur ihren Job …

    Ich befand mich sofort wieder mittendrin in der Geschichte. Die Protagonisten waren mir erneut direkt vertraut durch ihre realistische, dem Leben abgeschaute Charakterisierung. Die bekannten Figuren aus Teil 1 wie Mütze, Flo, Zombie, Adrian werden so eingeführt, dass man meiner Meinung nach auch ohne Vorkenntnisse gut ins Geschehen finden kann.
    Die Bochumer Polizistin Eddie Beelitz agiert von Beginn an wie gewohnt natürlich, mit ein wenig verzweifeltem Pragmatismus versehen, in der kriminalistischen Arbeit intuitiv mit normalem Menschenverstand, aber eben auch zuweilen impulsiv, ohne nachzudenken.
    Die Hauptpersonen haben samt und sonders ihren eigenen ganz besonderen Charme und sind vielschichtig, sehr facettenreich angelegt. Da ist zum Beispiel der problematische, zu heftigen Aggressionen neigende Joseph (Jo) Rheinhart, genannt Zombie. Vor ihm und seinen ekelhaft abschreckenden, respekteinflößenden Tätowierungen hatte Eddie im ersten Band regelrechte Furcht. Ihr war dieser Mensch nicht geheuer. Im Verlauf der Geschichte ändert sich das Verhältnis der Beiden zueinander. Auch das ist beachtlich, wie die Autorin die Annäherung in Worte umzusetzen weiß. Wunderschön zu lesen, mit so viel Feingefühl! Bei ihr gibt es keine Schwarz-Weiß-Malerei! Für mich war alles nachvollziehbar, lebensecht.
    Autorin Lucie Flebbe bleibt der Erzählform der Ich-Perspektive treu. Wiederum wechseln die Sichtweisen zwischen Lucie und Zombie in kurzen, übersichtlichen Kapiteln, die mich beim Lesen immer weitertrieben. Das ging mir schon bei „Jenseits von Wut“ so.
    Der Autorin gelingt es sowohl negativ als auch positiv erscheinende Charaktere glaubwürdig agieren zu lassen. Ich wiederhole mich gern, weil ich das so außergewöhnlich gut fand. Besonders gefallen mir noch Mütze und ebenso die Oma von Eddie.
    Das Ende konnte mich überraschen. Der Mörder und die Drahtzieher werden überführt und wiederum sieht Adrian, der Vorgesetzte von Eddie ziemlich alt aus. Da bin ich nun auf die abschließende Fortsetzung gespannt. Ich glaube Überraschungen sind auch da wieder vorprogrammiert.

    Fazit:
    Sehr schön erzählt bis zum Ende. Sehr gute Unterhaltung, wie schon Band 1. Freue mich nun auf den dritten Teil. Schade, dass dann Schluss ist!?
    Der Krimi wurde einfühlsam, anteilnehmend, humorvoll, aber auch mit Gesellschaftskritik versehen (u.a. die miserablen Verhältnisse in der Suchtklinik) geschrieben. Hervorragende Recherche!

    Ich vergebe sehr gern meine Lese-/Kaufempfehlung mit fünf von fünf wohlverdienten Sternen!

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin W., 23.06.2019

    Als eBook bewertet

    Der zweite Fall für Eddie und Zombie

    Nachdem Eddie erfährt, dass ihr vermeintlicher Gegner Zombie aus dem ersten Band ausgerechnet ihr Nachbar und Vater der Freundin von Eddies Tochter ist, weiß sie erstmal nicht so recht, was sie davon halten soll, immerhin hat dieser finstere Typ ihre eine ganz schöne Angst eingejagt. Als Jo alias Zombie in Notwehr zwei Angreifer tötet, gerät er wiederum in den Fokus der Polizei und unter Mordverdacht. Während Zombie ausgerechnet in der Suchtklinik untertaucht, vor der es zu dem tödlichen Zwischenfall kam, ist Eddie jedoch davon überzeugt, dass ihr Nachbar die Wahrheit sagt und setzt alles daran, um diese ans Tageslicht zu bringen.

    Nach dem tollen ersten Band „Jenseits von Wut“ war ich natürlich sehr gespannt, wie es mit Eddie und Zombie weitergehen wird, zumal sich herausstellt, dass die beiden ausgerechnet Nachbarn sind. Und dass Mütze, Eddies Nachbarin und Freundin, Zombie fast ihr ganzes Leben schon kennt und vertraut, wirkt dann doch auch etwas beruhigend auf Eddie.

    Was mir an Eddie neben ihrem Instinkt und gutem Gespür für die polizeilichen Fälle besonders gut gefällt, ist ihr Gerechtigkeitssinn. Obwohl ihr Jo/Zombie nicht ganz geheuer ist, ist es für sie keine Frage, seine Unschuld zu beweisen, als es darum geht, ob Jo in Notwehr zwei Angreifer getötet hat oder nicht. Eddies Kollege Adrian, der Jo seit ihrem ersten Aufeinandertreffen auf dem Kieker hat, ist davon überzeugt, dass Jo vorsätzlich gehandelt hat.
    Jo taucht zwischenzeitlich in der Suchtklinik unter, in der es zu den Zwischenfällen kam, und versucht, direkt vor Ort an Informationen zu kommen.

    Jo wirkt im Gegensatz zum ersten Band doch recht verändert, der Tod seiner Schwester und die Schuld, die sie zuvor auf sich geladen hat, haben ihn in eine handfeste Depression fallen lassen und er hat Probleme damit, sich aus dieser Finsternis, die ihn zu verschlingen droht, herauszukämpfen. Natürlich flackert seine Wut auch in diesem zweiten Band immer wieder auf, aber er reflektiert diesmal vermehrt sich selbst und sein Handeln.

    Es kommt diesmal zu einer Entwicklung, mit der ich, wenn überhaupt, erst im dritten Band gerechnet hatte, daher freue ich mich zwar einerseits auf den dritten und letzten Fall von Eddie und Zombie, aber gleichzeitig habe ich auch ein wenig Furcht vor dem Ende – wer das vorliegende Buch kennt, weiß warum.

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