Känguru Chroniken Band 1: Die Känguru Chroniken

Ansichten eines vorlauten Beuteltiers

Marc-Uwe Kling

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Geschichten aus dem Beutel - "donnernd komisch!" Der Spiegel

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Kommentare zu "Känguru Chroniken Band 1: Die Känguru Chroniken"

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  • 2 Sterne

    18 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Literatur, 06.06.2012

    Als Buch bewertet

    Sie haben noch nie ein sprechendes, überhebliches, engagiertes Känguru mit kommunistischen Idealen voller Tatendrang gesehen? Dann klingeln Sie doch mal bei Marc-Uwe Kling und lernen seine schräge WG kennen. Schon seit langem hatte ich Marc-Uwe Klings Roman "Die Känguru-Chroniken" auf meiner persönlichen Wunschliste - so vielversprechend und witzig bereits das Titelbild, so unterhaltsam und lustig die Inhaltsangabe. Insgesamt war ich - wahrscheinlich aufgrund meiner hohen Erwartungen - ziemlich enttäuscht. Der Roman beinhaltet kleine Anekdoten von jeweils nur wenigen Seiten und mit vielen Dialogen. Manche Passagen waren genial-witzig, bissig und von hohem Unterhaltungswert, andere wiederum langweilten mich, wirkten oberflächlich und bedeutungslos. Insgesamt ist meine Leseerfahrung durchwachsen.

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    janein
  • 4 Sterne

    24 von 41 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    schlumeline, 17.04.2009

    Als Buch bewertet

    Juhu, kann ich da nur sagen. Das ist ein tolles Buch so für zwischedurch. Jedem, der mal gehörig seine Lachmuskeln strapazieren möchte und der gerne ironische Bemerkungen mag, liegt mit den Känguruh Chroniken richtig. Da ist ein Mehrfamilienwohnhaus und in diesem wohnt Marc Uwe. Ein Neuer zieht ein in die Nachbarwohnung und dieser Neue ist ein Känguruh. Da aber in der Wohnung des Känguruhs alles mögliche fehlt (Eier, Mehl, sonst. Lebensmittel, Mobiliar, etc.) dauert es nicht lange und das Känguruh zieht bei Marc Uwe ein und begleitet ihn durchs Leben. So erfahren wir,dass es sinnvoll ist sich eine 0900 Nummer zuzulegen. Damit kann man wirklich Geld verdienen und auch noch in Urlaub fahren. Wir lernen etwas über "Kunst im Pool", über den Sinn und Unsinn von Tütensuppen.. Eigentlich wird alles mögliche quer Beet auf die Schippe genommen. Wer diese Art von Humor mag, wird begeistert sein.

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    janein
  • 4 Sterne

    22 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Knuspel, 18.12.2011

    Als Buch bewertet

    Ein neuer Nachbar zieht ein. Nicht nur nebenan, sondern auch komplett ins Leben des Autors. Es ist ein Känguru mit einem sehr einnehmenden Wesen und ausgesprochen interessanter Weltanschauung. Von Beruf Kommunist, lässt es sich schließlich gänzlich bei Marc-Uwe Kling nieder. Zum Glück für den Leser! Der findet in den einzelnen, kurzen Beschreibungen des nun gemeinsamen Alltags nämlich jede Menge zum Schmunzeln.

    Wer gerne politisches Kabarett mag, den wird dieses Buch auf jedenfall amüsieren.

    Marc-Uwe Kling hat einen wirklich humorvollen, lockeren Schreibstil. Es macht großen Spaß, die kurzen Dialoge zwischen ihm und seinem sehr speziellen Untermieter zu lesen. Wenn auch nicht jede der kurzen Episoden "ein Brüller" ist, ist das Buch dennoch sehr empfehlenswert für Denjenigen, der 'mal wieder etwas zum Lachen sucht - ob für sich oder zum Verschenken.

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    janein
  • 5 Sterne

    29 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Steffi, 13.04.2009

    Als Buch bewertet

    Eines vorneweg: Man sollte dieses Buch nur dann in der Öffentlichkeit lesen, wenn einem schiefe Blicke von völlig fremden Menschen nicht peinlich sind. Denn "Känguru-Chroniken" erzeugt unter Garantie große Lachanfälle! Dieses Känguru macht einfach enorm viel Spaß!
    Da jeder Mensch aber eine andere Auffassung von Humor hat, sollte man vor dem Kauf dieses Buches besser wenigstens eines der vielen kleinen Kapitel lesen um sicherzugehen, dass man mit dem Buch auch seine Freude hat. Zudem werden diese Geschichten als wöchentliche Kolumne auf RBB Radio Fritz ausgestrahlt, die ich nicht kenne. Fans könnten vielleicht von der bloßen Niederschrift der Episoden, ohne die Stimme des Poetry-Slam-Meisters Marc-Uwe Kling, enttäuscht sein.
    Ich jedenfalls habe auf vielen Seiten herzhaft gelacht und hoffe, dass es bald einen Nachfolgeband mit neuen Geschichten dieser ungewöhnlichen WG gibt.

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chiara, 06.07.2009

    Als Buch bewertet

    Marc-Uwe Kling erzählt unterhaltsame, lustige und oft recht skurrile Anekdoten von seinem ungewöhnlichen Mitbewohner.

    Eines Tages klingelt es an Marc-Uwe's Tür und vor ihm steht ein Känguru. Was an sich schon absurd genug ist, doch es kommt noch besser, dieses Känguru spricht und bedient sich dank seiner kommunistischen Einstellung gern am Eigentum anderer.

    Daher verwundert es auch nicht, dass es sich innerhalb kürzester Zeit bei Marc-Uwe einquartiert. Ist schliesslich viel praktischer als sämtlich benötigte Zutaten hin- und herzuschleppen zumal es eh keinen Herd besitzt und die Kochkünste auch zu Wünschen lassen.

    Die Geschichten sind total verrückt, oft sehr lustig, provokativ und an ein paar Stellen sind sie leider auch ein wenig drüber und überschreiten die Grenzen des guten Geschmackes.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Archer N., 10.04.2016

    Als eBook bewertet

    Erst mal vorneweg: Ich habe zwar das Buch, aber am besten ist es, sich das Ganze als Hörbuch anzuhören. Marc-Uwe Kling liest selbst, und er liest grandios. Und jetzt zu der schwierigen Aufgabe zu beschreiben, WAS er eigentlich liest. Nun ja, es sind alles mehr oder weniger zusammenhängende, extrem amüsante, manchmal auch in der Kehle steckenbleibende Lacher verursachende Kurzgeschichten von vielleicht maximal zwei, drei Seiten.

    Kling erzählt von seinem Mitbewohner, eben diesem Känguru, das den Chroniken seinen Namen gab. Es stand eines Tages vor seiner Tür (Allein schon die erste Geschichte: Es klingelt ... Zum Brüllen komisch!) und wollte sich eigentlich nur Mehl ausleihen. Und Eier. Und Butter. Und ... eine Pfanne. Ein Bett. Ach, es zog einfach mal bei ihm ein. Ist sehr links angehaucht, zumindest meistens und kann aber auch den Kapitalisten raushängen lassen, wenn es will. Kling erzählt diese Geschichten so leicht und locker, dass man sich selbst wünscht, bei jedem Klingeln möge ein Känguru vor der Tür stehen und sich irgendwas ausleihen wollen. Er gibt sowohl dem Känguru als auch sich selbst sehr gute Stimmen, die sich hervorragend voneinander unterscheiden lassen und auch eventuell auftretende andere Personen erhalten ihre eigene Person und Stimme.

    Er macht sich lustig über diverse Angewohnheiten, Meinungen, Personengruppen, doch nie unter der Gürtellinie (und wenn, dann war's das Känguru!). Seine Gesellschaftskritik geht unter die Oberfläche, und noch während man lacht, denkt man sich manchmal: F...k, eigentlich sollte ich weinen. Aber es ist dann doch zu witzig, als dass man sich mehr als Lachtränen abwischen müsste.

    Also: kaufen, hören, amüsieren und vielleicht manchmal sogar durchdenken.

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    janein
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