Kind 44, Tom Rob Smith

Kind 44

Thriller. Ausgezeichnet mit dem CWA Ian Fleming Steel Dagger 2008. Roman zum Film

Tom Rob Smith

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Moskau 1953. Auf Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden, nackt und fürchterlich zugerichtet. Aber in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der...

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Kommentare zu "Kind 44"

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  • 4 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Benjamin D., 31.07.2015

    Ich habe bei "Kind 44" den Fehler gemacht und zunächst den Film im Kino gesehen, da ich Freikarten für diesen erhalten hatte. Nachdem mich der Film wirklich begeistert hat, musste ich mir nun einfach auch das Buch kaufen. Ich hatte zwar bis jetzt noch nicht die Zeit das Buch zu lesen, aber wenn das Buch nur halb so gut geschrieben ist, wie die filmische Darstellung gelungen ist, dann wird es ein großes Lesevergnügen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra E., 17.03.2016

    Die Sowejtunion zur Stalinzeit.
    Leo arbeitet für den Geheimdienst und ist seinem Staat zur absoluten Treue verbunden.
    Als ein Junge brutal ermordet aufgefunden wird- der Vater des Jungen ist ein Kollege von Leo und behauptet steif und fest- es war Mord, es gibt Zeugen, es war kein Unfall.
    Doch Leo wird von seinem Vorgesetzten angesetzt seinen Kollegen von dieser Theorie abzubringen, was ihm auch gelingt.
    Bei einem Verhör welches Leo mitverfolgt bekommt er die ersten Zweifel an dem System.
    Als kurz darauf von ihm verlangt wird dass er seine eigene Frau Raisa beschatten muss weil sie, angeblich eine Spionin ist, gerät das "schöne" Leben von Leo komplett aus den Fugen.
    Seine Frau und er werden als Deserteure in eine Provinz von Russland verfrachtet und folgen da der Spur der weiteren Kindermorde.... es sind 44 entdeckte Kinderleichen und Leo sowie Raisa machen sich auf die Suche nach dem Mörder...
    Doch sie leben in einem Land in dem jeder Mensch den anderen für mehr Geld und Wohlstand verraten würde, sie werden beschattet und müssen jeden Tag mit ihrem Tod rechnen und- sie leben in einem Staat indem es keinen Mord gibt...

    Auf der einen Seite ist das Buch unheimlich gut geschrieben weil es aufzeigt wie es damals zur Stalinzeit in der Sowjetunion zuging.
    Es war vergleichbar mit der Nazizeit als jeder jeden angeschwärzt hat und man keinerlei Redefreiheit mehr hatte.
    Auf der anderen Seite holt der Autor oft sehr weit aus und manchmal kommen Figuren hinzu die erstmal verwirren, ich denke man hätte es etwas "knackiger" schreiben können.
    Im Allgemeinen aber eine absolute Leseempfehlung zu einem sehr interessanten, erschreckenden Thema!

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    janein

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