Kommissar Dühnfort Band 3: So unselig schön

Kommissar Dühnforts dritter Fall. Kriminalroman.Originalausgabe
 
 
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In einer verfallenen Brauerei in München findet die junge Fotografin Vicki die enthauptete Leiche einer Frau. Kommissar Dühnfort ist bald klar, dass dies nicht der erste Mord des Täters ist. Vicki, die auf eigene Faust ermittelt, kommt dem Mörder schließlich nahe - zu nahe.
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In einer verfallenen Brauerei in München findet die junge Fotografin Vicki die enthauptete Leiche einer Frau. Kommissar Dühnfort ist bald klar, dass dies nicht der erste Mord des Täters ist. Vicki, die auf eigene Faust ermittelt, kommt dem Mörder schließlich nahe - zu nahe.

Kommentare zu "Kommissar Dühnfort Band 3: So unselig schön"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tintenherz, 07.02.2015

    "So unselig schön" von Inge Löhnig
    erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 429


    Inhalt:

    In einer stillgelegten Fabrik in der Umgebung Münchens wird eine enthauptete Frau von Vicki Senger, eine junge Fotografin, aufgefunden. Vicki nimmt ihrerseits die Ermittlungen auf und versucht Informationen über den Mord zu erfahren.
    Kommissar Dühnfort ermittelt in seinem 3. Fall in der Kunstszene und bemüht sich, den Mörder, der seiner Meinung nicht das erste Mal zugeschlagen hat, zu stellen.


    Autorin:

    Inge Löhnig, geb. 1957 in München, hat Grafik-Design studiert. Nach einer Karriere als Art- Directorin in verschiedenen Werbeagenturen hat sie sich mit einem Designstudio selbstständig gemacht. Inge Löhnig wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von München. Der Sünde Sold war ihr erster Kriminalroman. Inzwischen schreibt die Autorin auch Jugendthriller.


    Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

    Das Cover ist in Weiß gehalten mit roter Schrift und mit einem toten Vogel interessant für den Betrachter gestaltet.
    Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm flüssig zu lesen.
    Die Protagonisten werden detailliert beschrieben, so dass man sie vor seinem inneren Auge genau vor sich sieht. Die Privatsphäre der einzelnen Figuren und ihre Schicksale wird zwischen den Mordermittlungen bewegend erzählt.
    Es geschehen skurrile abartige Morde. Den Täter treibt ein tödlicher Hass, unzähmbare Wurt und eine nicht endende Rache an. Alles reduziert sich auf ein Gedicht von Baudelaire und der Mörder versucht, in dem Gedicht seine Schmerzen und Ohnmacht zu verbergen.
    Nach und nach erfährt man einige Details über den rastlosen Killer. Die Spannung wird gut aufrecht erhalten und bis zum Ende des Buches ist es für den Leser nicht ersichtlich, welcher der Verdächtigen für die grausamen Mörder zur Verantwortung gezogen werden muss.


    Fazit:

    Ein spannender Krimi in der Kunstszene mit vielen interessanten Hintergrundinformationen der Hauptfiguren!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sabatayn76, 18.06.2011

    Wie die beiden ersten Dühnfort-Krimis liest sich auch 'So unselig schön' flüssig und begeistert durch authentische und lebensnahe Protagonisten. Löhnig legt sehr viele Fährten und baut große Spannung auf, auch wenn die Auflösung des Falles für mich nicht wirklich eine Überraschung war. Gefallen haben mir im dritten Band vor allem die Figur der Vicki, die vielschichtig und glaubwürdig charakterisiert wurde, das Künstlermilieu, in dem der Krimi spielt und das sehr lebendig geschildert wurde, sowie die Verweise auf Charles Baudelaire, den ich als Schriftsteller sehr schätze.

    Mein Resümee:
    Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, bei dem man sogar noch etwas lernen kann.

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 12.09.2011

    Das Buch schließt direkt an den Vorgänger-Krimi mit Kommissar Dühnfort als Ermittler an. Interessant ist, dass man Stück für Stück weitere Details aus dem Privatleben von Kommissar Dühnfort erfährt, dies macht den Kommissar von Buch zu Buch sympathischer. In diesem Buch hätte der Kommissar allerdings etwas mehr von sich preisgeben können. Als Hauptthema hat die Autorin in diesem Buch die Malerei und die Fotografie ausgewählt, vor allem das Fotografieren von außergewöhnlichen oder verlassenen Orten. Die Kombination aus alter Kunst und moderner Fotografie, kombiniert mit der Vorliebe des Kommissars für Gedichte hat mir sehr gut gefallen.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 09.09.2011

    Das Buch schließt direkt an den Vorgänger-Krimi mit Kommissar Dühnfort als Ermittler an. Interessant ist, dass man Stück für Stück weitere Details aus dem Privatleben von Kommissar Dühnfort erfährt, dies macht den Kommissar von Buch zu Buch sympathischer. In diesem Buch hätte der Kommissar allerdings etwas mehr von sich preisgeben können. Als Hauptthema hat die Autorin in diesem Buch die Malerei und die Fotografie ausgewählt, vor allem das Fotografieren von außergewöhnlichen oder verlassenen Orten. Die Kombination aus alter Kunst und moderner Fotografie, kombiniert mit der Vorliebe des Kommissars für Gedichte hat mir sehr gut gefallen.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    t., 04.02.2011

    Es ist ein durchschnittlicher Krimi, nicht unbedingt etwas neues, aufregendes. Dennoch habe ich das Buch innerhalb 3 Tagen gelesen, der Schreibstil hat mich sehr fasziniert. Die Figuren waren unglaublich gut darggestellt, so das meine Fantasie einen eigenen Film abspielen konnte. Davon war ich sehr begeistert, gerade weil es eben ein eher durchschnittliches Thema / Handlung erhielt. Ich werde mir die weiteren Bücher von dieser Autorin besorgen müssen, damit ich noch einmal in die Welt des Komissar Dühnfort und der Viktoria eintauchen darf .... . Das Cover finde ich sehr gelungen und hübsch, selbst mein Freund, ein Nichtleser, sagte das Cover wäre unglaublich schön.

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    janein

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