Krabat, Otfried Preußler

Krabat

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutscher Jugendbuchpreis 1972, Internationaler Hans-Christian-Andersen-Preis 1972, Silberner Griffel von Rotterdam 1973, American Library Association Award 1973, Europäische

Otfried Preußler

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  • 5 Sterne

    28 von 35 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika K., 31.01.2009

    Ich bin von dem Buch total fasziniert,da es total spannend und geheimnisvoll ist.Es geht um einen Jungen namens Krabat,der auf einer Mühle im Koselbruch als Lehrjunge arbeitet.Der Meister ist geheimnisvoll und böse und hat mit den Müllersknappen nichts Gutes im Sinn.Außerdem bringt der Meister ihnen die schwarze Magie bei und seltsame Dinge geschehen in der Mühle im Koselbruch... .Doch mehr möchte ich euch nicht verraten... .Eins möchte ich euch aber noch sagen,ihr müsst dieses tolle Buch von Otfried Preußler unbedingt lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    23 von 43 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marie, 22.10.2008

    Ich habe Krabat in der 8 Klasse als Lektüre gelesen. Dafür das es so bekannt sein soll hatte ich bis dahin noch nie von diesem Buch gehört. Ich finde KRABAT ist ein wirklich gutes Buch. Es ist manchmal vielleicht ein wenig schwer zu verstehen was da vor sich geht aber alles in allem ist es wirklich spannend. Im Buch geht es um den Jungen Krabat der auf einer Mühle zum Lehrling wird. Der Meister ist seltsam und langsam aber sicher findet Krabat das schreckliche Geheimnis raus das auf der Mühle im Koselbrüche liegt. Der Meister bringt den Lehrlingen die schwarze Magie bei...
    Ich will nicht zu viel verraten, aber dieses Buch muss man wirklich gelesen haben.
    Das Buch wurde übrigens auch verfilmt und läuft seit dem 9. Oktober 2008 im Kino. Der Film ist auch auf jeden Fall sehenswert. Er hat alles was ein guter Film braucht: Die Geschichte vom Buch, wahnsinns Specialeffekte und Spannung.

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    janein
  • 5 Sterne

    16 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S. Heiniger, 21.06.2008

    "Von einer inneren Stimme geleitet, gerät der 14jährige Waisenjunge Krabat in den Wirren des 30jährigen Krieges an das Tor einer Mühle. Als ihm der Müller mit düsterer Miene die Pforten des Hauses öffnet, erwartet ihn dort bereits eine Runde schweigender Gestalten. Mit den Worten “Das ist Krabat. Wenn er die Probezeit besteht, wird er zu euch gehören.” empfängt er den Neuankömmling, dem dieser Satz des Meisters wie eine Drohung in den Ohren klingt." Das Buch ist wirklich sehr spannend und lesenswert! Ich würde sagen, es ist ziemlich düster, doch genau das macht es so super! =)

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michael K., 01.10.2009

    Krabat, von Otfried Preußler ist ein Generationen überschreitende Jugend-Sage. Auf einfühlsame Weise beschreibt Preußler Krabat, der sich in ein hübsches Mädchen verliebt, und kurz davor ist einen Packt mit dem Teufel zu schließen. Armut und Hunger treiben den jungen Krabat als Knecht in eine Mühle, die von einem sonderbaren Müller unter einer Dragonischen Herrschaft geführt wird. Der junge Krabat wird vor die Wahl gestellt, Reichtum und Macht, oder einer nimmer endenden Liebe zu Kantorka. Herzzerreißend beschreibt Preußler die letzte Probe, die die beiden bestehen müssen. Zu guter letzt, zeigt diese Geschichte, das die Liebe immer stärker als das Böse ist. Sehr schön wurde die Verlockung des Wohlstands beschrieben, oft hin und her gerissen, doch für welchen Preis. Bestens beschrieben, wie damals so auch heute..

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    janein
  • 3 Sterne

    Anja L., 04.04.2018

    Und wieder hat es ein Klassiker in meine Hände geschafft. Auch wenn viele es nicht glauben möchten, aber ich las dieses Buch zum ersten Mal. Ich hatte es nicht als Schullektüre und wurde nur darauf aufmerksam weil es durch eine Schenkung in meine kleine Bibliothek wanderte.

    Trotzdem bin ich froh es gelesen zu haben und wie es mir gefiel erfahrt ihr jetzt.

    Über eine Woche ist es nun her, das ich "Krabat" beendet habe und noch immer schwirrt mir die Geschichte wie ein Geist im Kopf herum. Kein Wunder, gibt es aus ihr eine ganze Menge zu interpretieren. Da dies leider nicht meine Stärke ist, informierte ich mich und war am Ende erstaunt, was man alles herauslesen konnte.

    Ich hatte demnach ein paar AHA-Effekte und kann im nachhinein sagen, das die Geschichte nur die Spitze vom Eisberg ist und man unter der Oberfläche noch eine ganze Menge mehr findet. In diesem Fall Freundschaft und Liebe, aber auch Furcht und Misstrauen.

    Auch wenn ich die Handlungen nicht immer verstand, konnte ich das Buch einfach nicht zur Seite legen. Ich war förmlich gebannt und wollte wissen was noch alles in dieser mysteriösen Mühle geschah, denn mysteriöses geschah so einiges. Doch nicht nur die Mühle allein war Schaubild, denn hin und wieder ging es an andere Orte, die mal näher und weiter entfernt lagen. Gerade in diesem Zusammenhang möchte ich auch die Traditionen erwähnen, welchen man jedes Jahr verfolgen durfte. Egal ob zu Silvester oder Ostern, stets wurden Bräuche praktiziert, die wir kaum noch kennen.

    Auch wenn ich vom Buch gefesselt wurde, hatte ich manchmal Probleme mit der Ausdrucksweise. Kein Wunder, hat das Buch nun auch schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel. 1-2 Wörter musste ich gar nachschlagen, da sie mir einfach nix sagten. Es störte mich ebenfalls, einfach in die Geschichte geworfen und am Ende wieder hinaus geschmissen zu werden.

    Die Bezeichnung "Märchen" würde es wohl ganz gut treffen, erlebt man doch faszinierende Dinge, die man sich nicht immer erklären konnte und die einem hin und wieder das Gruseln lernten.

    Krabat, ist unser Hauptcharakter im Buch, welcher in seinen Träumen zur Mühle am Koselbach gerufen wurde. Er ist jemand den man mögen muss, da er nix böses möchte und kein Unheil mit ansehen möchte. Er ist hilfsbereit und ehrlich und strotzt gerade zu vor Mut. Seine erste Liebe, konnte ich nicht als solche ansehen, da es für mich ehr nach einer Möglichkeit aussah, die Mühle endlich verlassen zu können. Ohne weiteres war dies nämlich nicht möglich, wie man in der Geschichte erfuhr.
    Da es einen stetigen Wechsel an Lehrburschen in der Mühle gibt, lernen wir stets 11 unterschiedliche junge Männer kennen. Wir erfahren nur selten persönliches über sie, aber ihr Umgang miteinander ist kameradschaftlich und das obwohl sie Tag und Nacht ihre Zeit zusammen verbringen. Nur zum Jahresende hin, verschlechtert sich ihre Stimmung, was nur eines der Mysterien in dieser Mühle ist.

    Ein großes Geheimnis im Buch ist der Müller selbst und ein Mann den sie den Gevatter nennen. Erst im Laufe der Geschichte erfahren wir mehr über beide Männer und was sie miteinander verbindet.

    Natürlich hätte ich mich gefreut wenn die einzelnen Figuren stärker beleuchtet worden wären,aber dies war wohl einfach nicht vorgesehen. Dadurch wirkte für mich alles leider sehr oberflächlich und unpersönlich. Zwar denke ich noch an die Namen, aber richtige Merkmale kann ich ihnen nicht zu ordnen.

    Einfach, trifft es wohl am besten, denn das ganz in weiß gehaltene Buch überzeugte andere Leser wohl ehr durch seine Geschichte als sein Cover.

    Zum Glück gibt es mittlerweile Neuauflagen mit einem überarbeiteten Cover, da diese Auflage wohl ehr junge Leser abschreckt. Das Bild ist zu alt und schreckt mit seiner krotesken Darstellung eines

    Wo man anfangs noch rätselt, löst sich das Gewirr mit jeder Seite auf und man erhält eine Geschichte, voller Traditionen und Magie.

    Dieses Buch möchte interpretiert werden und weniger eine ganze Story erzählen.

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    janein
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