Küss mich in Montana, Christopher Ross

Küss mich in Montana

Christopher Ross

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Nach acht langen Jahren kehrt Fotografin Cheryl von New York in ihre Heimat Montana zurück. Ihr Vater liegt im Sterben und Cheryl will sich mit ihm versöhnen. Doch ihr Vater stirbt...

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Kommentare zu "Küss mich in Montana"

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  • 5 Sterne

    22 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicki K., 24.05.2014

    Als eBook bewertet

    Ich bin absolut keine Leseratte aber schon als mir mein erste Buch von C.R in die Hände viel war ich hin und weg vom Schreibstil und der Spannung. Ab da musste ich mir einfach jedes Buch von ihm holen mit dieser Genre.
    Kaum hatte ich den Katalog aufgeschlagen, viel es mir sofort ins Auge und ich musste es einfach haben. Man wird sofort ins Geschehen hinein gezogen und von Anfang an ist die Spannung da. Man kann mit den Personen mit fühlen und sich in manchen vielleicht sogar selber sehen. Es wird niemals langweilig und sobald man denkt "Na Endlich" wird der Gedanke förmlich zerschlagen und ein neuer Kampf beginnt. Es gibt einfach nichts schöneres. Nur...und das sage ich nicht gerne...es sind einfach zu wenige Seite :) die Bücher ziehen einen so hinein das man alles drum herum vergisst, sogar die Zeit. Die Bücher sind alle an einem Tag geschafft. Ich freue mich schon auf sein neues Werk

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    janein
  • 4 Sterne

    23 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie H., 28.09.2014

    Als Buch bewertet

    Vorhersehbar, aber romantisch

    Wer den Klappentext zu Christopher Ross‘ „Küss mich in Montana“ gelesen hat, kann eigentlich gleich zu Seite 200 schlagen, und das ist sehr schade. Dem Leser bleiben durch diese Zusammenfassung des Inhalts eigentlich kaum mehr Überraschungen. Damit ist der Klappentext eigentlich das größte Manko des Buches.

    "Küss mich in Montana" war mein erster Roman des Autors. Dabei war ich etwas enttäuscht, herausfinden zu müssen, dass sich hinter dem Autor mit dem wohlklingenden Namen der deutsche Autor Thomas Jeier versteckt, der m.E. gern bei seinem Namen hätte bleiben können.

    Zum Inhalt: Cheryl Parker ist eine erfolgreiche Starfotografin in New York, doch ihre Wurzeln liegen in Montana, wo sie auf einer Ranch groß wurde und für ihren Vater den gewünschten, aber nie bekommenen, Sohn darstellen musste. Als ihre Mutter stirbt, kommt es zum Eklat zwischen Vater und Tochter, Cheryl zieht die Konsequenz und geht nach New York, wo sie vom Cowgirl zu einer Lady wird. Als ihr Vater im Sterben liegt, bittet er sie noch ein letztes Mal zurück in die Heimat Montana, mit der Cheryl doch mehr verbindet als sie dachte…

    Meine Meinung zum Buch: Das größte Manko, das den Lesespaß deutlich verringert, ist wie bereits erwähnt, dass die Handlung etwas bis Seite 200 bereits im Klappentext zusammengefasst ist. Überraschungen gibt es bis dahin aber keine. Doch dann nimmt das Buch noch einmal etwas mehr Fahrt auf, als man ihm zugetraut hätte, und obwohl es – ganz klar – zum erwarteten Ende kommt, gibt es noch einige Wendungen, die mir gut gefallen haben.

    Es gibt im Buch einige inhaltliche – eher kleine – Fehler, die vermuten lassen, dass der Autor seine Bücher wie am Fließband produziert. Manchmal fragt man sich schon, warum dem Leser diese Fehler beim ersten Lesen gleich ins Auge springen, das Lektorat und der Autor aber darüber hinweg gesehen haben. Auch das Cover, das mir ausgesprochen gut gefällt, zeigt nicht Montana, wo es ganz anders aussieht, sondern das Monument Valley an der Grenze von Utah und Arizona. Der Autor müsste das wissen, hat aber vermutlich keinen Einfluss auf das Cover.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Buch eine sehr leichte Sommerlektüre ohne literarische Höhen ist. Am Ende kann man es zufrieden aus der Hand legen. Ich selbst habe – trotz einiger Kritikpunkte – dieses Buch an einem Wochenende verschlungen. Ross hat es geschafft, mich in die Weite des Landes, die ich so sehr liebe, zu entführen. Er hat für mich einen Pageturner geschrieben, der mir sehr viel Spaß gemacht hat. Deshalb werde ich auch noch weitere Bücher dieses renommierten Autors, der für mich aber eine Neuentdeckung ist, lesen. „Küss mich in Montana“ erhält von mir (fast) volle Sternzahl (ich würde gern 4,5 vergeben!).

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    janein
  • 3 Sterne

    18 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia, 02.07.2014

    Als Buch bewertet

    Mit großer Freude habe ich das Buch von meinem Lieblingsautor in einer Weltbild-Filiale entdeckt...
    Nach den ersten Seiten, kam die bittere Enttäuschung;
    - Manche Sätze waren so "verwickelt" geschrieben, dass ich sie 2-3 mal lesen musste, um zu verstehen, was genau der Autor meinte.
    - es fehlen sehr oft Buchstaben oder Satzzeichen (Beispiel " " )... gerade am Anfang eines gesprochenen Satzes ist dies sehr nervend - auch hier also wieder ein 2. Mal lesen... (Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen mit so vielen Fehlern - was aber wohl dann eher dem schlechten Lektor zuzuschreiben ist, als dem Autor)
    Naja, dann ein recht grober Inhaltsfehler (einmal hat der Hund eine Magenverstimmung und dann ist er plötzlich an der Pfote verletzt) und der ein oder andere Fehler, welcher aber eher nur den Reitern unter den Lesern auffällt ;-)

    Die Grundstory an sich ist aber echt süß. Dafür 3 *

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Julia F, 17.06.2014

    Als eBook bewertet

    Ich habe das Buch an einem Tag regelrecht verschlungen. Der Schreibstil ist flüssig und ich liebe alle Bücher von Christopher Ross.
    Die Story ist schon am Anfang interessant und lädt auf mehr ein.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christa G., 11.06.2014

    Als Buch bewertet

    Mal wieder ein echter Christopher Ross.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürgen G., 18.11.2015

    Als Buch bewertet

    dieses Buch, sowie auch die anderen Bücher von Christopher Ross, sind gut zu lesen und einen Kauf wert

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie, 06.08.2014

    Als Buch bewertet

    Das größte Manko ist, dass die Handlung etwas bis Seite 200 bereits im Klappentext zusammengefasst ist. Überraschungen gibt es bis dahin keine. Doch dann nimmt das Buch noch einmal etwas mehr Fahrt auf und es gibt noch einige Wendungen, die mir gut gefallen haben.

    Es gibt im Buch einige inhaltliche Fehler, die vermuten lassen, dass der Autor seine Bücher wie am Fließband produziert. Auch das Cover zeigt nicht Montana, sondern das Monument Valley an der Grenze von Utah und Arizona.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Buch eine sehr leichte Sommerlektüre ohne literarische Höhen ist. Am Ende kann man es zufrieden aus der Hand legen. Ross hat es geschafft, mich in die Weite des Landes, die ich so sehr liebe, zu entführen. Deshalb werde ich auch noch weitere Bücher dieses renommierten Autors, der für mich aber eine Neuentdeckung ist, lesen. Der Roman erhält von mir 4,5 Sterne.

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    janein
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